Erfahrungen aus Projekten der Mono-Klärschlammverbrennung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2023)
Die Verbrennung von Kl√§rschlamm in Monoverbrennungsanlagen stellt bestimmte Anspr√ľche an die Verbrennungstechnologie sowie die Einrichtung der zugeh√∂renden weiteren Verfahrensschritte. Vorgestellt werden Prinzip, Randbedingungen und zugeh√∂rende Verfahrensschritte bei der Wirbelschichttechnik als Kernbereich der Verbrennung.

Brennstoffemissionshandelsgesetz und energieabgabenrechtliche Aspekte bei der Klärschlammverbrennung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2023)
Im Energierecht gibt es zunehmend Vorgaben, die √ľber √∂konomische Belastungen oder Beg√ľnstigungen wirtschaftliche Anreize f√ľr bestimmte T√§tigkeiten setzen. Die verschiedenen Vorgaben werden im Kontext der Kl√§rschlammverbrennung vorgestellt.

Dezentrale thermische Kl√§rschlammverwertung mit Aschemodifikation f√ľr ein regionales P-Recycling
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2023)
Flexible, an den konkreten regionalen Bedingungen orientierte dezentrale Recycling- und Verwertungsprozesse, die die gesamte Kette vom Klärschlammanfall bis zum Absatz daraus erzeugter Produkte umfassen, sind ein vielversprechender Ansatz. Die Partner des Verbundprojekts DreiSATS entwickeln und erproben vor diesem Hintergrund ein neuartiges Konzept, das im ersten Prozessschritt auf die dezentrale Verbrennung von Klärschlämmen mit der patentierten Staubfeuerung der Fa. Carbotechnik setzt.

PFAS im Altlastenbereich ‚Äď Erfahrungen aus Europa und √Ėsterreich
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2022)
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind eine Gruppe synthetischer, persistenter organischer Schadstoffe, die aufgrund ihrer breiten Anwendungsm√∂glichkeiten und ihrer stofflichen Eigenschaften ubiquit√§r in der Umwelt vorkommen. In den vergangenen beiden Jahrzehnten wurden in Europa zahlreiche PFAS-Verunreinigungen in B√∂den und Gew√§ssern identifiziert. Zu den wichtigsten Eintragsquellen z√§hlen die PFAS-produzierende Industrie, die Ausbringung von Reststoffen der Abwassereinigung, die Verwendung PFAS-h√§ltiger Feuerl√∂schsch√§ume, sowie diffuse atmosph√§rische Deposition. In √Ėsterreich wurden in j√ľngster Zeit mehrere Monitoring-Programme und Studien zu der Thematik durchgef√ľhrt. Auf Basis der Ergebnisse wurden in der Folge zwei F√§lle im Detail untersucht, bei denen es durch die Verwendung von L√∂schsch√§umen zu weitreichenden Grundwasserverunreinigungen gekommen ist.

Abfallart-Zuordnung von Schlacken aus der Siedlungsabfallverbrennung nach ihrer Aufbereitung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2022)
Bei der Verbrennung von Siedlungsabf√§llen in Hausm√ľllverbrennungsanlagen (HMV-Anlagen) fallen verschiedene Reststoffe an, u.a. Aschen, die h√§ufig als Schlacken oder aufgrund ihrer Herkunft auch als HMV-Schlacken bezeichnet werden.

In die Zukunft gerichtete Klärschlammbehandlung und -verwertung in der Metropole Ruhr
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Die zuk√ľnftigen Anforderungen an die CO2-Reduzierung und die Phosphorr√ľckgewinnung bei der Kl√§rschlammentsorgung stellen die Kl√§ranlagenbetreiber vor Herausforderungen. Mit der weltweit gr√∂√üten solarthermischen Kl√§rschlammtrocknung und einer gro√ütechnischen Demonstrationsanlage zum Phosphorrecycling aus Kl√§rschlammaschen werden dazu in Bottrop innovative L√∂sungen angegangen.

Kl√§rschlammverwertung und Phosphorr√ľckgewinnung ‚Äď Stand der Umsetzung bei EEW Energy from Waste
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
Gesetzliche Vorgaben erschweren die landwirtschaftliche Nutzung von Kl√§rschlamm und die Vorgabe der Phosphorr√ľckgewinnung ab 2029 wird faktisch zum Ausstieg aus der Kl√§rschlammd√ľngung. F√ľr die wahrscheinlichste L√∂sung der thermischen Kl√§rschlammverwertung hat die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) eine Referenzanlage entwickelt, die aktuell an f√ľnf Anlagenstandorten in der Genehmigung bzw. Umsetzung ist. Die erste Anlage wird im ersten Quartal 2022 in Helmstedt in Betrieb gehen. F√ľr die erforderliche Phosphorr√ľckgewinnung plant EEW mit Kooperationspartnern die Produktion von standardisierten Minerald√ľngern. Die D√ľngemittelproduktion soll bereits deutlich vor dem, f√ľr das Phosphorrecycling gesetzlich vorgegebenem, Datum 2029 die Kl√§rschlammasche verwerten.

Erfolgsbedingungen bei der Realisierung von Klärschlammmonoverbrennungsanlagen (Projekt Straubing)
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (10/2021)
ei der Reinigung von Abwasser verbleibt als Reststoff Kl√§rschlamm, f√ľr dessen Verwertung und Entsorgung die jeweiligen Kommunen verantwortlich sind. Bei der Abwasserreinigung der Kl√§ranlage Straubing inklusive externer Anlieferungen fallen derzeit j√§hrlich etwa bis zu 8.000 t Trockensubstanz (TS) Kl√§rschlamm an, welche bislang getrocknet und in Kraftwerken extern verbrannt werden.

Phosphorrecycling nach dem TetraPhos-Verfahren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2021)
Am Standort K√∂hlbrandh√∂ft des Kl√§rwerks Hamburg und der Kl√§rschlammverbrennungsanlage Vera befindet sich die weltweit erste gro√ütechnische Anlage zur R√ľckgewinnung von Phosphaten aus Kl√§rschlamm. Errichtet und betrieben wird die Anlage nach dem Remondis TetraPhos-Verfahren.

Kompakte Verbrennungsanlage f√ľr Kl√§rschl√§mme
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Die thermische Kl√§rschlammverwertung mit anschlie√üender Phosphor-RuŐąckgewinnung nimmt an Bedeutung zu. Im Folgenden wird ein Verbrennungskonzept mit einfacher Struktur und hohem thermischen Wirkungsgrad f√ľr kleine Kl√§ranlagen vorgestellt.

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