MTV 2019 in Ă–sterreich - Ăśberblick ĂĽber den Einsatz von Mehrwegtransportverpackungen in Ă–sterreich
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Transportverpackungen sind Verpackungen, die dazu dienen, Waren oder Güter entweder vom Herstellerunternehmen bis zum Vertreiber oder auf dem Weg über den Vertreiber bis zur Abgabe an die Letztverbraucher*innen vor Schäden zu bewahren, oder die aus Gründen der Sicherheit des Transports ver-wendet werden. Einwegtransportverpackungen (ETV) sind nur für einen einzigen Transport bestimmt. Das kann z.B. darin begründet liegen, dass eine Rückführung und erneute Verwendung nicht wirtschaftlich sind, die Verpackung weiteren Transporten nicht standhält oder dass es sich bei dem Packgut um Unikate handelt, die eine ganz speziell zugeschnittene Verpackung erfordern. Mehrwegtransportverpackungen (MTV) sind für mehrere Umläufe vorgesehen, wodurch die Anzahl an Ver-packungen und damit auch die Menge des Verpackungsabfalls gesenkt werden. Derzeit liegen nur wenige Daten zum Einsatz von MTV in Österreich vor und es gibt nur wenige Informationen zur Art und Anzahl der eingesetzten MTV. In der vorliegenden Studie wird ein Überblick zum Einsatz von Mehrwegtransportverpackungen in Österreich in ausgewählten Branchen geschaffen.

Von der Stoffflussanalyse zur Handlungsempfehlung
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Die Methode der Stoffflussanalyse hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. MaĂźgeschneiderte Software erlaubt nunmehr einerseits die sehr detaillierte Modellierung realer Systeme und andererseits den Einsatz mathematisch-statistischer Methoden zur Behandlung der Datenunsicherheit.

Vertiefende Ursachenermittlung zu Brandereignissen in der österreichischen Abfall-, Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Die österreichische Abfall-, Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft (AbER) steht in den letzten Jahren vor der zunehmend größer werdenden Herausforderung rasant steigender Brandstatistiken. In diesem Beitrag werden 559 Brandereignisse aus österreichischen AbER-Unternehmen der letzten zwölf Jahre (2007–2019) untersucht.

GroĂźe Differenzen
© Rhombos Verlag (3/2020)
Die Replik auf die NABU-Studie zur Entwicklung der energetischen Verwertung bis 2030 spricht gegen einen Rückbau von Kapazitäten

Zwei Sortieranalysen von Biogut
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2018)
Für die hochwertige Verwertung von Bioabfällen spielt ein qualitativ hochwertiges Endprodukt eine zentrale Rolle. Einer der wesentlichen Parameter ist ein möglichst geringer Fremdstoffanteil im Ausgangsprodukt. Da bislang keine einheitliche Untersuchungsmethode für den Fremdstoffanteil in Biogut vorlag, sollte die neue „Methode zur Bestimmung der Sortenreinheit von Biogut - Gebietsanalyse“ der Bundesgütegemeinschaft Kompost e. V. (BGK) in der Praxis überprüft werden.

Ermittlung von Kriterien für eine hochwertige Verwertung von Bioabfällen (Ergebnisse eines UBA-Forschungsvorhaben)
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2018)
Bioabfälle stellen eine wertvolle Ressource dar, die hochwertig verwertet werden soll. Nachfolgend werden die zentralen Ansatzpunkte für eine hochwertige Verwertung sowie entsprechende Kriterien abgeleitet. Die wertgebenden Eigenschaften des Bioabfalls sollen in aus ökologischer Sicht über alle Lebenswegabschnitte hinweg gesamtheitlich vorteilhaften Systemen bei möglichst geringer Anreicherung von Schadstoffen in den Produkten unter den Randbedingungen „technisch möglich“ bzw. „wirtschaftlich zumutbar“ gehoben werden.

Aktuelle Fragestellungen zum Deponiebetrieb aus Sicht des Landes Baden-WĂĽrttemberg
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2018)
Entsorgungssicherheit Freigegebene Abfälle Grenzwertige Abfälle Nachsorge und Entlassung aus …

Qualitätsmanagement im Deponiebau notwendiges Übel oder absolutes Muss zur Gewährleistung eines(langzeit)funktionalen Deponiebauwerkes
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2018)
Entgegen so mancher politischer Vision nach dem Millennium sind Deponien nach wie vor ein unverzichtbarer Baustein in der Kreislaufwirtschaft. Die neuerlich bekannten Schlagworte „Fehlende Deponiekapazitäten“ und „Deponiebedarfsprognosen“ machen deutlich, dass Deponien kein Auslaufmodell sind. Damit einhergehend unterliegt auch das technische Bau-werk Deponie fortschreitenden Entwicklungsprozessen des Standes der Technik und der Anpassung an Erkenntnisse und Erfahrungen.

Neue Methoden der Fremdstoffbestimmung in Bioabfällen
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2017)
Die Erzeugung hochwertiger Recyclingprodukte aus der Kreislaufwirtschaft setzt voraus, dass die verwendeten Ausgangsstoffe geeignet sind und keine Stoffe enthalten, die die Qualität der Endprodukte oder die Akzeptanz der Marktteilnehmer für die Produkte maßgeblich beeinträchtigen. Dies gilt auch für Düngemittel und Bodenverbesserungsmittel, die unter Verwendung von Bioabfällen hergestellt werden.

MaĂźnahmen des Landkreises Heidenheim zur Reduktion des Fremdstoffanteils im Bioabfall
© Universität Stuttgart - ISWA (6/2017)
Öffentlichkeitsarbeit „Bioabfall“ - Aufklärung über verschiedene Medien mit Anzeigen und Berichten - Kundenmagazin „Zukunft“ (auch verschiedene Sprachen) einmal pro Jahr - Vereinszeitschriften und Magazine - Gemeindeblätter und Tageszeitung (PM) - Internetseite - Videotafeln/Kino - Buswerbung und Werbetafeln auf den Müllfahrzeugen

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