Aufwertung von Biogas durch Power-to-Gas mit mikrobiologischer Methanisierung - Erste Erfahrungen mit der Pilotanlage in Altenstadt, Bayern
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die Bioabfallvergärungsanlage der Öko-Power GmbH verwertet in acht Fermentern täglich 130 m³ Abfall. Dieser setzt sich aus Küchen- und Kantinenabfällen sowie Produktionsabfällen aus Molkereien und weiteren Marktabfällen zusammen.

Synergien durch Anlagenkombinationen auf Biogasanlagen
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Getrennt gesammelte Bioabfälle sind ein wertvoller Sekundärrohstoff und sollten möglichst energetisch als auch stofflich verwertet werden. Fehlwürfe bei der Sammlung bedingen sowohl eine aufwändige als auch kostenintensive Abfallaufbereitung in Hinblick auf Investitions- und Instandhaltungskosten vor der Vergärung bzw. nach der Kompostierung.

Spirubiose in Deutschland – Ein Abwärmenutzungskonzept nicht nur für Biogasanlagen
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Die tropische Blaualge Spirulina (Arthrospira platensis/) ist ein hochwertiges Lebensmittel, das in Deutschland in Kombination mit einem Wärmenutzungskonzept im großen Maßstab kultiviert werden kann.

Modellgestützte Steuerung und Regelung von Biogas- und Klärgasproduktion zur Unterstützung der Betriebsabläufe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2018)
Ein vereinfachtes mathematisches Modell wurde fĂĽr die Optimierung der Substratdosierung und Biogasproduktion auf landwirtschaftlichen Biogasanlagen entwickelt.

Die Nährstoffsituation in Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Im 5. Nährstoffbericht für Niedersachsen vom März 2018 wurden erstmals die Vorgaben der novellierten Düngeverordnung berücksichtigt. Er wird jährlich erstellt und fasst die Daten zur Verbringung von Wirtschaftsdüngern und Gärresten zusammen. In Regionen mit ausgeprägter Tierhaltung und Biogasanlagen fallen demnach örtlich zu viel Wirtschaftsdünger und Gärreste an. Weiterhin wird auf Landesebene ein struktureller Stickstoffüberschuss festgestellt. Ideen für eine Separation bis hin zu einer technischen Vollaufbereitung von Wirtschaftsdüngern rücken verstärkt in den Fokus.

Nutzung von Wasserwerksrückständen zur Aufbereitung von regenerativen Gasen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Eine höherwertige Nutzungsform von gebrauchten Filtersanden aus der Trinkwasseraufbereitung, beispielsweise als Adsorbens, ist nach dem Stand der Wissenschaft und Technik nicht bekannt. Gezielte Voruntersuchungen weisen jedoch auf ein großes Potenzial im Bereich der Gasaufbereitung, insbesondere der Gasphasenentschwefelung für Biogas, hin. Daher haben die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH, das TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser sowie das Wasserversorgungsunternehmen HAMBURG WASSER hierzu ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen.

Untersuchungen zur Biokorrosion in gasfĂĽhrenden Anlagenteilen von Biogasanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2018)
Mikroorganismen verursachen in Biogasanlagen aufgrund ihres Stoffwechsels methanreiche Gase (Biogas). Sie siedeln sich nicht nur im Fermenter, sondern auch an den Innenwänden der biogasführenden Leitungen und Bauteile an und können – bedingt durch biologisch-chemische Prozesse – an der Materialoberfläche Korrosionsschäden bzw. Materialveränderung verursachen.

Verfahren zur Sauerstoffentfernung an physikalischen Wäschen der Biogasaufbereitung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
Ziel des Forschungsvorhabens „O2-Phy“ der DBI – Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg sind die verfahrenstechnische Entwicklung sowie energie- und stoffstromtechnische Integration eines Verfahrens zur Sauerstoffentfernung aus aufbereitetem Biogas an physikalischen Wäschen.

Verbundvorhaben „Biogas2030“ – Optionen für Biogas-Bestandsanlagen bis zum Jahr 2030
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Bis zum Jahr 2030 wird eine Vielzahl von Biogasanlagen aus der Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fallen, gleichzeitig wird der Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien im Energiesystem stark zunehmen.

Erste Erfahrungen mit dem Ausschreibungsverfahren fĂĽr Biogas nach EEG 2017
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Am 1. September 2017 fand die erste Ausschreibungsrunde um EEG-VergĂĽtungen im Bereich Biomasse unter der Leitung der Bundesnetzagentur statt.

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