Aktion Biotonne Deutschland‚Äď Ein nationales Konzept f√ľr die √Ėffentlichkeitsarbeit zur Biotonne
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Die Aktion Biotonne ist einerseits eine bundesweite Kommunikations-Kampagne zur Biotonne. Andererseits hat die Aktion Biotonne Deutschland einen institutionellen Charakter, denn sie ist ein Netzwerk von Akteuren, die die F√∂rderung der Bioabfallkompostierung in Deutschland verbindet. Die bundesweite Initiative unterst√ľtzt die Abfallberatung vor Ort mit den Zielen: Steigerung der Bioabfallmengen, Verringerung von Fremdstoffen und Gewinnung neuer B√ľrger f√ľr die Biotonne.

Wertstoffscanner ‚Äď So motivieren wir B√ľrgerInnen!
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Immer noch landen viele Wertstoffe in der Restm√ľlltonne. Zus√§tzlich haben M√ľllanalysen gezeigt, dass selbst Problemstoffe in nicht unerheblichem Ausma√ü im Restm√ľll entsorgt werden. Seit Jahrzehnten sorgt die unerm√ľdliche Arbeit der Abfallberater im ganzen Land daf√ľr, dass zumindest einigerma√üen gut getrennt wird. Jedoch zeigen die letzten Restm√ľllanalysen, zum Beispiel in der Steiermark, dass mehr als die H√§lfte bis zu drei Viertel des Inhalts des Restm√ľlls (je nach Gewichts- oder Volumsbetrachtung) eigentlich nicht in die schwarze Tonne geh√∂rt.

Upcycling und Reparieren ‚Äď Gemeinsames Engagement gegen das Wegwerfen
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Hintergr√ľnde des Engagements St√ľndlich werden 320.000 Coffee-to-go-Becher weggeworfen, 3 Milliarden pro Jahr...

Abfallvermeidung in Bayern
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2017)
Abfallvermeidung: Themen Abfallvermeidung in Kommunen Abfallvermeidung in Unternehmen Vermeidung von Lebensmittelabf√§llen Abfallvermeidung im Bereich des B√ľrgers

Deponiewirtschaft heute und morgen ‚Äď Potenziale, Problemfelder und Chancen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
In den meisten Bundesl√§ndern besteht zumindest heute schon regionaler Deponiebedarf. Wenn zeitnah keine neuen Deponien hinzukommen, n√§hern sich einige Bundesl√§nder sehr schnell dem Entsorgungsnotstand. Angesichts des gewaltigen j√§hrlichen Massenstroms an mineralischen Abf√§llen w√ľrde eine Teilverschiebung in Folge von Rechts√§nderungen sehr schnell zum Entsorgungsnotstand in einigen Bundesl√§ndern f√ľhren. Vermeidbar w√§re dies nur, wenn nach heutigem Wissensstand bundesweit rund 50 Mio. m3 j√§hrlich neue Deponiekapazit√§t geschaffen w√ľrde. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Bundesl√§ndern und den jeweiligen Deponieklassen zu ber√ľcksichtigen. Vielfach ist die Datenlage in den Bundesl√§ndern unklar, zumindest aber nicht eindeutig und muss verbessert werden. Einige Bedarfsgutachten liegen inzwischen vor oder sind beauftragt.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium f√ľr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb ‚ÄěDer vorbildliche Wertstoffhof‚Äú, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den pr√§mierten Wertstoffh√∂fen der Preistr√§ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grunds√§tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Klebriger Abfall ‚Äď Die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Kaugummifl ecken sind fast √ľberall auf √∂ffentlichen Stra√üen und Pl√§tzen vorhanden. Eine klebrige Tatsache, die eine teure Reinigung zur Folge hat. In Deutschland werden pro Jahr ca. 14.000 Tonnen Kaugummi konsumiert. Dabei liegt die Hauptkonsumentengruppe im Altersbereich zwischen 20 und 29 Jahren. Eine Studie in der Universit√§tsstadt Gie√üen sollte die Problematik von Kaugummiflecken im √∂ffentlichen Raum genauer beleuchten. Dazu wurden unterschiedliche √∂ffentliche Bereiche ausgew√§hlt und sowohl die bestehende Anzahl als auch die Menge neu hinzugekommener Kaugummiflecken ermittelt. Es zeigt sich, dass insbesondere rund um Abfallbeh√§lter, Kanalgitter und -deckel kleinfl√§chige Schwerpunkte mit starker Verschmutzung durch Kaugummiflecken auszumachen sind. Da die Entfernung dieser Flecken kostspielig und langwierig ist, gilt es, Pr√§ventionsma√ünahmen gegen dieses ‚ÄěKaugummi-Littering‚Äú zu erarbeiten und einzusetzen.

Abschied vom Abfall
© Rhombos Verlag (11/2014)
Wiederverwendungs- und Reparatur-Strategien erfordern das Konzept einer neuen Ressourcen-Hierarchie

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