Kleine Wasserkraft und Gewässerstrukturentwicklung seit 1850 aufgezeigt am Beispiel der Isen in Oberbayern
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Nahezu alle Gew√§sser Deutschlands blicken auf eine jahrhundertelange Siedlungsgeschichte zur√ľck. Dabei wurden die Gew√§sser vom Menschen nachhaltig und oft auch grundlegend nach seinen Bed√ľrfnissen ver√§ndert. Es spielten im Laufe der Entwicklung unterschiedliche Beweggr√ľnde des Menschen die bestimmende Rolle hierbei.

Herausforderungen f√ľr die ackerbauliche Pflanzenproduktion im Klimawandel
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Mit Blick auf die wasserbezogenen Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft im Rahmen des Klimawandels steht, sind zum einen die Extremwetterereignisse und zum anderen der zunehmende Wassermangel in der Vegetationszeit zu nennen.

Europäische Woche der Abfallvermeidung als größte Kommunikationskampagne Europas zum Thema Abfallvermeidung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2023)
Die EWAV ist ein fester Bestandteil von Deutschlands Bestreben, die Abfallmengen im Verh√§ltnis zum Wirtschaftswachstum zu senken. Sie wird durch das Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gef√∂rdert. Das Umweltbundesamt (UBA) ist der fachliche Ansprechpartner der EWAV.

Anforderungen an mobile Hochwasserschutz-Systeme
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Um wirtschaftlich und √§sthetisch bauen zu k√∂nnen, ist es sinnvoll, nicht jedes Bauwerk auf die maximal denkbare Belastung auszulegen (Bild 1). Stattdessen werden sinnvolle maximale Belastungen festgelegt und baulich oder durch Beschilderung sichergestellt, dass z. B. kein LKW auf eine Fu√üg√§ngerbr√ľcke gelangt.

Qualitätsmanagement im Deponiebau
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Der rechtliche Rahmen f√ľr die langzeitsichere Verwahrung von Deponien wird √ľber die Deponieverordnung (DepV) geregelt. Gem√§√ü Punkt 2 des Anhangs 1 der DepV ist im Deponiebau der Stand der Technik f√ľr alle Materialien, Komponenten oder Systeme gegen√ľber der zust√§ndigen Fachbeh√∂rde √ľber pr√ľff√§hige Unterlagen nachzuweisen.

Ortsunabhängige Systeme des mobilen Hochwasserschutzes
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Ortsunabhängige mobile Hochwasserschutzsysteme lassen sich grundsätzlich in Behälter-, Masse-, Klapp- und Wandsysteme differenzieren. Die einzelnen Systemgruppen können weiter nach Aufbauart, Geometrie und Material der Konstruktion unterschieden werden.

Quantifizierung der Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs auf die Entw√§sserungskapazit√§ten an der Nordseek√ľste
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Der Anstieg des Meeresspiegels wird die Entw√§sserung der tiefliegenden Gebiete entlang der Nordseek√ľste vor gro√üe Herausforderungen stellen. Eine Anpassung der Entw√§sserungssysteme ist dringend erforderlich, um die bestehenden Standards des Binnenhochwasserschutzes zu erhalten.

Grundinstandsetzung der linken Schleusenkammer der Schleuse Lauffen
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Damit der Neckar k√ľnftig auch f√ľr l√§ngere Schiffe befahrbar ist, werden die Neckarschleusen sukzessive ausgebaut - so auch die Schleuse Lauffen. Gleichzeitig war hier eine Grundinstandsetzung n√∂tig. Das Projekt erforderte hochpr√§zise Arbeiten, sowohl beim Bau der Schleusentore als auch bei der Schleusenanlage selbst. Die vermessungstechnische Bau√ľberwachung √ľbernahm Afry Deutschland.

Messung der Infiltration bei kurzen Starkregenereignissen - Untersuchung verschiedener Versuchsdurchf√ľhrungen mit dem Labor-Lysimeter
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Die Abbildung der Infiltration in 2-D-Oberfl√§chenabfluss-Simulationen ist ein wichtiger Bestandteil, um realit√§tsnahe Wassertiefen zu generieren. Insbesondere im Kontext von kurzen Starkregenereignissen sind g√§ngige Ans√§tze aus der Literatur mit gro√üen Unsicherheiten behaftet. Um diese Schw√§chen auszugleichen, k√∂nnen gezielte Feldversuche sinnvoll sein. Gebr√§uchliche Feldversuche, wie das Doppelring-Infiltrometer (nach DIN 19 682-7), haben hinsichtlich von Starkregenereignissen systematische Schw√§chen. Es wirkt stets eine Wassers√§ule auf den Boden und die w√§hrend des Bef√ľllens wirkende Anfangsinfiltration sowie der Benetzungsverlust werden nicht gemessen.

Starkregenmonitoring mittels Sensorschwärmen in kleinen und mittleren Einzugsgebieten und KI-basierter Zugprognose als Ergänzung zu Niederschlagsradarsystemen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2023)
Starkregen ist nicht erst seit den gravierenden Ereignissen von 2021 in der √∂ffentlichen Wahrnehmung als ernst zu nehmende Gefahr im Fokus. Besonders in topographisch komplexen Einzugsgebieten kommen bisherige Formen der Niederschlagsbetrachtung an ihre Grenzen. Hierf√ľr zeigen wir den exemplarischen Aufbau eines KI-gest√ľtzten Fr√ľhwarnsystems und Zellerfassung (Now-Casting) von Starkregenereignissen mittels einer IoT-basierten optischen Methode, um Niederschlagsintensit√§ten zu erfassen, am Beispiel der Gemeinde Liederbach am Taunus.

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