Abfallberatung ‚Äď mehr als eine √∂kologische Grundausbildung?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Beginnend mit der Installierung der Abfallwirtschaftsverb√§nde wurde Anfang der 1990er Jahre auch eine qualifizierte Abfallberatung eingef√ľhrt mit dem vorrangigen Ziel die Restabfallmengen zu reduzieren und dar√ľber hinaus eine Verhaltensver√§nderung bei Herstellern und Verbrauchern herbeizuf√ľhren. Am Bei-spiel der damals noch eigenst√§ndigen Gemeinde Hafning mit √ľberwiegend l√§ndlicher Struktur soll gezeigt werden, dass eine fl√§chendeckende Abfallberatung nicht nur eine deutliche Reduzierung des Restabfalls erm√∂glicht, sondern dass diese auch nachhaltig Bestand, und das bis heute, haben kann.

Deponie auf Deponie - Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung bestehender Entwässerungseinrichtungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Im Hinblick auf eine geplante Deponieerhöhung werden Anforderungen an Erkundung, Zustandsbewertung und Sicherung von Entwässerungseinrichtungen in und unter der bestehenden Deponie erörtert, Möglichkeiten der Sicherung und Sanierung unter statischen und planerischen Aspekten aufgezeigt. Es werden Varianten zur Erhöhung, Inliner-Sanierung und Erneuerung von Deponieschächten beschrieben und Sanierungsverfahren zur grabenlosen Leitungserneuerung und -renovierung wie Berstlining und Relining näher erläutert.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Einf√ľhrung Grundgeb√ľhr, Identifikation und Tourenplanung
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Mit Beschluss des Werkausschusses startete zum 01.01.2011 im Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, WBL, Eigenbetrieb des Stadt Ludwigshafen am Rhein, die Einf√ľhrung eines Beh√§lteridentifikationssystems im Bereich Restabfall-, Bioabfall- sowie Altpapier- und Leichtverpackungsbeh√§lter (rd. 90.000 MGB) als erster Baustein einer modernen und zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft.

Neue Formen der Wertstofferfassung ‚Äď (Miss)Erfolgsbeispiele
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
Das am 1. Juni 2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz verleiht dem schon seit einigen Jahren zu beobachtenden Wandel von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft weitere Dynamik. Obwohl Festlegungen hinsichtlich der Ausgestaltung m√∂glicher Erfassungssystematiken und den sich daraus ergebenden Gestaltungsm√∂glichkeiten f√ľr die handelnden Akteure z. T. erst im Rahmen des noch ausstehenden Wertstoffgesetzes erwartet werden, steht eine Grundaussage f√ľr die kommunalen Entscheidungstr√§ger bereits heute fest: Wertstoffe sollen mit dem Ziel des Umwelt- und Klimaschutzes und der Ressourceneffizienz noch st√§rker als bisher dem Recycling zugef√ľhrt werden.

Beh√∂rdenzust√§ndigkeit und materielles Entscheidungsprogramm f√ľr die Anzeige gewerblicher Abfallsammlungen gem√§√ü ¬ß 18 KrWG - Zugleich eine Besprechung zu OVG L√ľneburg, Urteil vom 21.3.2013 - 7 LB 56/11
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2013)
Seit dem Inkrafttreten des KrWG ist etwas mehr als ein Jahr vergangen. Erwartungsgem√§√ü bildet das Recht der gewerblichen ‚Äď auch der gemeinn√ľtzigen ‚Äď Abfallsammlungen, das in den ¬ß¬ß 17, 18 KrWG neu geregelt worden ist, einen Schwerpunkt der Diskussion in der Kommentar- und Aufsatzliteratur1 und auch den Gegenstand der meisten bisher zum KrWG ergangenen verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen.2

Stra√üenrechtliche Bewertung gewerblicher und gemeinn√ľtziger Alttextilsammlungen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2013)
Seit einiger Zeit spielt das Stra√üen- und Wegerecht f√ľr die Abfallwirtschaft eine zunehmende Rolle. Das betrifft vor allem gewerbliche Altkleidersammlungen, deren Anzahl in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist. Altkleidersammlungen im Bringsystem ben√∂tigen Stellpl√§tze f√ľr die aufzustellenden Altkleidercontainer. Sollen Sammelcontainer auf √∂ffentlichem Stra√üenland aufgestellt werden, so ist daf√ľr in jedem Fall eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich.

Telematikeinsatz in der Entsorgungslogistik
© IWARU, FH M√ľnster (2/2013)
Das Leistungsangebot der Abfallwirtschaftsbetriebe wird durch die stetig steigenden logistischen Anforderungen und deren Komplexit√§t immer umfangreicher. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und Abl√§ufe effizienter und damit kosteng√ľnstiger gestalten zu k√∂nnen, besch√§ftigen sich viele Betriebe mit potenziellen Ver√§nderungen und neuen Technologien. Telematik, Verwiege- und Beh√§lteridentifikationssysteme gewinnen in diesem Zusammenhang seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Aber was genau versteht man unter Telematikeinsatz in der Entsorgungslogistik? Diese Frage wie auch die Frage nach dem betriebsspezifisch optimalen System soll nachfolgend er√∂rtert werden.

Wertstoffe im Restabfall ‚Äď Ist eine zus√§tzliche Wertstofftonne sinnvoll?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Gegenw√§rtig wird vom zust√§ndigen Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und Reaktor-sicherheit ein Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts erarbeitet. Der vorliegende Arbeitsentwurf sieht u.a. vor, dass neben der Restm√ľlltonne eine Wertstofftonne/ein Wertstoffsystem eingef√ľhrt werden kann, in das neben den Verpackungsabf√§llen stoffgleiche Nicht-Verpackungsabf√§lle eingesammelt und anschlie√üend verwertet werden k√∂nnen.

Kommunale Umsetzung des KrWG ‚ÄďKonsequenzen f√ľr einen Landkreis
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2012)
Mit der weitgehenden energetischen Nutzung der Bioabf√§lle und der 100%igen Verwertung der Restabf√§lle werden im Landkreis Kassel die Anspr√ľche des KrWG auch ohne zus√§tzliche Wertstofftonne bereits heute weit √ľbertroffen. Eigene Versuche zeigen, dass die gemeinsame Sammlung von Restabf√§llen und Leichtverpackungen √ľber eine ‚ÄěGraue Wertstofftonne‚Äú mit nachfolgender Sortierung aufgrund der positiven Rahmenbedingungen im Landkreis Kassel sehr gut m√∂glich ist. Die Ziele der Bundesregierung zur Erh√∂hung der Wertstoffsammlung k√∂nnen so deutlich √ľbertroffen werden. Daher m√ľssen Verwertungsziele ma√ügebend sein und nicht ein vorgegebenes Sammelsystem.

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