Professionelle Herstellung und Vermarktung von regionalen Erden auf Kompostbasis
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2022)
Die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH hat sich bei ihrer GrĂŒndung 1997 eine klare Position gegeben: Als Teil der mittelstĂ€ndischen Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP besteht die Kernkompetenz in der Nutzung natĂŒrlicher Ressourcen mit dem Ziel, ökonomisch und ökologisch sinnvolle Produkte sowie Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten. Der Leitgedanke, mit kompostbasierten regionalen Erden QualitĂ€tsprodukte anzubieten und vor dem Hintergrund des Klimaschutzes dabei weitestgehend auf den Rohstoff Torf zu verzichten, ist unter ökonomischen wie ökologischen Gesichtspunkten nachhaltig und sinnvoll. Im Sinne des Mottos „aus der Region fĂŒr die Region“ ist es dem Unternehmen dabei besonders wichtig, dass diese Humusprodukte die regionale Wertschöpfung unterstĂŒtzen und selbstverstĂ€ndlich in PremiumqualitĂ€t realisiert werden.

Netzwerk Ökolandbau und Kompost in Hessen (NÖK Hessen)
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Um die Nutzung von Biogut- und GrĂŒngutkomposten im hessischen Ökolandbau zu steigern und dadurch dessen zĂŒgigen Ausbau zu unterstĂŒtzen, fördert das hessische Ministerium fĂŒr Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) den Aufbau eines Netzwerks, des NÖK Hessen. Dadurch sollen bestehende Hemmnisse abgebaut werden, die sowohl auf Unsicherheiten und fehlenden Kerninformationen als auch auf fehlendem Vertrauen und mangelnder Kommunikation auf allen Ebenen der Kompostwirtschaft sowie der ökologischen Landwirtschaft beruhen. Das NÖK Hessen stellt dabei eine praxisnahe, umsetzungsbetonte Arbeitsplattform dar, in die alle relevanten Akteure eingebunden sind. In den sechs Handlungsfeldern Informationsbereitstellung, Fachberatung, Vernetzung, Demonstration, Öffentlichkeitsarbeit und Recherche/Analysen finden in einem Zeitraum von vier Jahren vielfĂ€ltige AktivitĂ€ten statt.

Spezialtiefbau fĂŒr den letzten Bauabschnitt der Autobahn A 72
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Deutschland hat nach China, den USA und Spanien eines der lÀngsten Autobahnnetze der Welt. Laut Statistischem Bundesamt umfasst es knapp 13.000 km, Tendenz steigend.

VOB 2015 Teil C: Überarbeitete und neue Allgemeine Technische Vertragsbedingungen (ATV) fĂŒr den Tiefbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Nachdem der ErgĂ€nzungsband der Vergabe- und Vertragsordnung fĂŒr Bauleistungen (VOB) seit Ende des letzten Jahres gĂŒltig ist, mĂŒssen in den bisherigen Leistungsverzeichnissen ĂŒber 50 Boden- und Felsklassen aus den verschiedenen ATV-Normen durch einheitliche Homogenbereiche ersetzt werden. Doch wie werden sie definiert und beschrieben, was muss zusĂ€tzlich untersucht werden, wie mĂŒssen sich Planer und geotechnischer SachverstĂ€ndiger abstimmen, und nicht zuletzt: Was verbessert sich fĂŒr den Kalkulator? Vorgestellt werden die wesentlichen VerĂ€nderungen.

Bodenfunktionsbewertung auf regionaler und kommunaler Ebene Ein niedersĂ€chsischer Leitfaden fĂŒr die BerĂŒcksichtigung der Belange des vorsorgenden Bodenschutzes in der rĂ€umlichen Planung
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Böden sind nicht vermehrbar und kaum erneuerbar. Daher mĂŒssen sie nach dem Prinzip der Vorsorge genutzt und geschĂŒtzt werden. Dem gegenĂŒber stehen ein gesellschaftlich wenig ausgeprĂ€gtes Bewusstsein fĂŒr die Bedeutung der Böden und ein anhaltend hoher FlĂ€chenverbrauch. Da auch zukĂŒnftig ein vollstĂ€ndiger Verzicht auf Neuinanspruchnahme von Böden fĂŒr Siedlung, Verkehr, Rohstoffgewinnung oder Infrastruktur- und Netzausbauprojekte nicht realistisch erscheint, gilt es, fĂŒr eine nachhaltige Bodennutzung die Inanspruchnahme von Böden zu steuern.

Geotope in Bayern – erhalten und pflegen
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Geotope sind Archive unserer Erdgeschichte, die von regionaler oder nationaler geowissenschaftlicher Bedeutung, Seltenheit oder Schönheit sind. SteinbrĂŒche, Gesteinsfreilegungen an Straßen, Felsen, besondere Landschaftsformen, Höhlen, Quellen oder historische Objekte aus dem Bergbau – die Vielfalt an Geotopen in Bayern ist groß.

Bewertung der Wirkungspfade Boden-GewĂ€sser, Boden-Mensch und Boden-Pflanze in Baden-WĂŒrttemberg
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Baden-WĂŒrttemberg hat fĂŒr die Altlastenbearbeitung ein Verfahren entwickelt, bei dessen Anwendung die in der BBodSchV genannten Wirkungspfade Boden-GewĂ€sser (Grundwasser und OberflĂ€chengewĂ€sser), Boden-Mensch, Boden-Pflanze sowie „Gefahren durch Deponiegas“ priorisiert und die Beurteilung des Standortes durch die Dokumentation aller relevanter bewertungsrelevanter Sachverhalte nachvollziehbar und transparent wird.

Bodenschonender Erdbau braucht klare Leitlinien
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Der Erhalt gĂŒnstiger natĂŒrlicher Bodeneigenschaften auf FlĂ€chen, die fĂŒr Baumaßnahmen in Anspruch genommen werden, erfordert Maßnahmen eines bodenschonenden Erdbaus, die ohne definierte Auflagen in der Baugenehmigung nicht im erforderlichen Umfang ausgefĂŒhrt werden. Eine bodenkundliche Fachbauleitung kann darĂŒber hinaus Bauherren und Planer beraten und die Baumaßnahme fachkundig begleiten.

Praxisbeispiel Bodenkundliche Baubegleitung (BBB): Bodenschutz beim Neubau eines PrĂŒfzentrums der Daimler AG in Sindelfingen
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Bei grĂ¶ĂŸeren Baumaßnahmen wird die Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) als wirksames Instrument zum Schutz der Böden eingesetzt. Die Begleitmaßnahme dient dem Erhalt wichtiger Bodenfunktionen bei Aushubmaßnahmen, insbesondere der Oberböden. Beispielhaft wird eine Bodenschutz-Maßnahme vorgestellt, die beim Bau eines PrĂŒf- zentrums der Daimler AG in Sindelfingen umgesetzt wurde.

Aachener Leitfaden zur Bewertung von Eingriffen in das Schutzgut Boden
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2014)
Die Belange des Bodens sind in allen raumwirksamen Planungspro- zessen und Genehmigungsverfahren von Bedeutung. Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplans „Hochschulerweiterung Campus Melaten“ wurde von der Stadt Aachen ein allgemeines Bewertungssystem fĂŒr das Schutzgut Boden erarbeitet. Auf dieser Grundlage wurde dann der „Aachener Leitfaden“ zur Bewertung von Eingriffen in das Schutzgut Boden entwickelt.

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