Optimierung der Bioabfallsammlung in GroĂwohnanlagen/ Blockbebauung in Berlin© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Obwohl die Bioabfallsammlung in Berlin bereits seit 1996 in den Innenstadtbezirken etabliert ist, stagnieren QuantitÀt und QualitÀt der erfassten Organik. Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe und die Senatsumweltverwaltung unternehmen daher seit 2019 verstÀrkte Anstrengungen, um die Sammlung zu optimieren.
GrĂŒngut â Multitalent mit sehr hohen ungenutzten Potenzialen© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die getrennte Erfassung von GrĂŒngut ist ein zentraler Baustein der deutschen Kreislaufwirtschaft und seit 2015 fĂŒr alle öffentlich-rechtlichen EntsorgungstrĂ€ger (örE) rechtlich verpflichtend.
Die Mischung machtâs â Der GĂ€rrestmischer in der Praxis© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von GĂ€rrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den GĂ€rrestmischer, der aus GĂ€rresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belĂŒftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der GĂ€rreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.
TGV â Thöni GĂ€rrestverwertung: Kompostierungstechnologie zur Behandlung von GĂ€rresten© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Die TGV â Thöni GĂ€rrestverwertung behandelt GĂ€rreste aus VergĂ€rungsanlagen und verarbeitet sie zu hochwertigem Kompost. Das System schlieĂt die LĂŒcke zwischen anaerober Vor- und aerober Nachbehandlung. Durch eine eigene Technologie werden Schnittstellen reduziert und Planung sowie AusfĂŒhrung aus einer Hand ermöglicht.
Reife von GrĂŒngutkomposten als zentraler QualitĂ€tsparameter fĂŒr die Erdenindustrie â Stand und Perspektiven fĂŒr die GĂŒtesicherung© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Der Einsatz von vor allem GrĂŒngutkomposten als Torfersatz in Blumenerden fĂŒr den Hobbygartenbau ist in den letzten zehn Jahren auf mittlerweile ca. 1,7 Mio. mÂł (2024) gestiegen. Hingegen werden in Kultursubstraten fĂŒr den Erwerbsgartenbau noch durchschnittlich 65 % Torf und nur sehr wenig Kompost eingesetzt. F u. E-Projekte, wie TerĂko, haben gezeigt, dass auch in diesem sehr anspruchsvollen Anwendungsbereich GrĂŒngutkomposte sicher und mit Erfolg eingesetzt werden können, wenn sie professionell hergestellt und sorgfĂ€ltig gĂŒtegesichert werden.