Rechtliche Vorgaben der DĂĽngeverordnung beim Komposteinsatz
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Die Düngeverordnung von 2017 enthält viele Neuregelungen für den Einsatz von Kompost.

Abfallwirtschaftsrecht 4.0 – Rechtliche Perspektiven auf eine digitalisierte und automatisierte Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Der Beitrag bietet einen Ab- bzw. Aufriss zu rechtlichen Problemstellungen im Zusammenhang mit der Automatisierung und Digitalisierung der Abfallwirtschaft. Es werden dabei bestehende bzw. kurzfristig realisierbare Szenarien ebenso berücksichtigt wie langfristige Perspektiven. Das Recht erweist sich als demokratisch festgelegte Rahmenbedingung der Weiterentwicklung des Abfallwirtschaftsrechts; es wird aber gleichzeitig einem Veränderungsprozess unterworfen, um die Nutzung der neuen technologisch en Potentiale zu ermöglichen und zu gestalten.

Verwertung von Bodenaushubmaterial - Oder doch nur Entledigung?
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Mit ca. 55 Millionen Tonnen pro Jahr bilden Bodenaushubmaterialien den größten Anteil am Gesamtabfallaufkommen in Österreich. Überschüssige Aushubmassen werden in der Regel an anderer Stelle bautechnisch verwertet oder auf Bodenaushubdeponien beseitigt.

GHS/CLP - Stoffbeschränkungen in der Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Zahlreiche Neuerungen im Abfall-, Umwelt- und Stoffrecht haben bereits in den letzten Jahren zu steigenden Anforderungen an die Entsorgung von Abfällen geführt. Die Unternehmen müssen sich heute und zukünftig personell aufrüsten, um den wachsenden Herausforderungen stellen zu können. Insbesondere der Zwang, sich stärker mit der stofflichen Zusammensetzung der Abfälle auseinander zu setzen, wird die Entsorgungsunternehmen stärker beschäftigen.

Ist die (ganze) Erde Abfall?
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Der Abfallbegriff wird durch Vollziehung und Gerichtsbarkeit extensiv ausgelegt. Abfälle sind gemäß § 2 Abs 1 AWG 2002 bewegliche Sachen, deren sich der Besitzer entledigen will oder entledigt hat (subjektiver Abfallbegriff) oder deren Sammlung, Lagerung, Beförderung und Behandlung als Abfall im öffentlichen Interesse erforderlich ist (objektiver Abfallbegriff).

Abfallrechtliche Rahmenbedingungen für die Entsorgung von eingeschränkt freigegebenem Abbruchmaterial aus Kernkraftwerken
© Rhombos Verlag (9/2018)
Die Schnittstelle zwischen dem Rechtsregime des Atomrechts, das für die Stilllegung kerntechnischer Anlagen gilt, und dem Regime des Kreislaufwirtschaftsrechts, das für die Entsorgung von (eingeschränkt) freigegebenen Abbruchabfällen gilt, wird bislang wenig beachtet.

Aktuelle Entwicklungen im Abfallrecht – Neues aus Bonn und Brüssel
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Die letzten beiden Jahre waren im Bereich der Kreislaufwirtschaft europarechtlich insbesondere geprägt von der Überarbeitung der abfallbezogenen Richtlinien. Daneben wurden Arbeiten – insbesondere durch die Kommission – zum „Circular Economy“-Paket vorangetrieben. Parallel hierzu wurden die Vorgaben des Koalitionsvertrages aus dem Jahr 2013 bis zum Ende der Legislaturperiode im Wesentlichen abgearbeitet.

Konsequenzen der neuen dĂĽngerechtlichen Regelungen fĂĽr die Verwertung von Komposten in der Landwirtschaft
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
In Deutschland werden jährlich rund 2,5 Mio. t Kompost zu Düngungszwecken in der Landwirtschaft eingesetzt.

Aktuelle Entwicklungen im Deponierecht
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die im Dezember 2015 von der Europäischen Kommission (EU-Kommission) im Rahmen des Legislativpaketes im zweiten Anlauf vorgelegten Änderungsvorschläge zur EU-Deponierichtlinie wurden im Rat der Europäischen Union (Rat) verhandelt und zu einem Kompromissvorschlag als Mandat für den Trilog aggregiert.

Standortalternativenprüfung bei Deponievorhaben auf eigenen Flächen - Herausforderungen zwischen steigendem Deponiebedarf und erweiterten Klagerechten der Umweltverbände
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2018)
Die Entscheidung des OVG Lüneburg vom 4.7.2017 – 7 KS 7/15 über eine Umweltverbandsklage gegen ein Deponievorhaben im Norden Niedersachsens ist unter anderem deshalb von besonderem Interesse, weil sie zu den ersten gehört, die bereits nach der sog. „großen Novelle“ des UmwRG vom Sommer 2017 und der letzten Ausweitung der Rügerechte von anerkannten Umweltvereinigungen bei Klagen gegen umweltrelevante Großvorhaben ergangen ist.

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