Partizipation betroffener Akteursgruppen zur Minderung der Nitratbelastung des Grundwassers
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2020)
Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind vielerorts seit √ľber 20 Jahren erh√∂ht. Die EU-Kommission beurteilte entsprechende Gesetzesnovellen der vergangenen Jahre mehrfach als unzureichend. Vorgestellt werden Untersuchungsergebnisse dazu, unter welchen Voraussetzungen kleine partizipative Gremien lokal zu einer Einhaltung der Nitratgrenzwerte in ihrer jeweiligen Region beitragen k√∂nnen.

Fremdstoffe ‚Äď neue Qualit√§tsanforderungen an Kompost und G√§rprodukte
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
√úber den Erfolg der Kreislaufwirtschaft von Bioabf√§llen entscheidet am Ende der Markt. Komposte und G√§rprodukte mit offensichtlichen Verunreinigungen wird auf Dauer niemand akzeptieren. Vor diesem Hintergrund hat vor allem das Thema ‚ÄěFremdstoffe‚Äú eine besondere Bedeutung.

Moderne Analysetechniken zur Detektion von Spurenstoffen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Einbindung eines ‚ÄěNon-Target‚Äú-Screenings mittels LC-HRMS in die Routineuntersuchung von Wasserproben auf Spurenstoffe bei der GELSENWASSER AG.

Schwefeld√ľngung mit Kompost
© Bundesg√ľtegemeinschaft Kompost e.V. (7/2015)
Schwefel geh√∂rt zu den haupts√§chlichen Pflanzenn√§hrstoffen und ist f√ľr die Gew√§hrleistung hoher Ertr√§ge entsprechend relevant. Die Aufnahme durch Kulturpflanzen liegt zwischen 25 und 80 kg/ha. Das Verh√§ltnis von Stickstoff zu Schwefel spielt eine wichtige Rolle.

Verwertung von G√§rresten und Bioabfallkomposten nach dem neuen D√ľngerecht
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Aktuell ist die √Ąnderung der D√ľngemittelverordnung im Bundesratsverfahren (BR Drucksache75/15). Der Bundesrat wird voraussichtlich im Mai √ľber die √Ąnderungsverordnung beschlie√üen.

D√ľngewert und bodenverbessernde Wirkung von Komposten und G√§rresten
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (10/2014)
Organische D√ľnge- und Bodenverbesserungsmittel wirken √ľber Ihre Inhaltsstoffe und √ľber die Struktur ihrer Feststoffe in einem breiten Spektrum auf die Fruchtbarkeit von B√∂den (siehe Abbildung 1). Dabei unterscheiden wir in Inhaltsstoffe, die der Pflanzenern√§hrung bzw. der Bodenverbesserung dienen. Die bodenverbessernden Wirkungen k√∂nnen am besten durch Kohlenstoffverbindungen in organischer bzw. in karbonatischer Form beschrieben werden.

Nährstoffberatung zum Schutz der Oberflächengewässer in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Seit 2010 bietet das Land Niedersachsen eine Grundwasserschutzberatung f√ľr landwirtschaftliche Betriebe an. Die Beratung ist eine der Ma√ünahmen, um den guten chemischen Zustand in Bezug auf Nitrat zu erreichen. Im Jahr 2014 wurde dieses Angebot um eine Oberfl√§chengew√§sserberatung in drei Pilot-Beratungsgebieten erweitert. Die unterschiedlichen Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie an den Grundwasser- und Flie√ügew√§sserschutz im Hinblick auf N√§hrstoffe, den Erfahrungen im Grundwasserschutz sowie der Ausgangslage in der Beratung f√ľr Oberfl√§chengew√§sser werden vorgestellt.

Bedeutung von Nitrifikations- und Ureaseinhibitorenf√ľr die Trinkwasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Die Anwendung einer neu entwickelten Analysenmethodeerm√∂glichte den Nachweis von Nitrifikationshemmern in deutschen Flie√ügew√§ssern. Zusammen mit den Ergebnissen aus Laborversuchen zur Persistenz und Mobilit√§t der Verbindungen ist eine Einsch√§tzung zu deren Bedeutung f√ľr die Trinkwasserversorgungm√∂glich.

Die Funktion der Ursprungs-/Herstelleridentit√§t im europ√§ischen Pflanzenschutzrecht und ihre Bedeutung f√ľr Altgenehmigungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Nach dem bis zum 14.2.2012 in Deutschland geltenden Pflanzenschutzgesetz konnten Verkehrsf√§higkeitsbescheinigungen f√ľr Parallelimporte bekanntlich auch dann erteilt werden, wenn es sich bei dem jeweiligen Importmittel um kein herstelleridentisches1 Pflanzenschutzmittel handelte (vgl. ¬ß 16c PflSchG a.F.). Sp√§testens mit der seit dem 14.6.2011 geltenden Verordnung (EG) Nr. 1107/20092 ist dies obsolet geworden. Die in Deutschland existierende Gesetzeslage d√ľrfte allerdings bereits zuvor kaum mit europ√§ischem Recht vereinbar gewesen sein.

¬ß 17 PflSchG ‚Äď Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf f√ľr die Allgemeinheit bestimmten Fl√§chen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Am 14.2.2012 trat das neue Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) in Kraft. Mit ihm wurden in erster Linie europarechtliche Vorgaben umgesetzt. Damit sind naturgem√§√ü zahlreiche Neuerungen verbunden, u.a. im Bereich der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Eine der neu eingef√ľhrten Vorschriften ist ¬ß 17 PflSchG, der die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf Fl√§chen, die f√ľr die Allgemeinheit bestimmt sind, regelt. Dieser Beitrag beleuchtet den Rechtsbegriff ‚ÄěFl√§chen, die f√ľr die Allgemeinheit bestimmt sind‚Äú im Kontext des europ√§ischen Rechts und dessen Umsetzung in das deutsche Recht. Zudem wird der Regelungsumfang in einer Gesamtschau gewertet und einzelne Problembereiche der Vorschrift werden n√§her erl√§utert.

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