Das D√ľsenstrahlverfahren und seine Anwendungsm√∂glichkeiten in der Altlastensanierung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Das D√ľsenstrahlverfahren nimmt eine Sonderposition unter den Injektionsverfahren ein. Die hydraulische Durchmischung des anstehenden Bodens mit einer Bindemittelsuspension erm√∂glicht einen breiten Anwendungsbereich in fast allen Bodenarten. Die gro√üe Auswahl an verf√ľgbarer Ger√§tetechnik einerseits und die Flexibilit√§t hinsichtlich der herstellbaren Geometrien und Eigenschaften der D√ľsenstrahlk√∂rper andererseits, machen das D√ľsenstrahlverfahren universell einsetzbar. Diese Vorteile k√∂nnen ins besonders bei technisch anspruchsvollen Projekten wie der Sanierung von Altlasten ausgespielt werden.

Mobile Abwasserreinigungsanlage in der Altlastensanierung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Hohe Kosten f√ľr die Grundwasserreinigung von Altstandorten, die sich √ľblicherweise bei Sanierungsbeginn ergeben, k√∂nnen durch einen mobilen Anlagenaufbau deutlich verringert werden. Durch ein mobiles und kompaktes Konzept der Reinigungsanlage entfallen die anf√§nglich hohen Investitionskosten f√ľr einen station√§ren Infrastrukturaufbau. Ein flexibel einsetzbares Container-System kann punktuell und gezielt am gew√ľnschten Ort eingerichtet und mit wenig Aufwand umgestellt werden, was erhebliche Vorteile bei zeitgleichen Bebauungsma√ünahmen der zu sanierenden Fl√§chen bringt. Es wird der konzeptionelle Aufbau einer derartigen mobilen Anlage zur Schwermetallentfrachtung beschrieben. Materienrechtliche Aspekte mobiler Einrichtungen werden in diesem Artikel nicht behandelt.

Geokunststoffbasierte L√∂sungen f√ľr den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Es kann festgehalten werden, dass unter Ber√ľcksichtigung der jeweiligen Standortfaktoren und durch Kombination unterschiedlichster Verfahren mit der Zuhilfenahme von Geokunststoffen nachhaltige Sanierungskonzepte f√ľr den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen entwickelt werden k√∂nnen.

Sanierungsverfahren f√ľr Rohrfernleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Sind Rohrfernleitungen beschädigt, stellt sich die Frage nach geeigneten Sanierungsverfahren.

Zementieren von zerkl√ľfteten Felsformationen bei einem HDD-Projekt in Spanien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
F√ľr eine ‚ÄěTrinkwasser-Autobahn‚Äú musste der Fluss Rio Escalante in seinem M√ľndungsbereich an der kantabrischen Atlantikk√ľste Spaniens mit einem Stahlrohr DN 800 mittels HDD gequert werden. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die karstigen Hohlr√§ume im Fels dar, die den Einsatz von Zementpfropfen notwendig machten.

Polymere f√ľr St√ľtzfl√ľssigkeiten im Spezialtiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Die Verwendung von Polymersp√ľlungen ist im Brunnenbau seit mehr als 30 Jahren Stand der Technik und auch im Spezialtiefbau werden die Vorteile polymerer St√ľtzfl√ľssigkeiten vermehrt genutzt. Trotz der vergleichsweise hohen Produktpreise ergeben sich im Vergleich mit bentonit-basierten Systemen Kosten-Nutzen-Vorteile zugunsten der Polymerst√ľtzung.

R√ľckblick auf die bauma 2016
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Vom 11. bis 17. April 2016 fand die 31. bauma, die weltgr√∂√üte Fachmesse f√ľr Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Bauger√§te, in M√ľnchen statt. Mit 3.423 Ausstellern wurde in diesem Jahr erneut ein neuer Rekord aufgestellt. Insgesamt kamen rund 580.000 Besucher nach M√ľnchen, um sich √ľber Neuheiten und Bew√§hrtes f√ľr die gesamte Baubranche zu informieren. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Trends und Entwicklungen zusammen.

Hat ein klassischer Thermal Response Test eine Tiefenbegrenzung?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Beim klassischen Thermal Response Test (TRT) wird einer Erdw√§rmesonde √ľber ein zirkulierendes Fluid W√§rme zugef√ľhrt und die daraus resultierende Temperatur√§nderung √ľber einen Zeitraum von ca. 72 Stunden ausgewertet. Die √ľblicherweise angewandte Analysemethode setzt eine konstante W√§rmeabgabe √ľber die gesamte Tiefe voraus. Dies ist bei zunehmend tieferen Sonden aufgrund des geothermischen Gradienten jedoch nicht gegeben. Hier stellt sich die Frage, ab welchen Tiefen die Methodik nicht mehr fehlerfrei eingesetzt werden kann. Mithilfe eines zeitlich und r√§umlich hoch aufgel√∂sten Simulationsmodells lassen sich erste Antworten auf diese Frage ableiten.

Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwasserges√§ttigten Zone stellt hohe Anspr√ľche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend √ľberschnittene Gro√ülochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinr√§umigen Verfahren bis in gr√∂√üere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu m√ľssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem Grundst√ľck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und Ausf√ľhrung dieser Methode erl√§utert.

VOB 2015 Teil C: √úberarbeitete und neue Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) f√ľr den Tiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Nachdem der Erg√§nzungsband der Vergabe- und Vertragsordnung f√ľr Bauleistungen (VOB) seit Ende des letzten Jahres g√ľltig ist, m√ľssen in den bisherigen Leistungsverzeichnissen √ľber 50 Boden- und Felsklassen aus den verschiedenen ATV-Normen durch einheitliche Homogenbereiche ersetzt werden. Doch wie werden sie definiert und beschrieben, was muss zus√§tzlich untersucht werden, wie m√ľssen sich Planer und geotechnischer Sachverst√§ndiger abstimmen, und nicht zuletzt: Was verbessert sich f√ľr den Kalkulator? Vorgestellt werden die wesentlichen Ver√§nderungen.

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