DEPONIEPLANUNG IN S√úDOSTEUROPA
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Der Ausbau neuer Deponien in S√ľdosteuropa geschieht meist im Rahmen von F√∂rderma√ünahmen, wobei entweder ein gro√üer Teil der Investitionskosten √ľbernommen wird oder ein zins-g√ľnstiger Kredit vergeben wird. Teilweise gibt es auch F√∂rderungen, die sowohl eine gewisse Kosten√ľbernahmen f√ľr Investitionen als auch zinsg√ľnstige Kredite beinhalten.

Umgang mit der GWDB+D
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Deponien der Klassen I und II geh√∂ren zu den Bauwerken, die h√§ufig √ľber mehrere Generationen betrieben und/oder betreut werden. Um m√∂gliche Emissionen √ľber die Pfade Boden, Wasser und Luft zu verhindern, oder zumindest weitestgehend zu verringern, m√ľssen sie mit einer umfangreichen Infrastruktur ausgestattet werden. Neben √úberwachungseinrichtungen werden vor, w√§hrend und nach der aktiven Betriebszeit z.B. Entw√§sserungs- und gegebenenfalls Entgasungseinrichtungen gebaut und unterhalten.

Personalentwicklung in der Abfallwirtschaft
© Wasteconsult International (5/2017)
Auf Grund der demografischen Entwicklung stehen die in der Abfallwirtschaft t√§tigen Betriebe im Bereich der Personalentwicklung vor gro√üen Herausforderungen. Das steigende Durchschnittsalter sowie der Fachkr√§ftemangel machen zukunftsweisende Personalentwicklungskonzepte erforderlich. Zudem r√ľckt gerade in der Abfallbranche das Thema Arbeitgeberattraktivit√§t zunehmend in den Fokus. Verschiedene Handlungsfelder werden beleuchtet.

Stoffstromlenkungsm√∂glichkeiten √ľber die Satzungsgestaltung
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die haushaltsnahe Stoffstromlenkung muss als eines der Kernelemente bei der Gestaltung kreislaufwirtschaftsrechtlicher Satzungen verstanden werden. Die √∂kologischen und √∂konomischen Effekte, die sich dabei erzielen lassen, sind mitunter enorm. Doch nicht jedes satzungsrechtliche Instrument zur Regulierung von Abfallstoffstr√∂men eignet sich f√ľr jeden √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§ger gleicherma√üen. Die verschiedenen kommunalpolitischen Erw√§gungen und regional unterschiedlichen Grundlagen erfordern ein Abw√§gen im Hinblick darauf, welche Steine aus dem Baukasten zur satzungsrechtlichen Stoffstromlenkung sinnvoll eingesetzt werden k√∂nnen.

Elektronisches Datenmanagement in der Umwelt und Abfallwirtschaft ‚Äď Fluch oder Segen?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Das Elektronische Datenmanagement in der Umwelt und Abfallwirtschaft (kurz EDM) ist ein zentrales Instrument in der √∂sterreichischen Abfallwirtschaft, um rechtliche Verpflichtungen seitens der Unternehmen und zust√§ndigen Beh√∂rden erf√ľllen zu k√∂nnen.

Transformation der industriellen Produktion
© Rhombos Verlag (5/2016)
Das Konzept Industrie 4.0 gewinnt an Bedeutung f√ľr die Abfallwirtschaft

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Wege zu verursachergerechten und nachhaltigen Geb√ľhrensystemen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Obwohl die Abfallgeb√ľhren nur einen vergleichsweise geringen Anteil an der Gesamtkostenbelastung eines Haushalts bilden, ist deren politische und gesellschaftliche Bedeutung enorm hoch. In der Diskussion √ľber Abfallgeb√ľhren wird zunehmend erkannt, dass der Wandel in der Abfallwirtschaft weg von der Abfallbeseitigung und hin zur Kreislaufwirtschaft auch eine Aufgabe der Geb√ľhrengestaltung ist. Die klassische Einheitsgeb√ľhr ger√§t vor diesem Hintergrund zunehmend in die Kritik, da sie keine Anreize zur Abfallvermeidung oder besseren Abfalltrennung setzt. Damit einhergeht die Forderung nach mehr Verursachergerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Doch wie findet man ein ‚Äěpassendes‚Äú neues Abfallgeb√ľhrensystem. Hierzu hat sich in der Beratungspraxis eine qualitative und quantitative Wirkungsprognose als hilfreiche Methode erwiesen.

Wertstofftonne in gemeinsamer Trägerschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Die Stadt Dortmund/Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) hat zum 01.01.2011 eine Systemumstellung in der getrennten Abfallsammlung vor dem Hintergrund des neuen KrWG vorgenommen. Über die im Stadtgebiet bereits vorhandenen Gelben Tonnen, in denen bis dato ausschließlich Leichtstoffverpackungen gesammelt wurden, konnten nun zusätzlich stoffgleiche Nichtverpackungen, Elektrokleingeräte sowie CDs miterfasst werden. Durch diesen Schritt wurde die bisherige Gelbe Tonne zur Dortmunder Wertstofftonne (DWT) aufgewertet. Wesentlicher Aspekt des Dortmunder Modells ist die gemeinsame Trägerschaft der Wertstofferfassung von Kommune und dualen Systemen.

Was hei√üt F√ľhrung in einem Entsorgungsbetrieb? - Ein praktisches Beispiel
© IWARU, FH M√ľnster (2/2015)
F√ľhrungskr√§fteentwicklung und Personalf√ľhrung nehmen in der modernen Arbeitswelt zunehmend Raum ein. Besch√§ftigte unterschiedlichster Qualifikationen m√ľssen nach klaren und unternehmensintern speziell zu entwickelnden Regeln gef√ľhrt werden. Der Beitrag besch√§ftigt sich mit einem modularen Programm zur F√ľhrungskr√§fteschulung und -entwicklung in einem mittelst√§ndischen kommunalen Entsorgungsunternehmen, welches sich durch eine gro√üe Aufgabenvielfalt im Bereich der Siedlungsabfallwirtschaft - und damit vieler verschiedener Aufgaben- und Mitarbeiterbereiche - hervorhebt.

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