Rechtlicher Rahmen f√ľr die Zukunft der Deponie
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2024)
Das Abfallrecht hat sich seit einigen Jahren der Kreislaufwirtschaft verschrieben, die Deponierung ist daher grunds√§tzlich nur noch als nachrangige Abfallbewirtschaftungsma√ünahme angelegt. In j√ľngster Zeit ist es zu einigen Entwicklungen im deutschen Abfallrecht und in der abfallrechtlichen Rechtsprechung gekommen, die die M√∂glichkeiten zur Abfallvermeidung sowie zur Abfallverwertung erweitert und die diesbez√ľglichen Rechtspflichten versch√§rft haben.

Auswirkungen der Ersatzbaustoffverordnung auf den praktischen Betrieb einer Deponie
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Die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) ist Betreiberin des Abfallwirtschaftszentrums Kaiserslautern-Mehlingen. Sie ist √∂ffentlich- rechtlicher Entsorgungstr√§ger f√ľr ihre Anstaltstr√§ger, die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern, und somit f√ľr ein Entsorgungsgebiet von zirka 800 km2 mit rund 250.000 Einwohnern zust√§ndig.

Entwicklungen im deutschen und europäischen Deponierecht
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Persistente organische Schadstoffe (persistent organic pollutants ‚Äď POP) sind chemische Substanzen, die nach ihrer Freisetzung in der Umwelt verbleiben und schwer abbaubar sind. Dadurch k√∂nnen sich diese Substanzen entlang der Nahrungskette anreichern und sch√§dlich auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt auswirken.

Praktische Bedeutung der Ersatzbaustoffverordnung auf den praktischen Betrieb einer Deponie
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Die OTTO D√ĖRNER Gruppe ist ein modernes, leistungsf√§higes Familienunternehmen in dritter Generation, welches mit √ľber 1.200 Mitarbeitenden in den Gesch√§ftsbereichen Entsorgung, Kies, Sand und Deponien sowie Recycling in Norddeutschland aktiv ist.

Die Rolle der thermischen Abfallverwertung im klimaneutralen Energiesystem
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Vor dem Hintergrund des Klimaschutzes wird sich die Energieversorgung in den kommenden Jahren dramatisch √§ndern. Erneuerbare Energien werden im Strommarkt den Takt angeben ‚Äď mit allen Folgen f√ľr Kraftwerke, die bislang in der Merit Order die Grundlast gedeckt haben.

Herausforderungen der europäischen Kreislaufwirtschaft
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Die europ√§ische Kreislaufwirtschaft steht an einem Wendepunkt. Um die ehrgeizigen Ziele des Green Deals umzusetzen, wird ein "Weiter so‚Äú nicht ausreichen, wenn damit nur die Fortsetzung der bisherigen Recyclingbem√ľhungen gemeint sind.

Umsetzung des Einwegkunststofffonds in der Praxis
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Mit der Verabschiedung des Einwegkunststofffondsgesetzes wurde die erweiterte Herstellerverantwortung f√ľr bestimmte Einwegkunststoffartikel nach Artikel 8 der EU- Einwegkunststoffrichtlinie in nationales Recht umgesetzt.

Perspektiven und Herausforderungen f√ľr die Kreislaufwirtschaft aus Sicht der Sekund√§rrohstoffwirtschaft
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In Deutschland ist das Thema Kreislaufwirtschaft seit vielen Jahren fester Bestandteil der umweltpolitischen Diskussionen. Aber das ist deutlich zu wenig. Wir und die europäischen Länder sind eher rohstoffarm und wir werden immer abhängiger von rohstoffreichen Ländern, in denen Diktaturen und politische bis militärische Kämpfe herrschen.

Aktueller Stand und Perspektiven des nationalen und europäischen Verpackungsrechts aus Sicht der kommunalen Entsorgungswirtschaft
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In den letzten Jahren ist das absolute Aufkommen der Verpackungsabf√§lle konstant gestiegen: Nach Erhebungen der EU erzeugte jeder Einwohner der EU durchschnittlich 189 kg Verpackungsabf√§lle, was einen Anstieg von rund 20 % gegen√ľber den letzten zehn Jahren bedeutet.

Systemische Kreislaufwirtschaft im l√§ndlichen Raum ‚Äď Potenziale, Erfolgsfaktoren und Fallbeispiele aus Deutschland und Europa
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Die systemische Kreislaufwirtschaft als nachhaltiger Entwicklungsansatz bietet ländlichen Regionen die Chance, regionale Stärken und Wertschöpfungspotenziale zu nutzen und Unternehmen neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen. In einigen Regionen werden bereits innovative Lösungsansätze umgesetzt.

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