Stand und Perspektiven der Alttextilerfassung und -verwertung aus Sicht gemeinnĂĽtziger Sammler
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Jede Alttextilsammlung besteht aus unterschiedlichsten Qualitäten und Sorten von Bekleidung, Schuhen, Accessoires, sonstigen Heimtextilien und Plüschtieren. Aus diesem Gemisch lassen sich ca. 60 % der Artikel nach einer Sortierung wiederverwenden.

„CONTAINER GO“ – Vom Kundenportal zum digitalen Netzwerk
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Vorstellung OTTO DĂ–RNER/DĂ–RNER digital

Smart Bins – Erkenntnisse der Wirtschaftsbetriebe Duisburg zur Füllstandsmessung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Intelligente Abfallbehälter, oder auch „Smart Bins“ genannt, positionieren sich als Teil der digitalen Transformation der Abfalllogistik. Neben der Nutzung von teils bereits lange erprobten Technologien, wie elektronischen Zugangs- und Identifikationssystemen in oder an Abfallbehältern, dominiert zunehmend der Einsatz von Sensoren zur Messung von Füllständen den wissenschaftlichen und praktischen Diskurs. Dieser Artikel skizziert das Konzept von Smart Bins und der Füllstandsmessung in Abfallbehältern und diskutiert die Ergebnisse aus einem Pilotprojekt der Wirtschaftsbetriebe Duisburg.Der Artikel bietet damit praktische Einblicke in den derzeitigen Stand der Technik und liefert Anhaltspunkte für die derzeitigen Potenziale und Herausforderungen, die mit der Nutzung von Füllstandssensoren verbunden sind.

Big Data in der Entsorgungsbranche
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2021)
Ausschließlichkeitsrechte an Tracking- und Positionsdaten von Abfallbehältern

Abfallberatung – mehr als eine ökologische Grundausbildung?
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Beginnend mit der Installierung der Abfallwirtschaftsverbände wurde Anfang der 1990er Jahre auch eine qualifizierte Abfallberatung eingeführt mit dem vorrangigen Ziel die Restabfallmengen zu reduzieren und darüber hinaus eine Verhaltensveränderung bei Herstellern und Verbrauchern herbeizuführen. Am Bei-spiel der damals noch eigenständigen Gemeinde Hafning mit überwiegend ländlicher Struktur soll gezeigt werden, dass eine flächendeckende Abfallberatung nicht nur eine deutliche Reduzierung des Restabfalls ermöglicht, sondern dass diese auch nachhaltig Bestand, und das bis heute, haben kann.

Deponie auf Deponie - Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung bestehender Entwässerungseinrichtungen
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Im Hinblick auf eine geplante Deponieerhöhung werden Anforderungen an Erkundung, Zustandsbewertung und Sicherung von Entwässerungseinrichtungen in und unter der bestehenden Deponie erörtert, Möglichkeiten der Sicherung und Sanierung unter statischen und planerischen Aspekten aufgezeigt. Es werden Varianten zur Erhöhung, Inliner-Sanierung und Erneuerung von Deponieschächten beschrieben und Sanierungsverfahren zur grabenlosen Leitungserneuerung und -renovierung wie Berstlining und Relining näher erläutert.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

EinfĂĽhrung GrundgebĂĽhr, Identifikation und Tourenplanung
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2015)
Mit Beschluss des Werkausschusses startete zum 01.01.2011 im Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, WBL, Eigenbetrieb des Stadt Ludwigshafen am Rhein, die Einführung eines Behälteridentifikationssystems im Bereich Restabfall-, Bioabfall- sowie Altpapier- und Leichtverpackungsbehälter (rd. 90.000 MGB) als erster Baustein einer modernen und zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft.

Neue Formen der Wertstofferfassung – (Miss)Erfolgsbeispiele
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2015)
Das am 1. Juni 2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz verleiht dem schon seit einigen Jahren zu beobachtenden Wandel von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft weitere Dynamik. Obwohl Festlegungen hinsichtlich der Ausgestaltung möglicher Erfassungssystematiken und den sich daraus ergebenden Gestaltungsmöglichkeiten für die handelnden Akteure z. T. erst im Rahmen des noch ausstehenden Wertstoffgesetzes erwartet werden, steht eine Grundaussage für die kommunalen Entscheidungsträger bereits heute fest: Wertstoffe sollen mit dem Ziel des Umwelt- und Klimaschutzes und der Ressourceneffizienz noch stärker als bisher dem Recycling zugeführt werden.

Behördenzuständigkeit und materielles Entscheidungsprogramm für die Anzeige gewerblicher Abfallsammlungen gemäß § 18 KrWG - Zugleich eine Besprechung zu OVG Lüneburg, Urteil vom 21.3.2013 - 7 LB 56/11
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2013)
Seit dem Inkrafttreten des KrWG ist etwas mehr als ein Jahr vergangen. Erwartungsgemäß bildet das Recht der gewerblichen – auch der gemeinnützigen – Abfallsammlungen, das in den §§ 17, 18 KrWG neu geregelt worden ist, einen Schwerpunkt der Diskussion in der Kommentar- und Aufsatzliteratur1 und auch den Gegenstand der meisten bisher zum KrWG ergangenen verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen.2

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