Altlastenrelevante Schadstoffe und die Bewertung eines eingesetzten Vor-Ort-Analysenverfahrens
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Im Rahmen der Altlastensanierung ‚Äď ‚ÄěKokerei Linz Altlast O76‚Äú ‚Äď von PAK Verunreinigungen ist eine sehr schnelle Entscheidung (Verunreinigung gr√∂√üer/kleiner als) w√§hrend der Aushubarbeiten wesentlich. Als Entscheidungsgrundlage wird bei der Entsorgung von PAK kontaminierten Bodenmaterialien der Indikatorparameter US 16 EPA PAK eingesetzt.

Novelle des Altlastensanierungsgesetzes ‚Äď Entscheidungshilfen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
In diesem Beitrag werden Arbeitshilfen ‚Äď sogenannte Entscheidungshilfen ‚Äď vorgestellt, die zurzeit vom Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums f√ľr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in Zusammenhang mit den Entw√ľrfen zu einer Novelle des Altlastensanierungsgesetzes (‚ÄěALSAG neu‚Äú) erstellt werden.

Voruntersuchungen zur in situ Sanierung der Altlast W26
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
F√ľr den vorliegenden Kohlenwasserstoffschaden der Altlast W26 √ĖBB-Frachtenbahnhof Wien Nord-Bereich Werkst√§tte wurde anhand einer Variantenstudie eine in situ Sanierung als zielf√ľhrende Ma√ünahme eruiert. Die kontaminiert Fl√§che betr√§gt rund 6.000 m¬≤ und betrifft die unges√§ttigte als auch die ges√§ttigte Bodenzone. Aufgrund der Heterogenit√§t des Untergrundes und des begrenzten Zeitbudget zur Sanierungsumsetzung wurden Vorversuche (Labor, in situ) durchgef√ľhrt um maximale Planungssicherheit in der Umsetzung zu gew√§hrleisten. Neben der Wirksamkeit der geplanten Ma√ünahmen sollen vor allem Antworten auf die Fragen der Sanierungsdauer, Abbaugrenzen, Milieubedingungen sowie Dimensionierung der Sanierungstechnologien erarbeitet werden.

Die Sicherheitsleistung f√ľr Sicherungsma√ünahmen der Altlastensanierung nach ¬ß 10 Abs. 1 S. 2 BBodSchG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2016)
Die Beh√∂rde kann im Fall der Durchf√ľhrung von Sicherungsma√ünahmen gem√§√ü ¬ß 10 Abs. 1 S. 2 BBodSchG Sicherheitsleistung verlangen. Voraussetzungen, die Art der Bestellung und vor allem die H√∂he der Sicherheitsleistungen sind im Bodenschutzrecht weiter nicht geregelt. Ziel des Beitrages ist es, den Regelungshintergrund n√§her zu untersuchen und Anwendungsvoraussetzungen, Festsetzungsm√∂glichkeiten sowie Restriktionen des Instruments der Sicherheitsleistung zu beschreiben. Neben den spezifischen Problemlagen bei Sicherungsma√ünahmen der Altlastensanierung werden hierzu Anleihen aus anderen Sicherheitsleistungen des Umweltrechts verwendet, um L√∂sungen zu entwickeln. Diese sind im Spannungsfeld zwischen berechtigten Sicherungsinteressen einerseits und der Gefahr der √úbersicherung andererseits zu finden.

Das AAV-Modell ‚Äď Fl√§chenrecycling und Altlastensanierung als gemeinschaftliche Aufgabe von Staat und Wirtschaft
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2013)
Seit 1989 gibt es in Nordrhein-Westfalen für die Aufarbeitung und Sanierung von mit Altlasten belasteten Flächen eine Zusammenarbeit von Land, Wirtschaft und Kommunen im AAV ‚Äď Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung. Über mehrere Legislaturperioden hinweg ist ein erfolgreiches Modell für die Zusammenarbeit von privater Wirtschaft und öffentlicher Hand bei Flächenrecycling und Altlastensanierung entwickelt worden. Wirtschaft, Land und Kommunen arbeiten bei der Finanzierung und in den Gremien des Verbandes seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammen. Dieses häufig auch als Kooperationsmodell bezeichnete Public-Private-Partnership einschließlich der gesetzlich geschaffenen Figur eines sondergesetzlichen Verbandes zum Flächenrecycling und zur Sanierung von Altlasten ist in dieser Form in Deutschland einzigartig und beispielgebend für eine Kooperation zwischen Staat und Wirtschaft. Es verwirklicht zugleich das sogenannte Kooperationsprinzip als das dritte grundlegende Prinzip im deutschen Umweltrecht neben dem Vorsorge- und Verursacherprinzip. Der Beitrag stellt das AAV-Modell, seine Entstehung und einige wesentliche Eckpunkte des im Frühjahr 2013 geänderten und am 2.4.2013 im Gesetz- und Verordnungsblatt Nordrhein-Westfalen verkündeten neuen AAV-Gesetzes (AAVG) vor.

Vom Vergessen: Nachsorge zwischen Mythos und Wirklichkeit
© Wasteconsult international (12/2012)
Kennen Sie ein Amt, das stillgelegte Betriebe seit 100 Jahren √ľberwacht? Eben. Die Nachsorge geht vergessen. Daher m√ľssen wir Deponien als zwar belastete, aber nicht √ľberwachungsbed√ľrftige Standorte konzipieren. Das heisst: Schadstoffpotential herunterfahren, Verd√ľnnung zulassen oder sanieren.

Field Experiment of an Innovative In-situ Remediation Method for Chromate
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Based on a R&D- project in the field of in-situ remediation of chromium contaminated soil, a new approach on source (‚Äėhot-spot‚Äô) decontamination in connection with pump-and-treat-technique has been developed at the Institute of Sustainable Waste Management and Technology (IAE) at the Montanuniversitaet Leoben.

Altspeise√∂l zur Verf√ľgbarkeitssteigerung von Teer√∂lkontaminanten in Industrieb√∂den
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Kontaminationen von Boden und Grundwasser mit Teer√∂len sind h√§ufig an Holzimpr√§gnier- und Gaswerksstandorten sowie an Kokereien anzutreffen. Teer√∂le bestehen aus einer Vielfalt von chemisch und physikalisch unterschiedlichen Stoffen, die ein erhebliches Gef√§hr-dungspotential f√ľr die Umwelt aufweisen.

Alternative M√∂glichkeiten zur Nachnutzung von Deponiefl√§chen w√§hrend der Stilllegungsphase unter Ber√ľcksichtigung der Problematik der Standsicherheit in jungen Deponien
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2011)
Dieser Vortrag zeigt eine M√∂glichkeit auf, wie eine Brachfl√§che, in diesem Fall eine ehemalige Hausm√ľlldeponie, w√§hrend der Stilllegungsphase genutzt werden kann. Aufgrund der exponierten Lage wurde die Errichtung einer Photovoltaikanlage in einer s√ľdlich ausgerichteten Steilb√∂schung gew√§hlt.

Kostenoptimiertes Bauen auf Deponien der Region Hannover: Altkörperrekultivierung, Bodenmanagement, Sickerwassersammler-Sanierung
© LGA Bautechnik GmbH (5/2011)
Anhand von zwei gr√∂√üeren Bauvorhaben auf Deponien der Region Hannover werden Potentiale zur Baukostenoptimierung aufgezeigt. Ein in Eigenregie operierendes und langfristig im Voraus agierendes Bodenmanagement kann in erheblichem Umfang Baukosten reduzieren. Die Organisation des Bodenmanagements und die Preisgef√ľge werden beschrieben. Weiterhin sind die Ausnutzung der M√∂glichkeiten des Vergaberechtes und gute fr√ľhzeitige Abstimmungen im Detail mit der Genehmigungsbeh√∂rde sinnvolle Voraussetzungen f√ľr kostenoptimiertes Bauen. Nebenangebote, die technische √Ąnderungen von Bauverfahren zum Inhalt haben, besitzen ein hohes Einsparungspotential, bergen aber auch Risiken in der Bauausf√ľhrung.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?