Zur Überlassungspflicht von einem Abfallgemisch aus Krankenhausabfällen und gemischten Siedlungsabfällen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Anmerkung zu OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11.3.2015 ‚Äď 8 A 11003/14.OVG

Abfallvergasungstechnik mit Direktschmelze zur Energie- und Materialr√ľckgewinnung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die Vergasung von Siedlungsabfall ist ein weltweit erforschtes Thema und hat sich als eine alternative thermische Behandlungsm√∂glichkeit von Abfall bew√§hrt. Das Direct- Melting-System (DMS = Direktschmelzverfahren) ist eine Schachtofenvergasungs- und -schmelztechnik f√ľr verschiedene Arten von Abf√§llen. Sie weist mehr als 40 Referenzen auf und wird seit 35 Jahren eingesetzt. Diese Vergasungstechnik wird zur Verarbeitung von Siedlungsabfall zusammen mit Abf√§llen unterschiedlicher Art verwendet, wie beispielsweise Klarschlamm, Klinikabf√§lle oder Asche aus Verbrennungsanlagen. Ihr Vorteil ist die simultane R√ľckgewinnung von sowohl Energie als auch Material in einem Prozessablauf.

Aktuelle Rechtsprechung zur Überlassungspflicht von Krankenhausabfällen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2014)
Die Frage, ob krankenhausspezifische Abf√§lle aus der Gruppe 18 01 ‚Äď Abf√§lle aus der Geburtshilfe, Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten beim Menschen ‚Äď der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV) der √úberlassungspflicht an den √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§ger nach ¬ß 17 Abs. 1 S. 2 KrWG unterfallen, besch√§ftigt zunehmend die Verwaltungsgerichte. Dabei zeigt sich, dass die Abgrenzung von Abf√§llen zur Verwertung und Abf√§llen zur Beseitigung nach wie vor mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Method for Degradation of Chemicals and Sterilization of Infectious Waste Water
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
This paper presents a technical approach of the newly tested treatment method for sterilization and oxidation of infectious waste waters (IWWs) from medical, pharmaceutical and chemical establishments (e.g. laboratories) and also shows results in consideration of efficiency, degradation rates and economic evaluation. In fact, IWWs have quite a high hazardous potential because of their pollutant content. These pollutants have a complex structure, are very stable or persistent (needed for e.g. warehousing of medicaments) and have low degradation rates in sewage treatment plant without proper pre-treatment. Dealing with such waste waters requires adequate and safe handling as well as extensive records on their origin and volume to exclude risks to human health and the environment. The safe disposal of IWWs from different establishments has become a major problem worldwide because of the emergence of new diseases which are not yet curable (e.g. HIV), and the threats of diseases caused by bacteria that are resistant to antibiotics (e.g. MDR tuberculosis).

Die Gefahrstoffverordnung 2010 ‚Äď Neue Pflichten und ver√§ndertes Haftungsregime beim Umgang mit CMR-Stoffen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2011)
Am 1.12.2010 ist die novellierte Fassung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffVO 2010) in Kraft getreten. Mit dieser Neufassung wurden zuvorderst die notwendigen Anpassungen an die CLP-Verordnung2 und die REACHVerordnung vorgenommen. W√§hrend die Anpassungen an die REACH-Verordnung √ľberwiegend redaktioneller Natur sind, machte die Anpassung an die CLP-Verordnung auch inhaltliche √Ąnderungen erforderlich. Gleichzeitig wurde die Gefahrstoffverordnung auf der Basis der Erfahrungen mit der bislang g√ľltigen Gefahrstoffverordnung (GefStoffVO 2005) und der Empfehlungen des Ausschusses f√ľr Gefahrstoffe4 sowie sonstiger europarechtlicher Vorgaben und nationaler √úberlegungen weiterentwickelt. Dieser Beitrag untersucht die neuen rechtlichen Bestimmungen der GefStoffVO 2010, identifiziert neue Pflichten und erl√§utert das ver√§nderte haftungsrechtliche Regime, insbesondere beim Umgang mit krebserregenden, erbgutver√§ndernden oder reproduktionstoxischen Stoffen (CMRStoffe).

Mit Mikrowellen gegen Sonderabfälle: Medizinische Risiko-Abfälle lassen sich vor Ort desinfizieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2011)
In Kliniken fallen gro√üe Mengen an infekti√∂sem M√ľll an, der als Sonderm√ľll teuer und aufw√§ndig entsorgt werden muss. Mit einem Mikrowellenverfahren kann das Material vor Ort in umweltfreundlichen Hausm√ľll verwandelt werden.

Ungel√∂ste Probleme: Elektronische Signatur f√ľr Abfallerzeuger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Auch nach der verbindlichen Einf√ľhrung des elektronischen Nachweisverfahren (eANV) stehen noch immer viele Unternehmen vor Problemen. Reiner Wagner, Gesch√§ftsf√ľhrer des Aachener Ingenieurb√ľros Dikon, kennt aus seiner Beratungst√§tigkeit die N√∂te von Abfallerzeugern angesichts der administrativen und technischen Herausforderungen. Denn im Gegensatz zu anderen betrieblichen Gesch√§ftsprozessen, die elektronisch vernetzt aufgebaut sind, beruht das Management der betrieblichen Entsorgung noch immer gewisserma√üen auf Handarbeit.

Die Frist ist um: Abfallnachweise nur noch elektronisch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Wer in Deutschland gef√§hrliche Abf√§lle erzeugt, transportiert oder entsorgt, muss dies l√ľckenlos dokumentieren. Hierf√ľr verlangt das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) bereits seit April 2010 digitale Nachweis- und Begleitscheine. Seit dem 1. Februar 2011 brauchen neben den Entsorgern nun auch alle Erzeuger und Bef√∂rderer gef√§hrlicher Abf√§lle Signaturkarten. Die bislang g√ľltige √úbergangsfrist f√ľr unterschriebene Quittungsbelegverfahren lief im Januar ab.

Schwere Kinderkrankheiten: Elektronisches Nachweisverfahren schwächelt noch immer
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit dem 1. April 2010 m√ľssen die Nachweise √ľber den Verbleib gef√§hrlicher Abf√§lle in elektronischer Form gef√ľhrt werden. Der Weg ins digitale Zeitalter erwies sich vom Start weg jedoch f√ľr viele Abfallerzeuger, Bef√∂rderer und Entsorger als √§u√üerst holprig. Vor allem die Zentrale Koordinierungsstelle der L√§nder fungierte teilweise als Sackgasse.

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