Elektronenakzeptoren und mikrobielle Gemeinschaften in der anaeroben Aktivierung von Mineralölkohlenwasserstoffen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die komplexen Mineralölkohlenwasserstoffe (MKW) stellen hĂ€ufige Kontaminanten von Boden, Grund- und OberflĂ€chenwasser dar. In der Umwelt unterliegen MKW insbesondere unter anaeroben Bedingungen vielfĂ€ltigen, nicht vollstĂ€ndig charakterisierten mikrobiellen Transformationsprozessen. Der Nachweis unterschiedlicher Aktivierungsmechanismen und assoziierter initialer Transformationsprodukte mit Biomarkerfunktion sind ĂŒberaus relevant fĂŒr die korrekte EinschĂ€tzung von Natural Attenuation und Bioremediationsmaßnahmen.

Multifunktionale Sicherung der Altlast K20 „Kalkdeponie I/II“ in BrĂŒckl, KĂ€rnten
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
In der Altlast K20 - rund 1 km sĂŒdlich von BrĂŒckl im unteren Gurktal in KĂ€rnten – wurden 1926 bis 1981 unter anderem Karbidkalk sowie CKW- (Chlorkohlenwasserstoff) und quecksilberbelastete AbfĂ€lle abgelagert.

Katalog zu Bodenproben aus der Steiermark mit geogener Metallbelastung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Das Projekt ReSoil wird unter Mitfinanzierung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) am Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Institut fĂŒr Pflanzenbau an der UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur und dem Komposterdenhersteller Franz Poschacher in Kraubath/ Mur durchgefĂŒhrt.

Schwermetalle in Böden von ausgewÀhlten Standorten in der Steiermark
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
In Österreich werden jĂ€hrlich hohe Mengen Bodenaushubmaterial als Abfall deponiert. Dessen Ablagerung in Deponien statt in landwirtschaftlich bewirtschafteten FlĂ€chen vermindert die Kohlenstoffspeicherfunktion der entsprechenden Region und damit geht ein Teil der knappen Ressource Boden verloren. Eine Ursache fĂŒr die stetig steigende Menge Bodenaushub als Abfall sind GrenzwertĂŒberschreitungen an Metallgesamtgehalten. Das GefĂ€hrdungspotenzial der Metalle ist von der MobilitĂ€t und deren toxischen Eigenschaften abhĂ€ngig.

Der „weiße Kontinent“ im Blickpunkt seiner natĂŒrlichen Gegebenheiten und Ressourcen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Strukturgeologie (Tektonik), Klima, Vegetation und Böden stehen in einem oft engen Zusammenhang. Das gilt auch fĂŒr den „weißen Kontinent“, die Antarktis. Dennoch bestehen Unterschiede zu anderen polaren bis subpolaren Regionen der Erde, wie z. B. in Nordrussland mit Sibirien. In diesen beiden Regionen bestehen Begehrlichkeiten fĂŒr deren Ressourcen.

Altlastenrelevante Schadstoffe und die Bewertung eines eingesetzten Vor-Ort-Analysenverfahrens
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Im Rahmen der Altlastensanierung – „Kokerei Linz Altlast O76“ – von PAK Verunreinigungen ist eine sehr schnelle Entscheidung (Verunreinigung grĂ¶ĂŸer/kleiner als) wĂ€hrend der Aushubarbeiten wesentlich. Als Entscheidungsgrundlage wird bei der Entsorgung von PAK kontaminierten Bodenmaterialien der Indikatorparameter US 16 EPA PAK eingesetzt.

Zementieren von zerklĂŒfteten Felsformationen bei einem HDD-Projekt in Spanien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
FĂŒr eine „Trinkwasser-Autobahn“ musste der Fluss Rio Escalante in seinem MĂŒndungsbereich an der kantabrischen AtlantikkĂŒste Spaniens mit einem Stahlrohr DN 800 mittels HDD gequert werden. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die karstigen HohlrĂ€ume im Fels dar, die den Einsatz von Zementpfropfen notwendig machten.

Einfluss der WiedervernÀssung eines Moores im Nationalpark Harz auf die MobilitÀt des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden zunehmend ansteigende Konzentrationen von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) in OberflĂ€chengewĂ€ssern beobachtet, die zu Problemen bei der Trinkwasseraufbereitung fĂŒhren können. Organische Böden, die den grĂ¶ĂŸten terrestrischen Kohlenstoff-Pool darstellen, werden als Hauptquellen fĂŒr DOC angesehen. Zum Einfluss der WiedervernĂ€ssung gestörter Moore auf die MobilitĂ€t von DOC liegen bisher widersprĂŒchliche Ergebnisse vor. In vorliegender Arbeit wurden die DOC-Konzentrationen im Moorwasser eines seit 2005 schrittweise wiedervernĂ€ssten Moores im Nationalpark Harz sowie potentielle Einflussfaktoren auf die DOC-MobilitĂ€t ĂŒber einen Zeitraum von 4 Jahren untersucht und mit einem naturnahen Moorstandort verglichen.

Überschnittene Großlochbohrung als Bodenaustauschverfahren bei der Sanierung ökologischer Altlasten
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Der Austausch kontaminierten Bodens in der grundwassergesĂ€ttigten Zone stellt hohe AnsprĂŒche an den Tiefbau sowie den Arbeits- und Immissionsschutz. In den letzten Jahren werden zunehmend ĂŒberschnittene Großlochbohrungen als Sanierungsverfahren angewendet, da diese kleinrĂ€umigen Verfahren bis in grĂ¶ĂŸere Tiefen anwendbar sind, ohne umfangreiche Verbauarbeiten oder Grundwasserabsenkungen vornehmen zu mĂŒssen. Anhand einer erfolgreichen Anwendung dieser Sanierungsmethode auf dem GrundstĂŒck einer ehemaligen chemischen Reinigung in Berlin werden Planung und AusfĂŒhrung dieser Methode erlĂ€utert.

VOB 2015 Teil C: Überarbeitete und neue Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) fĂŒr den Tiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Nachdem der ErgĂ€nzungsband der Vergabe- und Vertragsordnung fĂŒr Bauleistungen (VOB) seit Ende des letzten Jahres gĂŒltig ist, mĂŒssen in den bisherigen Leistungsverzeichnissen ĂŒber 50 Boden- und Felsklassen aus den verschiedenen ATV-Normen durch einheitliche Homogenbereiche ersetzt werden. Doch wie werden sie definiert und beschrieben, was muss zusĂ€tzlich untersucht werden, wie mĂŒssen sich Planer und geotechnischer SachverstĂ€ndiger abstimmen, und nicht zuletzt: Was verbessert sich fĂŒr den Kalkulator? Vorgestellt werden die wesentlichen VerĂ€nderungen.

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