Bewirtschaftungs-/Renaturierungsmaßnahmen im Einzugsgebiet der Barthe zur Verbesserung des Hochwasserschutzes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
F√ľr gr√∂√üere Teile des Gew√§ssersystems im Einzugsgebiet der Barthe (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine an den Ma√ünahmen zur Umsetzung der WRRL orientierte Konzeptstudie erarbeitet.

Optimierung von Bewirtschaftungs- bzw. Renaturierungsmaßnahmen im Einzugsgebiet der Barthe zur Verbesserung des Hochwasserschutzes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
F√ľr gr√∂√üere Teile des Gew√§ssersystems im Einzugsgebiet der Barthe (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine WRRL-ma√ünahmenorientierte Konzeptstudie, insbesondere auf Basis hydrologischer und hydraulischer Modellierung, erarbeitet. Im ersten Teil werden Aufgabenstellung Daten und methodische Grundlagen vorgestellt.

√Ėkosystemleistungen von Flusslandschaften: N√ľtzliche Informationen f√ľr Entscheidungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Das Konzept der √Ėkosystemleistungen beschreibt die direkten und indirekten Beitr√§ge von Landschaften zu menschlichem Wohlbefinden.

Erstellung von Horizontalfilterbrunnen und Drainagebohrungen mittels HDD-Verfahren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Seit 1985 ist die verlaufsgesteuerte Horizontalbohrtechnik zum grabenlosen Verlegen von Leitungen regul√§r im Bauwesen der USA im Einsatz, seit 1986 gibt es die steuerbare Horizontalbohrtechnik (HDD-Verfahren) auch in Deutschland. Im Jahr 1988 wurde mit diesem Verfahren eine eigene Brunnenbautechnologie entwickelt. Ein erstes Einsatzgebiet war die hydraulische Altlastensanierung, sp√§ter kamen Anwendungen f√ľr Trinkwassergewinnungen, Hangentw√§sserungen, Tiefdrainagen und Tagebauentw√§sserungen hinzu. Besonders in S√ľdamerika und in den USA werden Trinkwasser- und Sanierungsbrunnen heute im HDD Verfahren hergestellt ‚Äď Grund genug, die Brunnenbaumethodik und den Wert, den sich der Auftraggeber damit einkauft, darzustellen.

Einfluss der Wiedervernässung eines Moores im Nationalpark Harz auf die Mobilität des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden zunehmend ansteigende Konzentrationen von gel√∂stem organischem Kohlenstoff (DOC) in Oberfl√§chengew√§ssern beobachtet, die zu Problemen bei der Trinkwasseraufbereitung f√ľhren k√∂nnen. Organische B√∂den, die den gr√∂√üten terrestrischen Kohlenstoff-Pool darstellen, werden als Hauptquellen f√ľr DOC angesehen. Zum Einfluss der Wiedervern√§ssung gest√∂rter Moore auf die Mobilit√§t von DOC liegen bisher widerspr√ľchliche Ergebnisse vor. In vorliegender Arbeit wurden die DOC-Konzentrationen im Moorwasser eines seit 2005 schrittweise wiedervern√§ssten Moores im Nationalpark Harz sowie potentielle Einflussfaktoren auf die DOC-Mobilit√§t √ľber einen Zeitraum von 4 Jahren untersucht und mit einem naturnahen Moorstandort verglichen.

Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwasserges√§ttigten Zone stellt hohe Anspr√ľche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend √ľberschnittene Gro√ülochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinr√§umigen Verfahren bis in gr√∂√üere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu m√ľssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem Grundst√ľck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und Ausf√ľhrung dieser Methode erl√§utert.

Neue M√§rkte ‚Äď neue Produkte: MoorFutures¬ģ eine Investition in Klimaschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Moorwiedervern√§ssung ist preiswerter Klimaschutz. MoorFutures¬ģ sind Kohlenstoffzertifikate, deren Verkauf zus√§tzliche Mittel f√ľr Wiedervern√§ssungsprojekte erschlie√üt. Die Weiterentwicklung zu den MoorFutures¬ģ Version 2.0 erlaubt die Abbildung weiterer √Ėkosystemleistungen und der Biodiversit√§t.

Gef√§hrdungsabsch√§tzung Pfad Boden-Pflanze ‚Äď Erfahrungen aus dem Vollzug
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
Bei Verdacht auf eine sch√§dliche Bodenver√§nderung oder Altlast auf landwirtschaftlich oder g√§rtnerisch genutzten Fl√§chen verlangt das Bodenschutz-Gesetz eine Gef√§hrdungsabsch√§tzung f√ľr den Wirkungspfad Boden-Nutzpflanze. Dargestellt werden rechtliche Vorgaben, Zust√§ndigkeiten, Bewertungsma√üst√§be, Beispiele aus dem Vollzug sowie Schutz- und Beschr√§nkungsma√ünahmen je nach Art und H√∂he der Belastung.

Fallbeispiel zum Wirkungspfad Boden-Mensch Wohnen auf einer ehemaligen Deponie ‚Äď Bewertung, Sanierung, Monitoring
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
Auf der in den 1960er Jahren u. a. mit Hausm√ľll verf√ľllten ehemaligen Deponie, der Altablagerung Nr. 78 in Stormarn wurden in den 1970er Jahren 170 Wohngeb√§ude errichtet. Nach Protesten und Absiedlung eines Teils der Bewohner wurde entschieden, die Geb√§ude nach einer Bodensanierung und dem Aufbau einer Gasabsaugung wieder zu verkaufen. Die Vorgehen und die Auswirkungen bis heute werden dargestellt.

Sorption Behavior of Uranium in Soils
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
As a limiting factor for plant growth, phosphorous (P) is removed permanently from soils and P-fertilization is indispensible for arable soils. Depending on origin and processing method of the raw materials, mineral P-fertilizers can contain Uranium (U) up to 173 mg·kg-1 (Dittrich & Klose 2008). Considering an extensive P-fertilization in conventional agriculture, their application could lead to an annual input of U into agricultural environments. Regarding the high human- and phytotoxic potential of U, it is necessary to characterize the fate of U in the pedosphere and to identify and quantify further processes like enrichment in soils, plant uptake or leaching into groundwater aquifers.

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