Pflichten des Deponiebetreibers aus Vorschriften zu Arbeitsschutz und Anlagensicherheit
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Auf einer Deponie sind insbesondere die Besch√§ftigten in der Deponiegasanlage einer Reihe von Gef√§hrdungen ausgesetzt. Es ist die Pflicht des Deponiebetreibers, die Anlage so sicher zu betreiben, dass keine unzul√§ssigen Beeintr√§chtigungen der Bev√∂lkerung und der Umwelt entstehen sowie den Betrieb so zu regeln, dass von den eingesetzten Arbeitsmitteln (Werkzeuge, Ger√§te, Maschinen und Anlagen) keine Gef√§hrdungen f√ľr seine Besch√§ftigten ausgehen bzw. die Gef√§hrdungen so gering wie m√∂glich gehalten werden.

Zukunftsweisende Software-Konzepte f√ľr das kontinuierliche Anlagen-Monitoring von Abfalldeponien
© Wasteconsult international (12/2014)
Mit Unterst√ľtzung des Bundesministeriums f√ľr Wirtschaft (BMWi) f√ľhrt die Disy Informationssysteme GmbH (Disy) zusammen mit der Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (ICP) in den folgenden zwei Jahren ein Forschungsprojekt zur intelligenten √úberwachung von Deponien durch. Dabei sollen zukunftsweisende Hardware- und Softwaretechnologien entwickelt werden, die ein automatisiertes und sicheres Monitoring von Deponien erm√∂glichen.

Monitoring des Wasserhaushaltes der ehemaligen Zentralm√ľlldeponie Rastorf in Schleswig-Holstein
© Wasteconsult international (12/2014)
Auf der ehemaligen Zentralm√ľlldeponie in Rastorf/Schleswig-Holstein wird ein langj√§hriges Wasserhaushaltsmonitoring durchgef√ľhrt, um die Funktionsf√§higkeit einer tempor√§ren mineralischen Oberfl√§chenabdeckung kontinuierlich zu √ľberwachen. Die j√§hrlichen Sickerwasseraufkommen entsprechen im Mittel 10 % des Freilandniederschlages und bewegen sich im Rahmen der modellgest√ľtzten Prognosen f√ľr die tempor√§re Sicherungsma√ünahme. Bei einer nachgewiesenen Eignung √ľber einen Zeitraum von ca. 8‚Äí10 Jahren wird die tempor√§re Oberfl√§chenabdeckung ein Bestandteil des endg√ľltigen Abdeckungssystems oder soll eigenst√§ndig als kosteng√ľnstiges endg√ľltiges Abdeckungssystem fungieren.

Wasserhaushalt einer geschichteten mineralischen Deponieabdeckung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Mit dem vorgestellten Monitoring System kann die Funktionsf√§higkeit der einzelnen Komponenten des tempor√§ren Oberfl√§chenabdeckungssystems in Rastorf (Schleswig- Holstein) dauerhaft unter In-Situ-Bedingungen √ľberwacht und bewertet werden. Die Bodeneigenschaften und klimatischen Randbedingungen haben in Verbindung mit der Vegetationsentwicklung einen √ľbergeordneten Einfluss auf den Wasserhaushalt. Gleichzeitig ist mit jahreszeitlich bedingten und permanenten Struktur√§nderungen in Form von Schrumpfung und Setzung zu rechnen und eine damit einhergehende kritische Rissbildung nicht auszuschlie√üen (Heerten 2007).

Bericht der Bundesregierung √ľber die Auswirkungen der Regelungen zur gewerblichen Sammlung von Abf√§llen (Monitoring-Bericht)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2014)
Die Regelungen zur Zul√§ssigkeit gewerblicher Sammlungen in den ¬ß¬ß 17, 18 des am 1.6.2012 in Kraft getretenen Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) standen im damaligen Gesetzgebungsverfahren im Zentrum der abfallpolitischen Kontroverse zwischen Bund und einem Gro√üteil der L√§nder. Eine Einigung √ľber die konkrete Ausgestaltung der Vorschriften wurde letztlich erst im Vermittlungsverfahren erreicht.

Internetgest√ľtztes Abfall-Monitoring von Musterhaushalten, Schwerpunkt Lebensmittelabf√§lle
© IWARU, FH M√ľnster (2/2013)
¬ľ der weltweit produzierten Lebensmittel landen unverbraucht im M√ľll, manche davon sogar noch original verpackt. GreenCook hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem spezifischen Fachwissen der einzelnen Projektpartner innovative Strategien zur Beeinflussung dieser Verschwendung in der gesamten Lebensmittelkette zu entwickeln und politische L√∂sungsm√∂glichkeiten aufzuzeigen. Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreis Ludwigsburg (AVL) entwickelt in diesem Rahmen ein √∂ffentliches Internetportal, das die Haushalte bei der Vermeidung von Lebensmittelabf√§llen unterst√ľtzt. Das Portal erm√∂glicht den Haushalten, sich √ľber das Thema zu informieren und das eigene Verhalten zu dokumentieren.

Monitoring of Greenhouse Gases Using an Optical Remote Sensing Technology
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
The measurement and evaluation of fugitive and point-source greenhouse gas (GHG) emissions from waste treatment plants and landfills, in particular residual methane emissions, are an important prerequisite to demonstrate compliance with limit values. Traditionally, point monitoring methods (chamber measurements, FID surface screening) have been used, which are associated with spatial and temporal limitations, in order to estimate methane emissions from e.g. landfills.

Flottes Management: Flottenmanagement-System per Internet und Mobilfunk
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2012)
Fr√ľher wurden die Betriebsdaten von Baumaschinen via Satellit zu einem Server √ľbermittelt. Mit einem internetbasierten Flottenmanagement- System, bei dem die Daten√ľbertragung mittels der schnelleren Mobilfunk-Technologie erfolgt, lassen sich die Betriebsdaten von eingesetzten Maschinen zeitnah kontrollieren. Durch die M√∂glichkeit, beispielsweise den Spritverbrauch zu analysieren und auszuwerten, k√∂nnen Betriebskosten besser kalkuliert werden.

Experimental Optimisation of Static Composting Reactors
© Wasteconsult international (5/2011)
This study focuses on investigations for process optimisation of static dynamic reactors of the mechanical-biological waste treatment. This contains the process as self and the increase of the transparency of the whole control system. To achieve this, measurement equipment for temperature, gas composition and pressure was developed.

Die Rolle der öffentlich-rechtlichen und der privaten Entsorgungsträger in der Abfallwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
√úber kaum eine andere abfallwirtschaftliche Frage wird derzeit h√§ufiger diskutiert und zum Teil auch gestritten als dar√ľber, welche Rolle k√ľnftig die √∂ffentlichen und privaten Entsorgungstr√§ger spielen sollen. Gegenstand der Auseinandersetzungen ist dabei vor allem die Frage, unter welchen Voraussetzungen neben der √∂ffentlich organisierten Entsorgung private Wertstoffsammlungen stattfinden d√ľrfen und ob in Zukunft Leichtverpackungen ‚Äď m√∂glicherweise zusammen mit stoffgleichen Nichtverpackungen in sogenannten Wertstofftonnen ‚Äď in kommunalem Auftrag eingesammelt werden sollen. Die Diskussion √ľber das Pro und Contra ist nicht immer frei von Vorurteilen, und sie wird zum Teil eher schlagwortartig betrieben.

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