Plastikpiraten erforschen die M√ľllverschmutzung von deutschen Fl√ľssen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2021)
Im Citizen-Science-Projekt ‚ÄěPlastikpiraten‚Äú zur Erforschung der M√ľllverschmutzung deutscher Flie√ügew√§sser werden bundesweit Jugendliche in den wissenschaftlichen Forschungsprozess integriert. Sie erheben Daten zur M√ľllverschmutzung an Fl√ľssen. Diese werden wissenschaftlich ausgewertet und publiziert.

Phosphorrecycling nach dem TetraPhos-Verfahren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2021)
Am Standort K√∂hlbrandh√∂ft des Kl√§rwerks Hamburg und der Kl√§rschlammverbrennungsanlage Vera befindet sich die weltweit erste gro√ütechnische Anlage zur R√ľckgewinnung von Phosphaten aus Kl√§rschlamm. Errichtet und betrieben wird die Anlage nach dem Remondis TetraPhos-Verfahren.

Zur Überwachung der Entsorgung von Gewerbeabfällen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2021)
Mit der novellierten Gewerbeabfallverordnung wurden weitere rechtliche Grundlagen f√ľr die getrennte Erfassung von Abf√§llen und die St√§rkung der stofflichen Verwertung geschaffen. Die auf den ersten Blick klaren rechtlichen Anforderungen treffen in der Praxis auf vielf√§ltige Herausforderungen. Aus der Perspektive einer Abfallbeh√∂rde werden mit der Umsetzung verbundene Aufgaben, Fragen und Herangehensweisen dargestellt.

Kompakte Verbrennungsanlage f√ľr Kl√§rschl√§mme
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Die thermische Kl√§rschlammverwertung mit anschlie√üender Phosphor-RuŐąckgewinnung nimmt an Bedeutung zu. Im Folgenden wird ein Verbrennungskonzept mit einfacher Struktur und hohem thermischen Wirkungsgrad f√ľr kleine Kl√§ranlagen vorgestellt.

Unterst√ľtzungsbedarfe mittelgro√üer St√§dte im Nordseeraum f√ľr die Anpassung an den Klimawandel
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Unterst√ľtzungsbedarfe mittelgro√üer St√§dte im Nordseeraum f√ľr die Anpassung an den Klimawandel wurden identifiziert. Diesen St√§dten fehlt es oft an einer strategischen Ausrichtung. Beispiele guter Praxis k√∂nnen das Spektrum potenzieller L√∂sungsans√§tze erweitern.

Circular economy am Beispiel von Phosphor aus Klärschlämmen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Phosphor ist in seinem Vorkommen limitiert, allerdings f√ľr die Sicherstellung der Nahrungsmittelerzeugung lebensnotwendig. Mit der Novellierung der Kl√§rschlammverordnung wird ab 2029 die Phosphorr√ľckgewinnung aus dem Abwasserpfad gesetzlich gefordert. Aufkl√§rungs- und Entwicklungsarbeit zu den Methoden der R√ľckgewinnung und zur Vermarktung der Produkte ist notwendig.

Sachstand bei Planung und Umsetzung des EuPhoRe-Verfahrens
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2020)
Ein √úberblick √ľber bisher nach dem EuPhoRe-Verfahren errichtete und projektierte Anlagen wird gegeben. Das Spektrum umfasst gro√ütechnische Errichtungen, Forschungs-, Pilot- und Gro√üanlagen.

Von Klärschlammasche zu Produkten in Chemieparks
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2020)
Die Monodeponierung der phosphatreichen Kl√§rschammaschen entspricht nicht dem Kreislaufgedanken und stellt h√∂chstens eine √úbergangsl√∂sung dar. Durch Stationierung von Recyclinganlagen in Chemieparks k√∂nnen √∂konomische und -logische Symbiosen geschlossen sowie qualitative Produkte mit hoher Marktnachfrage hergestellt werden. Hier√ľber wird berichtet.

BauKarussell: Social Urban Mining in Kooperation mit der Bundesimmobiliengesellschaft mbH
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Rund 70 % der √∂sterreichischen Abf√§lle sind Bauaktivit√§ten zuzuordnen und daher widmet sich auch das Abfallvermeidungsprogramm diesem Sektor. BauKarussell arbeitet seit 2015 an der Integration von Kreislaufwirtschaft in den R√ľck-bau und zielt mit Social Urban Mining auf Wiederverwendung und hochwertige stoffliche Verwertung von Bauteilen und Baumaterialen ab. In der Planung werden die Potentiale geortet und in der operativen Phase werden die ausgew√§hlten Bauteile von sozialwirtschaftlichen Partnern f√ľr die Verwendung oder Verwertung bereitgestellt. Mit dem Bauherrn Bundesimmobiliengesellschaft mbH (BIG) wurde im Projekt MedUni Campus Mariannengasse Social Urban Mining umgesetzt. Zwischen Oktober 2019 und Juni 2020 wurden insgesamt 42.384 kg Bauteile (bzw. 1.106 Einheiten) in die Wiederverwendung gebracht.

Membranbioreaktor zur Reinigung von Oberflächenwasser eines Abfallbehandlungsbetriebs
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2020)
Bei Abfallbehandlungsbetrieben ist Niederschlagswasser aufgrund der Lagerung von Abf√§llen im Freien im Regelfall organisch und anorganisch erheblich belastet. Nach dem Stand der Technik ist anthropogen verunreinigtes Niederschlagswasser vor der Direkteinleitung zu reinigen. Die stark schwankenden Quantit√§ten und Qualit√§ten des Oberfl√§chenwassers stellen jedoch hohe Anforderungen an die Reinigungstechnologie. In Membranbioreaktoren (MBR) wird biologische Abwasserreinigung mit Membrantechnik zum vollst√§ndigen R√ľckhalt von Biomasse und Partikeln kombiniert. Am Standort des Abfallbehandlungsbetriebes wurde dieses Verfahren zun√§chst pilotiert und anschlie√üend wurde darauf aufbauend die Gro√üanlage wasserrechtlich bewilligt, errichtet und in Betrieb genommen. Die Grenzwerte f√ľr die Direkteinleitung werden seit Beginn stets gleichbleibend stabil eingehalten. Selbst l√§ngere Zeiten ohne Durchsatz in Folge von Trockenperioden, die kalte Winterperiode oder pl√∂tzliche hohe hydraulische Belastungsst√∂√üe zeigen weder auf die biologische Reinigungsleistung noch auf die Permeabilit√§t der Membran negative Auswirkungen.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig