Der Elektro-Seilrechen als integrales Fischschutzkonzept
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2019)
Die intensive Nutzung der Flie√ügew√§sser zur Erzeugung von Energie aus Wasserkraft verursacht ‚Äď unter anderem durch die Unterbrechung des L√§ngskontinuums ‚Äď √∂kologisch nachteilige Folgen f√ľr diadrome und potamodrome Fischarten. Als besonders kritisch stellt sich dabei die flussabw√§rts gerichtete Wanderung dar, da Fische der Hauptstr√∂mung folgen, welche bei Wasserkraftanlagen im Regelfall zu den Turbinen f√ľhrt. Die Entwicklung des integralen Fischschutzkonzepts Elektro-Seilrechen vereint die Anforderungen an den Fischschutz mit der Wiederherstellung des L√§ngskontinuums.

Materialbewirtschaftung bei der Errichtung des Gemeinschaftskraftwerk Inn
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Mit dem Gemeinschaftskraftwerk Inn (GKI) entsteht am Oberen Inn im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet das größte, seit vielen Jahren im Alpenraum neu gebaute Laufwasserkraftwerk.

Sanierung der Dammdichtung am Oberbecken des PSW Hohenwarte II
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Im Rahmen eines planmäßigen Werkstillstandes des Pumpspeicherkraftwerkes (PSW) Hohenwarte II im Sommer 2015 wurden umfangreiche Bauarbeiten an den dazugehörigen Stauanlagen realisiert.

Der Sylvensteinspeicher ‚Äď Nachr√ľstungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Die Talsperre Sylvensteinspeicher ‚Äď Bayerns √§ltester staatlicher Wasserspeicher ‚Äď wurde 1954 bis 59 gebaut und liegt ca. 60 km s√ľdlich von M√ľnchen. Der urspr√ľnglich 45 m hohe Erddamm mit Kerndichtung staut die Zufl√ľsse aus einem etwa 1 100 km¬≤ gro√üen Einzugsgebiet von Isar, Walchen und D√ľrrach auf.

Potenzialstudie Wasserkraft in Nordrhein-Westfalen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Die Wasserkraft kann als relativ konstante, witterungsunabhängige Energiequelle einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Die Studie zeigt, dass bereits ein Großteil des in Nordrhein-Westfalen (NRW) vorhandenen Wasserkraftpotenzials genutzt wird.

Nutzung von Wasserwerksr√ľckst√§nden zur Aufbereitung von regenerativen Gasen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Eine h√∂herwertige Nutzungsform von gebrauchten Filtersanden aus der Trinkwasseraufbereitung, beispielsweise als Adsorbens, ist nach dem Stand der Wissenschaft und Technik nicht bekannt. Gezielte Voruntersuchungen weisen jedoch auf ein gro√ües Potenzial im Bereich der Gasaufbereitung, insbesondere der Gasphasenentschwefelung f√ľr Biogas, hin. Daher haben die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH, das TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser sowie das Wasserversorgungsunternehmen HAMBURG WASSER hierzu ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen.

Modelltechnische Untersuchungen im Rahmen des Projekts ‚ÄěErneuerung Kraftwerk T√∂ging‚Äú
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Die Erneuerung bestehender Wasserkraftanlagen setzt häufig umfangreiche hydraulische Untersuchungen voraus.

Dive-Turbinen sind europaweit im Einsatz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
Anlässlich der 9. Renexpo Interhydro 2017 in der Messe Salzburg am 29. und 30. November 2017 präsentiert die Dive Turbinen GmbH & Co. KG aus Amorbach neue Turbinenprojekte in Kroatien, Frankreich und Deutschland.

Automatisierter Designprozess mit Modellreduktion einer Axialmaschine
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Ein automatisierter Designprozess erfordert eine parametrisierte und flexible Geometriebeschreibung, um einen möglichst hohen Anlagenwirkungsgrad zu erreichen.

Baden-W√ľrttembergisches Forschungsprojekt Wasserkraftschnecken und Fischabstieg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Untersuchungen zur Fischsch√§digung an Wasserkraftschecken haben gezeigt, dass ein sehr inhomogenes Bild bez√ľglich der Sch√§digungsrate zu verzeichnen ist und dass die anlagenspezifischen Auslegungsparameter nicht in die Bewertung einflie√üen.

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