Überblick und Einordnung
© Rhombos Verlag (12/2019)
Eine Bestandsaufnahme bestehender Verfahren der thermischen Verwertung von KlÀrschlamm ermöglicht eine bessere Bedarfsplanung

Biokohlen aus Rest- und Abfallstoffen – Herstellungsverfahren, Spezifikationen und aktuelle Anwendungen
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Klimaschutz und ein effizienter Umgang mit Ressourcen sind wesentliche Basis eines nachhaltigen Wirtschaftens. Die stoffliche und energetische Verwertung von biogenen AbfĂ€llen und Reststoffen kann dabei eine wesentliche Rolle spielen. Hierzu existiert inzwischen eine Vielzahl an thermochemischen, chemischen, physikalischen und biologischen Verfahren fĂŒr unterschiedlichste Einsatzstoffe und Produkte

Genehmigungsrechtliche Aspekte bei der KlÀrschlammbewirtschaftung
© Rhombos Verlag (6/2019)
Im Zuge der PhosphorrĂŒckgewinnungspflicht sind fĂŒr eine Vielzahl neuer Anlagen Genehmigungsvorbehalte zu prĂŒfen

Modulare Konzepte zur Trocknung von KlÀrschlamm und Reststoffen mittels WÀrme aus Biomasse
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Im Markt fĂŒr KlĂ€rschlammtrocknung engagieren sich zunehmend auch Recyclingbetriebe mit neuen Anlagenkonzepten. Diese unterscheiden sich grundlegend von den kommunalen Projekten an KlĂ€ranlagen und insbesondere auch von den Standorten mit eigener KlĂ€rschlammverbrennung.

Aufbau einer regionalen KlÀrschlammkooperation am Beispiel Ostwestfalen-Lippe (OWL)
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
In Bezug auf die Siedlungsstruktur und damit auch auf das KlĂ€rschlammaufkommen und die KlĂ€rschlammentsorgung weist die Region OWL zumindest in Bezug auf das Land NRW, aber auch darĂŒber hinaus einige Besonderheiten auf. Diese sind bei der Umsetzung der Novelle der AbfKlĂ€rV zu berĂŒcksichtigen.

Perspektiven fĂŒr zentrale MonoklĂ€rschlammverbrennungsanlagen
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Aus der Novellierung der KlĂ€rschlammverordnung heraus ergibt sich fĂŒr die Betreiber von KlĂ€ranlagen mit einer GrĂ¶ĂŸe von > 100.000 EW (Klasse 5) ab 2029 bzw. > 50.000 EW (Klasse 4b) ab 2032 die Pflicht, den KlĂ€rschlamm thermisch zu behandeln. Bereits zum 31.12.2023 mĂŒssen die KlĂ€ranlagenbetreiber berichten, wie sie die Vorgaben zur Umsetzung der KlĂ€rschlammverordnung umsetzen werden. FĂŒr die Betreiber von KlĂ€ranlagen der GrĂ¶ĂŸenklasse 5 und hĂ€ufiger noch fĂŒr Betreiber der GK 4b, die noch keine thermische Behandlung durchfĂŒhren, stellt sich daher aktuell die Frage nach einem passenden Entsorgungskonzept fĂŒr ihren KlĂ€rschlamm. Entscheidend fĂŒr den wirtschaftlichen Betrieb einer thermischen Verwertungsanlage ist dabei die anfallende KlĂ€rschlammmenge.

Vollzug der KlÀrschlammverordnung
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Die Behandlung des kommunalen Abwassers zĂ€hlt zur Daseinsvorsorge und ist eine Pflichtaufgabe der Kommunen. HierfĂŒr haben sie Abwasserbehandlungsanlagen errichtet und betreiben sie nach den Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes und der auf dieser Basis erlassenen Rechtsverordnungen. Bei der Behandlung des Abwassers fĂ€llt zwangsweise KlĂ€rschlamm als Abfall an. FĂŒr den KlĂ€rschlamm gelten nicht die Vorgaben des Wasserrechts, sondern die Vorgaben des Abfallrechts und der auf dieser Basis erlassenen Rechtsverordnungen.

DĂŒngewirkung von P-Rezyklaten
© Rhombos Verlag (3/2019)
Bei der AbschĂ€tzung der PflanzenverfĂŒgbarkeit und agronomischen Effizienz klĂ€rschlammbasierter RecyclingdĂŒnger ergeben sich methodische Schwierigkeiten und mögliche Alternativen

Die ersten Schritte sind gemacht
© Rhombos Verlag (3/2019)
Das Phosphatreycling zeigt den Königsweg zu einer nachhaltigen Phosphorversorgung auf

Breites Leistungsspektrum
© Rhombos Verlag (3/2019)
FĂŒr die PhosphorrĂŒckgewinnung aus Abwasser und KlĂ€rschlamm stehen aus technischer und ökonomischer Sicht verschiedene Verfahren zur VerfĂŒgung

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