Anreicherung von Plastikpartikeln in Auenböden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2021)
R√ľckst√§nde von Plastik, welches heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, gelangen nicht nur in die Weltmeere, sondern auch in die B√∂den. Der ‚Äěneue‚Äú Schadstoff Mikroplastik ist dabei auch in Auenb√∂den weit verbreitet und gef√§hrdet zus√§tzlich die bedeutenden Funktionen von Auen und ihren B√∂den.

Wirksamkeitsnachweis des oxidativen Abbaus von PCE mit dem HaloCrete¬ģ-Verfahren im Pilotversuch
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Im Zuge des KOMBO-Forschungsprojektes wurden in einer gesicherten Chlorkohlenwasserstoff-Altlast erfolgreich verschiedene, innovative Erkundungstechnologien eingesetzt, um ein umfassendes Standortmodell zu erstellen. Darauf basierend wurde ein Konzept erstellt, das einen Piloteinsatz des HaloCrete¬ģ-Verfahrens, einer Variante des D√ľsenstrahlverfahrens (DSV) zur Sanierung von hoch kontaminierten Herdzonen, vorsah.

Aufschlusszerkleinerung von W√§rmed√§mmverbundsystemen in einer Hammerm√ľhle
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Im Beitrag wird aufgezeigt, welchen Einfluss verschiedene Komponenten eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) auf das Zerkleinerungsergebnis und auf die Konzeptionierung eines Aufbereitungsprozesses haben.

Geokunststoffbasierte L√∂sungen f√ľr den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Es kann festgehalten werden, dass unter Ber√ľcksichtigung der jeweiligen Standortfaktoren und durch Kombination unterschiedlichster Verfahren mit der Zuhilfenahme von Geokunststoffen nachhaltige Sanierungskonzepte f√ľr den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen entwickelt werden k√∂nnen.

Die Förderung der Altlastenforschung im UFG-Regime
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Altlastensanierung erfolgt √ľblicherweise ohne gro√üe √∂ffentliche Aufmerksamkeit, was durchaus im Sinn von Altlastenbesitzern und -sanierern ist. Bei den betroffenen Stakeholdern gibt es jedoch das klare Bekenntnis, alle Altlasten innerhalb von 30 Jahren zu sanieren. Im Vergleich zur Anzahl der bisher sanierten Altlasten stellt dies eine vielfach gr√∂√üere Aufgabe dar zu deren Erledigung entsprechende Werkzeuge entwickelt werden m√ľssen.

Erosionsvorsorgende Landwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
F√ľr den nachhaltigen Umgang mit Boden- und Wasserressourcen sowie den Schutz vor extremen Sedimentfrachten ist eine Vermeidung der Bodenerosion in Agrarlandschaften von gro√üer Bedeutung.

Dekarbonisation und Energie-Erzeugung geht gleichzeitig. - Die Zukunft ist klimapositiv!
© Wasteconsult International (5/2017)
Die Pflanzenkohle und deren Herstellung durch Pyrolyse birgt das Potential, den gesamten vom Menschen verursachten Anstieg des Kohlenstoffs in der Atmosph√§re zu kompensieren oder gar r√ľckg√§ngig zu machen.

ISCO und ISBR ‚Äď Effiziente In-Situ Technologien zur Sanierung von LCKW-Sch√§den
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Die In-situ Chemische Oxidation (ISCO) zählt zusammen mit der In-situ iologischen Reduktion (ISBR) und der In-situ Biologischen Oxidation (ISBO) zu den am häufigsten eingesetzten In-situ Sanierungstechnologien. Die In-situ Verfahren ISCO und ISBR werden schon seit mehr als 20 Jahre erfolgreich und effizient eingesetzt.

Monitoring des anaeroben mikrobiellen in situ Mineral√∂labbaues √ľber akzeptorseitige Stabilisotopenfraktionierung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Weltweit gibt es zahlreiche mit Erd√∂l und dessen Produkten Mineral√∂lkohlenwasserstoffe, MKW) kontaminierte Fl√§chen, deren Sanierung eine essentielle Aufgabe zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit darstellt. Verglichen mit Aushub und Behandlung des kontaminierten Materials als Abfall handelt es sich bei der in situ Sanierung √ľber die Stimulation der vorhandenen Mikroorganismenpopulation um eine gering invasive, kosteng√ľnstigere und somit nachhaltigere Methode.

Einfluss der Wiedervernässung eines Moores im Nationalpark Harz auf die Mobilität des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden zunehmend ansteigende Konzentrationen von gel√∂stem organischem Kohlenstoff (DOC) in Oberfl√§chengew√§ssern beobachtet, die zu Problemen bei der Trinkwasseraufbereitung f√ľhren k√∂nnen. Organische B√∂den, die den gr√∂√üten terrestrischen Kohlenstoff-Pool darstellen, werden als Hauptquellen f√ľr DOC angesehen. Zum Einfluss der Wiedervern√§ssung gest√∂rter Moore auf die Mobilit√§t von DOC liegen bisher widerspr√ľchliche Ergebnisse vor. In vorliegender Arbeit wurden die DOC-Konzentrationen im Moorwasser eines seit 2005 schrittweise wiedervern√§ssten Moores im Nationalpark Harz sowie potentielle Einflussfaktoren auf die DOC-Mobilit√§t √ľber einen Zeitraum von 4 Jahren untersucht und mit einem naturnahen Moorstandort verglichen.

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