Circularity by Design – Können temporĂ€re Wohnformen nachhaltig gestaltet werden?
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2020)
Die Umweltauswirkungen verschiedener Wirtschaftssektoren sind angesichts der drohenden Auswirkungen des Klimawandels in den Fokus gerĂŒckt. Die Baubranche gilt als ein Sektor mit besonders großen Auswirkungen: Nach Angaben der EuropĂ€ischen Kommission ist der Bau und die Nutzung von GebĂ€uden in der EU fĂŒr fast die HĂ€lfte aller gewonnenen Materialien und des Energieverbrauchs, sowie fĂŒr etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich (European Commission 2014). Daher wurde der Bausektor im Aktionsplan fĂŒr die Kreislaufwirtschaft als einer der vorrangigen Bereiche definiert (European Commission 2015). In diesem Konferenzbeitrag steht temporĂ€res Wohnen, und damit ein Teilbereich des Bausektors im Mittelpunkt. Darunter versteht man die Bereitstellung von UnterkĂŒnften fĂŒr Menschen fĂŒr einen bestimmten, zeitlich begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort.

Instandsetzung der rechten Wasserkammer des TrinkwasserbehĂ€lters am Wasserwerk Hornheide der Stadtwerke MĂŒnster
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Aufgrund altersbedingter Abnutzungen am OberflĂ€chenschutzsystem musste die Wasserkammer eines TrinkwasserbehĂ€lters im nordrhein-westfĂ€lischen MĂŒnster saniert werden. Insbesondere die GrĂ¶ĂŸe des WasserbehĂ€lters erforderte dabei ein ausgefeiltes Logistikkonzept zum Austrag der alten Beschichtung und zur Einbringung des neuen OberflĂ€chenschutzes. Gleichzeitig galt es im Rahmen der Sanierung, ein strenges Hygienekonzept zu erstellen und umzusetzen.

Lebenszykluskosten von Fassadenkonstruktionen
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2017)
Der vorliegende Beitrag beschÀftigt sich mit der Berechnung von Lebenszykluskosten gÀngiger Fassadenkonstruktionen bei Ein- und MehrfamilienhÀusern.

Nachweis magnetisch markierter Baustoffe im Ringraum von ErdwĂ€rmesonden – Möglichkeiten und Grenzen des Magnetik-Logs
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2016)
Welche Informationen zur QualitĂ€t von markierten RingraumverfĂŒllungen lassen sich allein aus Messungen der magnetischen SuszeptibilitĂ€t ableiten? Anhand von Modellmessungen und Praxisbeispielen werden die Grundprinzipien des Messverfahrens und die Aussagekraft der Messdaten illustriert.

Sanierung einer Haupteinspeiseleitung in das Mitteldrucknetz von Görlitz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2015)
Bei der Sanierung einer rund 1,5 Kilometer langen Haupteinspeiseleitung in das Mitteldrucknetz von Görlitz mussten die Stadtwerke Görlitz eine Vielzahl von Randbedingungen berĂŒcksichtigen. Nach AbwĂ€gung aller Möglichkeiten fiel die Verfahrenswahl auf die Sanierung mithilfe des Gewebeschlauchrelinings.

Die Nord Stream Offshore Pipeline Repair-Strategie
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2015)
Eine grĂ¶ĂŸere Pipeline-Reparatur ist wĂ€hrend der geplanten Betriebsdauer der Nord Stream-Pipeline von fĂŒnfzig Jahren nicht zu erwarten – dank des herausragenden technischen Designs, der hohen Standards fĂŒr das im Pipeline-Bau verwendete Material, der sorgfĂ€ltig geplanten Route sowie regelmĂ€ĂŸigen Inspektionen und Wartungen. Im Fall eines Schadens gewĂ€hrleistet eine umfassende Reparaturstrategie zudem die sichere und schnelle Wiederaufnahme des normalen Betriebsablaufs des Pipelinesystems.

Sanierungskonzept fĂŒr den Massingir-Staudamm, Mosambik
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2015)
Der Betrieb des Massingir-Staudamms ist seit seiner Einweihung 1977 besonders aufgrund massiver Unterströmung eingeschrĂ€nkt. Da umfassende, 2007 abgeschlossene Sanierungsmaßnahmen das Problem nicht komplett beheben konnten, wurde ein neues Sanierungskonzept, bestehend aus einem Auflastfilter am luftseitigen Dammfuß, erstellt. In diesem Artikel werden weitere Varianten diskutiert, das schematische Sanierungskonzept wird konkretisiert und sein möglicher Einfluss auf das Sickerströmungsverhalten wird mithilfe des numerischen 2-D-Programms PlaxFlow analysiert.

Betrieb und Instandhaltung von Wasserkraftwerken im Vereinigten Königreich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2015)
Über die Wasserkraft im Vereinigten Königreich wird in Deutschland kaum berichtet, obwohl das Land ĂŒber KapazitĂ€ten in vergleichbarer GrĂ¶ĂŸenordnung wie Deutschland verfĂŒgt und die kleine Wasserkraft kontinuierlich wĂ€chst. Die heute verfĂŒgbare Wasserkraftleistung, das Potenzial fĂŒr den weiteren Ausbau und die dafĂŒr erforderlichen Förderinstrumente werden dargestellt. Am Beispiel der von RWE betriebenen Kraftwerke geht der Artikel auf die Besonderheiten der Betriebs- und Instandhaltungskonzepte ein. Kern der Instandhaltungsplanung ist eine regelmĂ€ĂŸige, systematische Bewertung der Anlagen. Beispiele der in Alter und Leistung unterschiedlichen Anlagen sowie ein Blick auf die Unterschiede des GeschĂ€fts aus deutscher Sicht runden die Übersicht ab.

Kombinierte Ultraschall-RissprĂŒfung in Offshore-Pipelines mittels Kabelmolch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2015)
Vorgestellt wird ein neu entwickeltes Ultraschall-PrĂŒfsystem (Kabelmolch) zur RissprĂŒfung in Offshore-Pipelines. Das eingesetzte Verfahren ist ein Kombinationsverfahren, bei dem eine Impuls-Echo-Einheit zur schnellen Detektion von Rissen (Screening) und eine TOFD-Einheit zur genauen Vermessung gefundener Rissanzeigen eingesetzt werden. Das PrĂŒfsystem wurde mittels aufwendiger Blindtests an realen Rissen validiert und inzwischen erfolgreich in einer Offshore-Leitung eingesetzt.

Liner-Sanierung von Leitungen zur Druckentlastung in Schweizer Wasserkraftwerk
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Im Wasserkraftwerk Campocologno an der italienisch-schweizerischen Grenze wurden zwei hölzerne Entlastungsleitungen DN 1200, die ein GefĂ€lle von 40 Prozent aufweisen, mittels Linern saniert. Zu den besonderen Herausforderungen dieser Maßnahme gehörte, dass sich die Baustelle auf gut 1.000 Meter Höhe und in steilem GelĂ€nde befand, was die Logistik erschwerte.

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