Mikrokunststoffe in Komposten und Gärprodukten und deren Eintrag in Böden. Premium
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (7/2019)
Hinsichtlich der Belastung und Gef√§hrdung terrestrischer √Ėkosysteme durch Mikrokunststoffe (MKS) (Kunststoffpartikel < 5 mm) gibt es im Gegensatz zu aquatischen √Ėkosystemen, die bereits relativ gut untersucht sind, erhebliche Wissensl√ľcken. Zwei Pilotstudien zeigen jedoch auf, dass sowohl Ackerb√∂den als auch Komposte sowie G√§rprodukte aus Bioabfallverwertungsanlagen mit MKS belastet sein k√∂nnen. Weitere Autoren: Sch√∂pfer Lion (Universit√§t Hohenheim) Prof. Dr. Rue√ü Liliane (Humboldt - Universit√§t zu Berlin) Dipl. Ing. Forberger Jens (Fraunhofer-Institut f√ľr Chemische Technologie ICT, Karlsruhe)

Automatische Erkennung von Kunststofffehlw√ľrfen am Sammelfahrzeug und Ma√ünahmen zur Reduzierung von Fehlw√ľrfen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Die im Projekt DeSort verfolgten Ziele sind die Verringerung von St√∂rstoffen, vor allem Kunststofffehlw√ľrfen, in biogenen Abf√§llen aus Haushalten. Das soll durch technische und organisatorische Ma√ünahmen erreicht werden. Technisch soll eine Kunststoffdetektion am M√ľllsammelfahrzeug installiert und eine verbesserte Technologie zur Kompostreinigung erprobt werden. Organisatorisch sollen diese Ma√ünahmen mit einer R√ľckmeldung der Kunststofffehlw√ľrfe an den Erzeuger und zus√§tzlichen ideellen und finanziellen Anreizen kombiniert werden.

Mikro-und Makrokunststoffe in der Umwelt‚Äď Ursachen, Mengen, Wirkungen und L√∂sungsans√§tze
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Es ist kaum m√∂glich, eine l√§ngere Strecke zu gehen, ohne auf Kunststoffabf√§lle zu sto√üen. Neben diesen offensichtlichen makroskopischen Kunststoffobjekten finden sich aber auch nicht direkt sichtbare Kunststoffabf√§lle, sogenanntes ‚ÄěMikroplastik‚Äú, in der Umwelt. In diesem Beitrag werden die Mengen von Makro- und Mikroplastik in der Umwelt quantifiziert und der Status des Wissens bei Ausbreitung und Wirkungen zusammen mit L√∂sungsstrategien skizziert. Der Beitrag basiert auf einem Konsortialprojekt, das Fraunhofer UMSICHT gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Siedlungswasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Kunststoff- und Konsumg√ľterindustrie durchgef√ľhrt hat.

Abbauverhalten und Entsorgungsoptionen biologisch abbaubarer Kunststoffe ‚Äď Ergebnisse des UBA-Gutachtens
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
n Deutschland besteht ein kleiner, jedoch wachsender Markt f√ľr biologisch abbaubare Kunststoffe (BAK). BAK, deren Entsorgung und ihr Abbauverhalten werden jedoch kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund beauftragte das Umweltbundesamt Ramboll (ehemals BiPRO ‚Äď Part of Ramboll) und Fraunhofer UMSICHT damit, den derzeit praktizierten Umgang mit BAK-Abf√§llen vor dem Hintergrund der √∂kologischen Sinnhaftigkeit, der technischen Umsetzbarkeit und der Praktikabilit√§t zu bewerten. Basierend auf der Bewertung wurden Empfehlungen f√ľr den optimalen Umgang mit BAK-Abf√§llen in Deutschland unter aktuellen Rahmenbedingungen entwickelt. Folgender Beitrag stellt eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des Gutachtens dar.

Vom Land ins Meer ‚Äď Modell zur Erfassung landbasierter Kunststoffabf√§lle
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Im Auftrag der BKV GmbH wurde das Modell ‚ÄěVom Land ins Meer ‚Äď Modell zur Erfassung landbasierter Kunststoffabf√§lle‚Äú entwickelt. Dieses Modell erfasst erstmals systematisch Eintr√§ge von nicht ordnungsgem√§√ü entsorgten Kunststoffabf√§llen aus Deutschland, die in die Nordsee, die Ostsee und das Schwarze Meer gelangen. Dabei werden alle Eintragspfade und -quellen ber√ľcksichtigt. Unterschieden wird zwischen Eintr√§gen von Mikro- und Makroplastik.

Recycling von Kunststoffen aus EAG bei gleichzeitiger Eliminierung von Schadstoffen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Kreative Recyclingtechnologien sind in der Lage, Kunststoffe mit Flammschutzmitteln von solchen ohne zu trennen und somit REACH- und RoHS-konforme Sekund√§rrohstoffe herzustellen, die in neuen elektronischen Anwendungen eingesetzt werden k√∂nnen. Die gr√∂√üte Gefahr f√ľr eine erfolgreiche Entwicklung dieser Recyclingbranche stellt der rechtliche Rahmen dar. In dem Moment, in dem dieses Papier geschrieben wird, wird im Rahmen der POP-Verordnung ein neuer Vorschlag formuliert, der das Potenzial hat, diese neue Industrie zu stoppen.

PlasticfreeDanube ‚Äď Auswirkungen von Makro- Kunststoffverschmutzungen in und entlang der Donau
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Die Problematik von Kunststoffabfällen in der Umwelt gilt weltweit als sehr brisantes Thema, welches derzeit medial intensiv diskutiert wird.

Störstoffe und originalverpackte Lebensmittel in Bioabfällen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
In der vorliegenden Arbeit wird der Einfluss der Siedlungsstruktur auf die Menge und Art an Fehlw√ľrfen in Bioabf√§llen untersucht.

Wo steht √Ėsterreich auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft f√ľr Kunststoffverpackungsabf√§lle?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Die Bewirtschaftung von Kunststoffen, und vor allem Kunststoffverpackungen, gewinnt innerhalb der Abfallwirtschaft zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt aufgrund politischer Initiativen wie beispielsweise des EU Aktionsplans f√ľr eine Kreislaufwirtschaft, wo Kunststoffe eine zentrale Rolle spielen.

Recyclingquoten f√ľr Kunststoffe - Ist eine Quotenerf√ľllung nach aktuellen gesetzlichen Vorgaben zur nachhaltigen Verwertung von Kunststoffen ausreichend?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Seitens der Europ√§ischen Union (EU) gibt es gesetzliche Vorschriften f√ľr Recyclingquoten, welche gefordert werden. Mit einem Fokus auf Kunststoffrecycling wird in diesem Paper analysiert, inwiefern die aktuellen gesetzlichen Vorgaben zu einer nachhaltigen Verwertung beitragen.

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