München gegen Ressourcenverschwendung – Zero Waste Munich
© ASK-EU (7/2022)
- Zero Waste Kozept: Entstehung und RĂĽckblick - Zero Waste Ziele - Zero Waste MaĂźnahmen - Halle 2 PopUp-Store am Viktualienmarkt - ZukĂĽnftige Zero Waste Fachstelle (ZWFS) - Arbeitstand

Von der Kreislaufwirtschaft zur Kreislaufgesellschaft
© ASK-EU (7/2022)
"Der Vortrag argumentiert, dass der Ăśbergang zu kreislauforientierten Produktions- und Konsummustern als Projekt von gesamtgesellschaftlicher Reichweite und nicht nur als technische und wirtschaftliche Herausforderung gedacht werden sollte. Der Beitrag will dazu Akteure und Handlungsfelder benennen sowie in Schlaglichtern Transformationswege in den Blick nehmen."

Zero Waste City München – Herausforderungen und Perspektiven für die Landeshauptstadt München
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
München möchte Zero Waste City werden! Zwar wird in der bayerischen Landeshauptstadt Abfallvermeidung schon immer groß geschrieben und der AWM hat schon immer auf weitreichende Abfallvermeidungsmaßnahmen gesetzt, allerdings wurde in den letzten Jahren immer deutlicher, dass ein Umdenken von einer lineraren Wirtschaft, in der Produkte hergestellt, konsumiert und entsorgt werden, hin zu einer zirkulären Kreislaufwirtschaft, in der Produkte langlebig und reparaturfähig sind und Ressourcen möglichst lange in Kreisläufen geführt werden sowie Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling von Produkten, notwendig ist, um wertvolle Ressourcen zu sparen und das Klima nachhaltig zu schützen.

Die Schätze im Sperrmüll
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
80.000 Euro Einnahmen und ca. 20.000 Euro eingesparte Entsorgungskosten – das war die Bilanz 20191 des Konzepts zur Wiederverwendung der Abfallwirtschaft Rendsburg- Eckernförde GmbH (AWR). Das Prinzip: Brauchbare Konsumgüter, die von Haushalten zur Entsorgung, sprich als „Abfall“, abgeliefert werden, entnimmt die AWR dem Abfallstrom und führt sie einer weiteren Nutzung zu.

Herstellung und Verwendung von mineralischen Ersatzbaustoffen nach MaĂźgabe der neuen Ersatzbaustoffverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2021)
Die neue Ersatzbaustoffverordnung regelt erstmals bundeseinheitlich die Herstellung und Verwendung von mineralischen Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken. Durch diese Regelungen können mineralische Ersatzbaustoffe zukünftig einfach und rechtssicher verwendet werden.

Sichere und saubere Städte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Neben schlechter Luft und Lärm bereitet Bürgerinnen und Bürgern zunehmend eine verschmutzte Umwelt Sorgen. Digitale Lösungen ermöglichen es auf vergleichsweise einfache Art und Weise, das Erscheinungsbild unserer Städte effizient zu verbessern oder einen guten Zustand zu erhalten.

#wirfuerbio – Ergebnisse und Erfahrungen nach zwei Jahren Kampagne
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Die Autoren beschreiben, wie moderne crossmediale Kampagnenkonzepte als neue Form der Abfallberatung und Unternehmenskommunikation positiven Einfluss auf das Verhalten von Biotonnenbenutzer haben und die Störstoffquote im Bioabfall herabsenkt.

Umsetzung der Ressourcenschutzstrategie in Hessen im Bereich Kreislaufwirtschaft und Recycling
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Bereits 1972 wies der Club of Rome in seinem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ [1] auf die Notwendigkeit hin, die wirtschaftliche Entwicklung nicht auf Kosten, sondern im Einklang mit den Ökosystemen zu gestalten. Leider hat die Menschheit dieses Problem bislang noch nicht in den Griff bekommen.

Zur Überwachung der Entsorgung von Gewerbeabfällen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2021)
Mit der novellierten Gewerbeabfallverordnung wurden weitere rechtliche Grundlagen für die getrennte Erfassung von Abfällen und die Stärkung der stofflichen Verwertung geschaffen. Die auf den ersten Blick klaren rechtlichen Anforderungen treffen in der Praxis auf vielfältige Herausforderungen. Aus der Perspektive einer Abfallbehörde werden mit der Umsetzung verbundene Aufgaben, Fragen und Herangehensweisen dargestellt.

BauKarussell: Social Urban Mining in Kooperation mit der Bundesimmobiliengesellschaft mbH
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Rund 70 % der österreichischen Abfälle sind Bauaktivitäten zuzuordnen und daher widmet sich auch das Abfallvermeidungsprogramm diesem Sektor. BauKarussell arbeitet seit 2015 an der Integration von Kreislaufwirtschaft in den Rück-bau und zielt mit Social Urban Mining auf Wiederverwendung und hochwertige stoffliche Verwertung von Bauteilen und Baumaterialen ab. In der Planung werden die Potentiale geortet und in der operativen Phase werden die ausgewählten Bauteile von sozialwirtschaftlichen Partnern für die Verwendung oder Verwertung bereitgestellt. Mit dem Bauherrn Bundesimmobiliengesellschaft mbH (BIG) wurde im Projekt MedUni Campus Mariannengasse Social Urban Mining umgesetzt. Zwischen Oktober 2019 und Juni 2020 wurden insgesamt 42.384 kg Bauteile (bzw. 1.106 Einheiten) in die Wiederverwendung gebracht.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abfallausstellung
Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll