Planspiele zur Umsetzung der D√ľngeverordnung in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2021)
In zwei Planspielen simulierten Teilnehmer in Rotenburg und Cloppenburg im Fr√ľhjahr und Herbst 2018 die Einf√ľhrung der neuen 2017 novellierten D√ľngeverordnung. Mit dem Projekt wurden Betroffene mit den neuen d√ľngerechtlichen Regelungen vertraut gemacht.

Anreicherung von Plastikpartikeln in Auenböden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2021)
R√ľckst√§nde von Plastik, welches heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, gelangen nicht nur in die Weltmeere, sondern auch in die B√∂den. Der ‚Äěneue‚Äú Schadstoff Mikroplastik ist dabei auch in Auenb√∂den weit verbreitet und gef√§hrdet zus√§tzlich die bedeutenden Funktionen von Auen und ihren B√∂den.

√Ėkonomische und √∂kologische Bewertung des Deponier√ľckbaus: Fallbeispiele aus Brandenburg
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Im gegenst√§ndlichen Beitrag wird das Online-Werkzeug OnToL zur √∂kologischen und √∂konomischen Bewertung von Deponier√ľckbauprojekten vorgestellt und die Anwendung zur Bestimmung des Ressourcenpotentials von Altdeponien anhand von zwei Fallbeispielen in Brandenburg illustriert. Die Bewertung der beiden Deponien im Berliner Umland ergibt in Bezug auf das Treibhauspotential Einsparungen gegen√ľber dem Status quo im Ausma√ü von 0,19 bzw. 0,15 Mg CO2-√Ąqu./Mg Abfall. Ein positiver Projektbarwert (50 ‚ā¨/Mg Abfall) ergibt sich jedoch nur f√ľr eine der beiden Altdeponien. Ein wesentlicher Faktor f√ľr die Wirtschaftlichkeit dieses R√ľckbauprojektes ist der hohe Grundst√ľckspreis am Standort (250 Euro pro m¬≤) in Verbindung mit der vorteilhaften Deponiegeometrie (hohes Fl√§che-zu-Volumen-Verh√§ltnis), der zu hohen Erl√∂sen durch die Fl√§chenr√ľckgewinnung f√ľhrt. Dementsprechend stellt diese Deponie eine Ressource dar, die unter den derzeitigen wirtschaftlichen Randbedingungen genutzt werden kann. Insgesamt erm√∂glicht das Online-Werkzeug eine schnelle und einheitlichen Bewertung als Grundlage zur Identifikation und Entwicklung vielversprechender Deponier√ľckbauprojekte.

Das D√ľsenstrahlverfahren und seine Anwendungsm√∂glichkeiten in der Altlastensanierung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Das D√ľsenstrahlverfahren nimmt eine Sonderposition unter den Injektionsverfahren ein. Die hydraulische Durchmischung des anstehenden Bodens mit einer Bindemittelsuspension erm√∂glicht einen breiten Anwendungsbereich in fast allen Bodenarten. Die gro√üe Auswahl an verf√ľgbarer Ger√§tetechnik einerseits und die Flexibilit√§t hinsichtlich der herstellbaren Geometrien und Eigenschaften der D√ľsenstrahlk√∂rper andererseits, machen das D√ľsenstrahlverfahren universell einsetzbar. Diese Vorteile k√∂nnen ins besonders bei technisch anspruchsvollen Projekten wie der Sanierung von Altlasten ausgespielt werden.

Klassische Sanierungstechnologie unter erschwerten Bedingungen - Fallbeispiel aus dem Sanierungsalltag
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Das Sanierungsprojekt an der Altlast ST22, Ventrex in Graz stellte ein Projekt der Superlative dar. Dies war weniger der inhaltlichen L√∂sung (kalte Bodenluftabsaugung und Pump&Treat-Anlage) geschuldet, sondern den herausfordernden Rahmenbedingungen bez√ľglich Finanzierung, technisch m√∂glicher und dem Sanierungsziel folgender Bauumsetzung, Zeitrahmen und Akzeptanz der Ma√ünahmen durch den Rechtsnachfolger des Verursachers.

Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Aktives Flächenmanagement zur Vorbereitung von Fließgewässerrenaturierung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Ma√ünahmen zur Renaturierung von Flie√ügew√§ssern ben√∂tigen Fl√§chen, die im Regelfall Nutzungen zugef√ľhrt sind. Vorausschauendes Fl√§chenmanagement sowie Kooperation und partizipatives Vorgehen sind hier notwendig, um die Belange der Grundst√ľckseigent√ľmer aufgreifen zu k√∂nnen und die ben√∂tigten Fl√§chen verf√ľgbar zu machen. Am Beispiel vom Vorpommern wird dieses prospektive und stategische Fl√§chenmanagement vorgestellt.

Gewässer- und Auenentwicklung im urbanen Raum am Beispiel des Emscher-Umbaus
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Der Umbau des sehr urbanen Flusssystems der Emscher (NRW) besteht aus vielen einzelnen, technisch hochkomplexen und anspruchsvollen √∂kologischen Verbesserungsma√ünahmen. Vor dem Hintergrund vieler Restriktionen und dem allgegenw√§rtigen Platzmangel, m√ľssen innovative Methoden f√ľr eine √∂kologisch funktionsf√§hige Flie√ügew√§sser- und Auenentwicklung im urbanen Raum angewandt werden. Hierf√ľr wurde ein √∂kologisches Konzept zur Renaturierung der Emscher erstellt, das Anwendungsm√∂glichkeiten zur Strukturverbesserung und F√∂rderung eigendynamischer Entwicklung enth√§lt. Dazu z√§hlen Gew√§sseraufweitungen, √Ėkologische Schwerpunkte, Bachm√ľndungsauen, Siedlungswasserauen und Instream-River-Training-Ma√ünahmen. Diese werden in diesem Artikel am Beispiel des Emscher-Umbaus beschrieben und deren Anwendungen beispielhaft erkl√§rt.

Beitrag privater Unternehmen zur Sicherstellung der Entsorgung gering belasteter Baurestmassen.
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Bodenaushub f√§llt bei den meisten Bauvorhaben an, gleich ob industrielle Neubauvorhaben oder Erschlie√üung von Wohngebieten. Der Anfall von Bodenaushub geht einher mit dem Bev√∂lkerungszuwachs, mit dem steigenden Bed√ľrfnis nach Wohnraum und insbesondere mit der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung.

Braucht der √Ėkolandbau Biogutkomposte?
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Auch im √Ėkolandbau entsteht durch die st√§ndige Abfuhr von N√§hrstoffen √ľber die Verkaufsprodukte ein N√§hrstoffdefizit. In den √Ėkoanbauverb√§nden wird deshalb schon l√§nger dar√ľber diskutiert, wie man hier gegensteuern kann. Der Einsatz von Biogutkomposten als D√ľnger und zur Bodenverbesserung ist im Rahmen der EU-√Ėkoverordnung zul√§ssig. Einige √Ėkoanbauverb√§nde haben Biogutkomposte unter erweiterten Qualit√§tskriterien, in ihre Liste der zul√§ssigen Zukaufd√ľnger aufgenommen.

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