Neues in Sachen Power-to-Gas: Vom Labor in die Städte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
Die Deutsche Bundesregierung hat sich im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens ehrgeizige Ziele bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes gesetzt: Bis zum Jahr 2050 soll eine weitgehende Treibhausgasneutralität erreicht werden.

Leistungen von Biogas im Energiesystem der Zukunft ‚Äď Flexibilisierung, Power-to-Gas, Sektorkopplung
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Der Ausgleich der in Zukunft st√§rker schwankenden Residuallast ist voraussichtlich eine der gr√∂√üten Herausforderungen f√ľr den Elektrizit√§tssektor im Zuge der Energiewende.

Power-to-Gas im Straßenverkehr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Erneuerbare Energien sind in den letzten Jahren zum beherrschenden Thema der Stromerzeugung geworden. Der Verbrauch von fossilen Rohstoffen und der daraus resultierende Emissionsausstoß finden gleichwohl nicht ausschließlich in der Stromerzeugung statt, sondern z. B. auch in der Industrie, im Verkehr und in Haushalten. In all diesen Bereichen werden heute Treibhausgas (THG)-Vermeidungsstrategien diskutiert und bisweilen auch umgesetzt.

Power-to-X: Energiespeicherung f√ľr die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Die reversible Elektrolyse von Sunfire ist eine Schl√ľsseltechnologie f√ľr die Energiewende. Gas ‚Äď etwa Wasserstoff oder Synthesegas ‚Äď l√§sst sich damit effizient und kosteng√ľnstig unter Einsatz von √Ėkostrom produzieren und anschlie√üend √ľberall dort einsetzen, wo die Energie gerade gebraucht wird. Die Funktion der Sektorkopplung, die eine bessere Ausnutzung der erneuerbaren Energien gew√§hrleistet, und die Nutzbarkeit als Energiespeicher ohne Mengenbegrenzung sind entscheidende Vorteile von Power-to-X f√ľr das dezentrale und saubere Energiesystem der Zukunft.

Wie kommen Wind und Sonne ins Gasnetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Pilotprojekt zur elektrolytischen Wasserstofferzeugung erfolgreich abgeschlossen

Aufnahmefähigkeit von Stromnetzen durch hybride Lösungen im Gasnetz steigern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Die EWE NETZ GmbH erprobt seit vielen Jahren technische Alternativen zum kapitalintensiven klassischen Netzausbau. Neben den stromseitigen technischen L√∂sungen erscheint insbesondere die Kopplung des Strom- und Gasnetzes besonders vielversprechend. Kurzfristig umsetzbar sowie vergleichsweise kosteng√ľnstig sind M√∂glichkeiten zur Elektrifizierung gro√üer Verbraucher im Gasnetz (Hybridisierung), um regenerativ erzeugten Strom im Falle drohender Netzengp√§sse direkt im Gasnetz zu verbrauchen und dabei fossiles Erdgas zu verdr√§ngen ‚Äď z. B. durch die Elektrifizierung von Verdichterstationen im Hochdrucknetz. Open Grid Europe und EWE NETZ untersuchen diese M√∂glichkeit derzeit in einem gemeinsamen Projekt.

Windgas ‚Äď Erfolgsgarant f√ľr die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Abkehr von fossilen Energietr√§gern, mehr Wind- und Solarenergie sowie der Ausbau gro√üer Speicherkapazit√§ten f√ľr erneuerbare Energien ‚Äď diese drei Faktoren sind f√ľr das Gelingen der Energiewende unabdingbar. Das dazu n√∂tige Speicherpotenzial bietet allein die Windgas-Technologie, auch als Power-to-Gas-Technologie bekannt: In einem Stromsystem mit regenerativer Vollversorgung erm√∂glicht sie es, auch dann eine zuverl√§ssige Energieversorgung sicherzustellen, wenn gerade keine Sonne scheint und Windstille herrscht. Der folgende Beitrag veranschaulicht anhand eines Power-to-Gas-Projektes die aktuellen Entwicklungen in diesem Themenbereich.

Potenziale zur Wasserstoffeinspeisung in Gasnetzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Das Versorgungsgebiet der EWE NETZ ist gepr√§gt von einer √ľberdurchschnittlich hohen Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien. Dies f√ľhrt bereits heute zu einem signifikanten Bedarf f√ľr den Stromnetzausbau in den Ortsnetzen und mittel- bis langfristig auch in den Mittel- und Hochspannungsnetzen. Im Rahmen einer Studie hat die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH f√ľr EWE anhand realer Gasnetze untersucht, welche Potenziale gasseitig sowohl heute als auch in Zukunft f√ľr die Aufnahme von Wasserstoff bereitgestellt werden k√∂nnen. Dar√ľber hinaus r√ľcken zunehmend auch reine Wasserstoffinfrastrukturen in den Fokus von Politik und Forschung.

Entwicklung der Versorgungssicherheit Gas im Kontext der geplanten rechtlichen und regulatorischen √Ąnderungen: Sind wir aus volkswirtschaftlicher Sicht noch richtig unterwegs?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Verl√§sslichkeit unserer Energieversorgung ist ein hohes Gut, dessen St√∂rung mit erheblichen Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft verbunden ist. Die Kosten der Energieversorgung einschlie√ülich der Folgen f√ľr Umwelt und Gesundheit m√ľssen zudem in einem akzeptablen Rahmen bleiben, damit eine Volkswirtschaft wettbewerbsf√§hig und nachhaltig sein kann. Als Zielvorgaben sollten die f√ľr eine sichere Energieversorgung gew√§hlten Ma√ünahmen m√∂glichst geringe Kosten mit einer hohen Umweltvertr√§glichkeit verbinden und Ausf√§lle bzw. deren sch√§dliche Folgen f√ľr die Volkswirtschaft sicher vermeiden. Erf√ľllt die Versorgungssicherheit f√ľr Gas in Deutschland diese Anforderungen oder geht es vielleicht auch besser? Mit dieser Frage befasst sich der folgende Artikel.

Alternatives Power-to-Gas-Konzept
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Der Power-to-Gas-Technologie als Lösungsansatz zur Speicherung fluktuierend anfallender erneuerbarer Energie wird seit einiger Zeit eine große Bedeutung beigemessen. Die Vorteile der Technik liegen in der praktisch unbegrenzten Speicherdauer von Energie in Form von Wasserstoff bzw. Methan sowie der enormen Speicherkapazität, die durch die Nutzung der schon vorhandenen Infrastruktur des Erdgasnetzes möglich wird. Als Nachteil dieses Konzepts gelten die niedrige energetische Effizienz sowie die bisher fehlende Wirtschaftlichkeit. Im folgenden Artikel wird ein alternatives Anlagenkonzept vorgestellt, das durch die Integration in einen großindustriellen Standort eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und erhöhte Energieeffizienz bietet.

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