Kl√§rschlammverwertung in der Region N√ľrnberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2020)
N√ľrnberg k√ľmmert sich aus Umweltgesichtspunkten seit 2010 um das Phosphorrecycling. Im Kontext der novellierten Kl√§rschlammverordnung entscheidet die Stadt die Verwertung nun vorrangig unter den Gesichtspunkten der Entsorgungssicherheit und erstellte auf dieser Basis seinen Gesch√§ftsplan.

Von Klärschlammasche zu Produkten in Chemieparks
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2020)
Die Monodeponierung der phosphatreichen Kl√§rschammaschen entspricht nicht dem Kreislaufgedanken und stellt h√∂chstens eine √úbergangsl√∂sung dar. Durch Stationierung von Recyclinganlagen in Chemieparks k√∂nnen √∂konomische und -logische Symbiosen geschlossen sowie qualitative Produkte mit hoher Marktnachfrage hergestellt werden. Hier√ľber wird berichtet.

Biopolymerproduktion aus Abwasserstr√∂men f√ľr eine kreislauforientierte Siedlungswasserwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2020)
In Laborversuchen wurden Prim√§rschlamm, Braunwasser, Schwarzwasser, Brauerei- und Molkereiabwasser anaerob vers√§uert, um damit kurzkettige organische S√§uren zu gewinnen, die als Substrat zur Biopolymerproduktion genutzt werden k√∂nnen. Ausgehend von den Vers√§uerungsergebnissen der jeweiligen Abwasserstr√∂me wurden Potenzialabsch√§tzungen zur Biopolymerproduktionskapazit√§t f√ľr Deutschland durchgef√ľhrt.

SwissPhosphor ‚Äď Perspektiven zur Phosphorr√ľckgewinnung in der Schweiz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2020)
Die Schweiz hat 2016 die Pflicht zur Phosphorr√ľckgewinnung aus Abwasser, Kl√§rschlamm, Kl√§rschlammasche sowie Tier- und Knochenmehl ab 2026 eingef√ľhrt, um den Phosphorkreislauf in der Schweiz zu schlie√üen. Wo steht die Schweiz heute mit der Umsetzung?

Recycling von metallurgischen R√ľckst√§nden
© Rhombos Verlag (3/2020)
Schmelzversuche zeigen, wie die Tantalr√ľckgewinnung aus Zinnschlacken und weiteren Reststoffen optimiert werden kann

Phosphorr√ľckgewinnung: eine aktualisierte Verfahrens- und Situations√ľbersicht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Die Verordnung zur Neuordnung der Kl√§rschlammverwertung vom Oktober 2017 sieht die Phosphorr√ľckgewinnung aus Kl√§rschlamm oder Kl√§rschlammasche in Deutschland vor. In L√§ndern, die bisher einen Gro√üteil des Kl√§rschlamms landwirtschaftlich verwertet haben und zus√§tzlich ein hohes Aufkommen an landwirtschaftlichen Reststoffen aufweisen, gibt es zurzeit, durch die Novellierung der D√ľV und der AbfKl√§rV, Engp√§sse bei der Entsorgung des Kl√§rschlamms. Die Entscheider ben√∂tigen von den Technologieanbietern zeitnah Daten zur Wirtschaftlichkeit, was belastbar erst nach gro√ütechnischem Betrieb m√∂glich ist.

Optimierung der Schlammentwässerung mit Siebbandpressen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
In umfangreichen Testreihen auf zwei baugleichen, parallel betriebenen Siebbandpressen wurden im Klärwerk Bad Salzuflen Siebbänder mit Gewebebändern und zwei Spiralgliederbandtypen der GKD - Gebr. Kufferath AG im Alltagsbetrieb verglichen. Die Ergebnisse werden vorgestellt.

Weiterverwendung mineralischer Baustoffe und Entwässerung von Prozesswässern in geotextilen Schläuchen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Um Bauprojekte gleicherma√üen verantwortungsvoll und effizient umzusetzen spielt ein intelligentes, projekt√ľbergreifendes Stoffstrommanagement eine immer wichtigere Rolle.

Phosphorquellen optimal nutzen
© Rhombos Verlag (9/2015)
Die hydrothermale Carbonisierung verspricht energetische Vorteile gegen√ľber der thermischen Trocknung und erm√∂glicht auch zuk√ľnftig eine Mitverbrennung von Kl√§rschlamm

√Ėkologische Baubegleitung bei der Teilentschlammung des Sch√§fersees in Berlin-Reinickendorf
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2015)
F√ľr hochbelastete Gew√§sser kann eine Schlammentnahme eine unvermeidbare Ma√ünahme der Gew√§sserunterhaltung sein. Durch eine √∂kologische Baubegleitung k√∂nnen √∂kologisch-kritische Situationen vermieden, Kosten verringert und dadurch die Akzeptanz wasserwirtschaftlicher Ma√ünahmen gesteigert werden.

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