Fremdstoffe – neue QualitĂ€tsanforderungen an Kompost und GĂ€rprodukte
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Über den Erfolg der Kreislaufwirtschaft von BioabfĂ€llen entscheidet am Ende der Markt. Komposte und GĂ€rprodukte mit offensichtlichen Verunreinigungen wird auf Dauer niemand akzeptieren. Vor diesem Hintergrund hat vor allem das Thema „Fremdstoffe“ eine besondere Bedeutung.

Moderne Analysetechniken zur Detektion von Spurenstoffen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Einbindung eines „Non-Target“-Screenings mittels LC-HRMS in die Routineuntersuchung von Wasserproben auf Spurenstoffe bei der GELSENWASSER AG.

SchwefeldĂŒngung mit Kompost
© BundesgĂŒtegemeinschaft Kompost e.V. (7/2015)
Schwefel gehört zu den hauptsĂ€chlichen PflanzennĂ€hrstoffen und ist fĂŒr die GewĂ€hrleistung hoher ErtrĂ€ge entsprechend relevant. Die Aufnahme durch Kulturpflanzen liegt zwischen 25 und 80 kg/ha. Das VerhĂ€ltnis von Stickstoff zu Schwefel spielt eine wichtige Rolle.

Verwertung von GĂ€rresten und Bioabfallkomposten nach dem neuen DĂŒngerecht
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Aktuell ist die Änderung der DĂŒngemittelverordnung im Bundesratsverfahren (BR Drucksache75/15). Der Bundesrat wird voraussichtlich im Mai ĂŒber die Änderungsverordnung beschließen.

DĂŒngewert und bodenverbessernde Wirkung von Komposten und GĂ€rresten
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (10/2014)
Organische DĂŒnge- und Bodenverbesserungsmittel wirken ĂŒber Ihre Inhaltsstoffe und ĂŒber die Struktur ihrer Feststoffe in einem breiten Spektrum auf die Fruchtbarkeit von Böden (siehe Abbildung 1). Dabei unterscheiden wir in Inhaltsstoffe, die der PflanzenernĂ€hrung bzw. der Bodenverbesserung dienen. Die bodenverbessernden Wirkungen können am besten durch Kohlenstoffverbindungen in organischer bzw. in karbonatischer Form beschrieben werden.

NÀhrstoffberatung zum Schutz der OberflÀchengewÀsser in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Seit 2010 bietet das Land Niedersachsen eine Grundwasserschutzberatung fĂŒr landwirtschaftliche Betriebe an. Die Beratung ist eine der Maßnahmen, um den guten chemischen Zustand in Bezug auf Nitrat zu erreichen. Im Jahr 2014 wurde dieses Angebot um eine OberflĂ€chengewĂ€sserberatung in drei Pilot-Beratungsgebieten erweitert. Die unterschiedlichen Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie an den Grundwasser- und FließgewĂ€sserschutz im Hinblick auf NĂ€hrstoffe, den Erfahrungen im Grundwasserschutz sowie der Ausgangslage in der Beratung fĂŒr OberflĂ€chengewĂ€sser werden vorgestellt.

Bedeutung von Nitrifikations- und UreaseinhibitorenfĂŒr die Trinkwasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Die Anwendung einer neu entwickelten Analysenmethodeermöglichte den Nachweis von Nitrifikationshemmern in deutschen FließgewĂ€ssern. Zusammen mit den Ergebnissen aus Laborversuchen zur Persistenz und MobilitĂ€t der Verbindungen ist eine EinschĂ€tzung zu deren Bedeutung fĂŒr die Trinkwasserversorgungmöglich.

Die Funktion der Ursprungs-/HerstelleridentitĂ€t im europĂ€ischen Pflanzenschutzrecht und ihre Bedeutung fĂŒr Altgenehmigungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Nach dem bis zum 14.2.2012 in Deutschland geltenden Pflanzenschutzgesetz konnten VerkehrsfĂ€higkeitsbescheinigungen fĂŒr Parallelimporte bekanntlich auch dann erteilt werden, wenn es sich bei dem jeweiligen Importmittel um kein herstelleridentisches1 Pflanzenschutzmittel handelte (vgl. § 16c PflSchG a.F.). SpĂ€testens mit der seit dem 14.6.2011 geltenden Verordnung (EG) Nr. 1107/20092 ist dies obsolet geworden. Die in Deutschland existierende Gesetzeslage dĂŒrfte allerdings bereits zuvor kaum mit europĂ€ischem Recht vereinbar gewesen sein.

§ 17 PflSchG – Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf fĂŒr die Allgemeinheit bestimmten FlĂ€chen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Am 14.2.2012 trat das neue Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) in Kraft. Mit ihm wurden in erster Linie europarechtliche Vorgaben umgesetzt. Damit sind naturgemĂ€ĂŸ zahlreiche Neuerungen verbunden, u.a. im Bereich der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Eine der neu eingefĂŒhrten Vorschriften ist § 17 PflSchG, der die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf FlĂ€chen, die fĂŒr die Allgemeinheit bestimmt sind, regelt. Dieser Beitrag beleuchtet den Rechtsbegriff „FlĂ€chen, die fĂŒr die Allgemeinheit bestimmt sind“ im Kontext des europĂ€ischen Rechts und dessen Umsetzung in das deutsche Recht. Zudem wird der Regelungsumfang in einer Gesamtschau gewertet und einzelne Problembereiche der Vorschrift werden nĂ€her erlĂ€utert.

Das Projekt RecoPhos im Rahmen der Phosphor-RĂŒckgewinnungsstrategien
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2012)
Phosphor gilt als limitierender Faktor beim Pflanzenwachstum. Dadurch wird ihm als essentieller Bestandteil der DĂŒngemittelproduktion ein besonderer Stellenwert zugeschrieben.

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