On-line analysis for the classification of metal and plastic scrap using Laser-induced breakdown spectroscopy and machine learning algorithms
© I.A.R. - Institut f√ľr Aufbereitung und Recycling an der RWTH Aachen (3/2018)
Several approaches to machine learning algorithms for the analysis of LIBS data collected from scrap pieces on conveyor belt have been tested. The methods include decision tree, artificial neural networks, and principal component analysis based techniques.

Praxiserfahrungen beim Einsatz von biologisch abbaubaren Bioabfallsammelbeuteln
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die Verwendung von Biogutsammelbeuteln aus biologisch abbaubaren Werkstoffen (BAW-Beutel1) in Privathaushalten wird von vielen √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§gern (√∂rE) und Anlagenbetreibern sehr kontrovers diskutiert. In einem Praxisversuch wurde daher das Abbauverhalten von BAW-Beuteln in der gesamten Prozesskette von vier verschiedenen Biogutverg√§rungsanlagen in Deutschland untersucht. Hierbei handelt es sich um je zwei diskontinuierliche Batchverfahren sowie um zwei Pfropfenstromverfahren. Bei jeder Anlage wurden die anlagenspezifische Aufbereitung sowie die spezifische Aerobisierung/Intensivrotte und Nachrotte ber√ľcksichtigt. Am Ende der Nachrotte und der anlagen√ľblichen Behandlungsdauer konnte bei keiner der Anlagen mehr BAW-Material in den Stichproben nachgewiesen werden, sodass das Material vollst√§ndig abgebaut war.

BiogutRADAR ‚Äď Bonitierung von Biotonnen zur Prognose von Fremdstoffgehalten im Biogut
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Biotonnen werden vor der regul√§ren Abfuhr hinsichtlich enthaltener Fremdstoffe begutachtet und bewertet (bonitiert). Durch die erg√§nzende Sortierung der bonitierten Stichprobeneinheiten ist es m√∂glich, f√ľr jeden bonitieren Wert auch einen realen Fremdstoffgehalt zu ermitteln. Der Fremdstoffgehalt variiert erheblich in Abh√§ngigkeit von Siedlungs- und Bebauungsstruktur sowie der dominierenden Biogutfraktion (garten- oder k√ľchenst√§mmige Bioabf√§lle). Durch die Korrelation von bonitierten Werten mit den Sortierergebnissen wurde ein Prognosemodell erarbeitet, das die erwarteten Fremdstoffgehalte in Erfassungsgebieten relativ genau prognostizieren kann. Das BiogutRADAR ist somit ein wirksames Instrument zur Bewertung und Prognose von Fremdstoffgehalten im Biogut.

Metallisch vorliegender Anteil des Gesamtmetallgehalts f√ľr verschiedene Elemente in Ersatzbrennstoffen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Im Rahmen eines Projektes am Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft wurde untersucht, welcher Anteil am Gesamtmetallgehalt in metallischer Form (Reinelement, Legierung) in Ersatzbrennstoffen (EBS) vorliegt. Insgesamt wurden hierzu zehn verschiedene EBS unterschiedlicher Qualit√§ten (Main Burner und HotDisc) untersucht.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Erhöhung der Ressourceneffizienz durch Echtzeitanalytik
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Der Begriff Ressourceneffizienz ist allgemein definiert als das Verh√§ltnis eines bestimmten Nutzens oder Ergebnisses zum daf√ľr notwendigen Ressourceneinsatz. Der Nutzen kann dabei sowohl politische, technische, √∂kologische, √∂konomische, soziale und/oder ethische Dimensionen haben.

Alles unter Kontrolle
© Rhombos Verlag (3/2015)
Langzeitprobenahmesysteme f√ľr organische Schadstoffe tragen zur Optimierung und Akzeptanz von Anlagen bei

Pflichten des Deponiebetreibers aus Vorschriften zu Arbeitsschutz und Anlagensicherheit
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Auf einer Deponie sind insbesondere die Besch√§ftigten in der Deponiegasanlage einer Reihe von Gef√§hrdungen ausgesetzt. Es ist die Pflicht des Deponiebetreibers, die Anlage so sicher zu betreiben, dass keine unzul√§ssigen Beeintr√§chtigungen der Bev√∂lkerung und der Umwelt entstehen sowie den Betrieb so zu regeln, dass von den eingesetzten Arbeitsmitteln (Werkzeuge, Ger√§te, Maschinen und Anlagen) keine Gef√§hrdungen f√ľr seine Besch√§ftigten ausgehen bzw. die Gef√§hrdungen so gering wie m√∂glich gehalten werden.

In-situ Aerobisierung: Erfolgsnachweis nach 5 Jahren Deponiebel√ľftung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Emissionen, die aus in der Stilllegungsphase befindlichen Siedlungsabfalldeponien und Altablagerungen in die Umwelt gelangen, werden ma√ügeblich durch den Gehalt und die Stabilit√§t der organischen Substanz des abgelagerten Abfalls und durch die im Deponiek√∂rper vorherrschenden Milieubedingungen bestimmt. Eine M√∂glichkeit zur Minimierung dieser Emissionen und zur Stabilisierung der verbliebenen Restorganik stellt die In-Situ Aerobisierung dar. In diesem Artikel werden kurz die wesentlichsten Erkenntnisse betreff Ver√§nderung des abgelagerten Feststoffes nach f√ľnf Jahren Deponiebel√ľftung einer der ersten gro√ütechnischen In-situ Stabilisierung einer Siedlungsabfalldeponie in √Ėsterreich dargestellt und mit den begleitenden Laboruntersuchungen des Abfallmaterials verglichen.

Verformungsuntersuchungen der Deponie Rautenweg mittels 3D-FE-Modellierung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Die Deponie Rautenweg, die von der Stadt Wien betrieben wird und √Ėsterreichs gr√∂√üte Deponie ist, wird zum Schutz des Grundwassers mit dem sogenannten Wiener- Dichtwandkammersystem seitlich umschlossen. Es ist vorgesehen, die Deponie auch in den n√§chsten Jahren weiter zu betreiben und damit auf 45 m √ľber Gel√§nde aufzuh√∂hen. Die damit verbundenen zu erwartenden Verformungen des Dichtwandkammersystems k√∂nnen nur mit einer 3D-Modellierung der gesamten Deponie und einer dementsprechenden Berechnung mit der Finite-Elemente-Methode prognostiziert werden. Es wird die daf√ľr erforderliche dreistufige Vorgehensweise erl√§utert. Berechnungsablauf sowie weitere ma√ügebliche Angaben zur Modellierung, wie z.B. verwendete Stoffmodelle werden ebenfalls beschrieben.

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