ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz fĂŒr Umweltschutz Premium
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche MinenrÀumer e.V.

SicherheitsabstĂ€nde als Standortrisiko fĂŒr Immissionsschutzanlagen
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
UnfĂ€lle wie in Seveso, Bhopal, Enschede oder zuletzt in Kolontar haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass von Anlagen, in denen mit gefĂ€hrlichen Stoffen umgegangen wird, große Gefahren fĂŒr deren Umgebung ausgehen. Bestmögliche Vorsorge gegen die Auswirkungen solcher Katastrophen bietet die rĂ€umliche Trennung von gefĂ€hrlichen Anlagen und schutzwĂŒrdigen Nutzungen durch die Einhaltung ausreichender SicherheitsabstĂ€nde.

Verantwortung fĂŒr den Havariefall - Notfallmanagement bei Transport- und LagerunfĂ€llen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Chemikalien werden tĂ€glich in großen Mengen auf Straße, Schiene oder Wasserwegen befördert. Bei UnfĂ€llen ist qualifizierte Hilfe gefordert. Der Beitrag der Chemischen Industrie hierzu ist das Transport-Unfall-Informations und Hilfesystem – kurz TUIS. Auch Unternehmen der Entsorgungswirtschaft können diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Hilfe mit dem Rucksack - Trinkwasseraufbereitung in Katastrophengebieten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
An der UniversitĂ€t Kassel wurde eine fĂŒr ihren Einsatzzweck weltweit einzigartige Trinkwasseraufbereitungsanlage fĂŒr Gruppen von bis zu 500 Personen als Prototyp entwickelt.

Rettungsdusche auf sechs RÀdern - Neues Sonderfahrzeug im Industriepark Höchst im Einsatz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Das neue Wunderkind der Werkfeuerwehr des Industrieparks Höchst trĂ€gt den schlichten Namen „GerĂ€tewagen Atemschutz/Dekon“. Dahinter verbirgt sich ein Novum unter deutschen Feuerwehrfahrzeugen, das in enger Zusammenarbeit von Experten der Werkfeuerwehr und einem Österreichischen Hersteller speziell fĂŒr den Industriepark entwickelt wurde.

Enhanced Anaerobic Bioremediation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2010)
Sanierung eines LHKW-Schadens in einem Kluftgrundwasserleiter

Jede 12. Tonne ist Gefahrgut - Auf der Straße werden die meisten GĂŒter befördert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Mio. Tonnen GefahrgĂŒter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen befördert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5 Prozent) der gesamten GĂŒtermenge auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut.

Umwelthaftung trotz genehmigungskonformen Anlagenbetriebes
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (6/2009)
FĂŒr den Betrieb einer Abfallverbrennungsanlage hat der Betreiber seit jeher einzustehen und mithin fĂŒr SchĂ€den an IndividualrechtsgĂŒtern, die durch den Betrieb widerrechtlich verschuldet werden, Schadensersatz zu leisten, sich gegenĂŒber der Behörde oder auch strafrechtlich zu verantworten. Durch das Umweltschadensgesetz [2] wird das bestehende Haftungs system nun um einen verschuldensunabhĂ€ngigen öffentlich-rechtlichen Haftungstatbestand erweitert, der die Vermeidung und den Ausgleich ökologischer SchĂ€den erfasst.

Ressourcenschonung/Gefahrenabwehr durch Ölalarmdienst TERRA
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2008)
Bei UnfĂ€llen mit Mineralölprodukten und anderen umweltgefĂ€hrdenden Stoffen sind die Betroffenen zumeist ĂŒberfordert. Vor allem außerhalb der „Regelzeiten“, wie z.B. in den Nachtstunden oder an den Wochenenden, ist ein schnelles Eingreifen von Umweltspezialisten zumeist nicht gegeben. Um in diesen Extremsituationen UnterstĂŒtzung von einem kompetenten Partner unbĂŒrokratisch und sofort zu erfahren, wurde der Ölalarmdienst von TERRA gegrĂŒndet.

Sanierung des grĂ¶ĂŸten bekannten Methanolspill
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2008)
Bei einem ZugsunglĂŒck im Bahnhofsbereich von Himberg (NÖ) im Jahr 2003 traten knapp 400.000 l Methanol aus, wobei eine grĂ¶ĂŸere Menge davon in den Untergrund gelangte. Durch die Ausbreitung des Kontaminanten erstreckt sich das Sanierungsgebiet auf ca. 1,5 ha unterhalb der Gleisanlage.

 1  2 >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?