Sanierung der Kerndichtung der Bever-Talsperre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Die Bever-Talsperre wurde 1938 in Betrieb genommen. Das Absperrbauwerk besteht aus einem Steinsch√ľttdamm mit innenliegendem Dichtungssystem.

Sickerwasser nach der Oberflächenabdichtung (OAD)
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2017)
allgemeine Daten Betriebszeitraum: 26 Jahre (1974-1999) Fl√§che: ca. 6 ha eingebautes M√ľllvolumen: ca. 490.000 m¬≥ in 3 Abschnitten

Kosteneinsparung in der Sickerwasserreinigung
© Wasteconsult International (11/2016)
Der Beitrag erl√§utert am Beispiel von zwei Anwendungsf√§llen ein chemisch-physikalisches Behandlungsverfahren welches kosteng√ľnstig und effizient unter anderem den biologisch nicht abbaubaren CSB aus Deponiesickerw√§ssern entfernt.

Schadensbewertung von Deponieentwässerungssystemen
© Wasteconsult International (11/2016)
Entwässerungsrohre auf Deponien werden regelmäßig inspiziert und vermessen, eine Schadensbewertung findet jedoch meist nicht statt. Die Klassifizierung der Rohrschäden durch die TV-Inspekteure entspricht häufig nicht den Deponieanforderungen.

Die Anwendung von Geogittern im Deponiebau und dabei besonders zu ber√ľcksichtigende Randbedingungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Geogitter k√∂nnen als Bewehrungselemente im Deponiebau mehrere Funktionen erf√ľllen. Sie dienen der Sicherung gegen hangparalleles Gleiten von Abdichtungssystemen. Sie k√∂nnen ungleichm√§√üige Setzungen insbesondere im Bereich von Zwischenabdichtungen ausgleichen. St√ľtzw√§nde stabilisieren B√∂schungsf√ľ√üe nach dem Prinzip der kunststoffbewehrten Erde. Somit dienen Geogitter der Sicherung von Abdichtungssystemen gegen Gleiten und Verformungen oder, nach den gleichen technischen Prinzipien, dem wirtschaftlichen Aspekt der Optimierung des Deponievolumens. In der Planungsphase ist hierbei besonderes Augenmerk auf die Bauausf√ľhrung zu richten und die geometrischen Randbedingungen sind zu ber√ľcksichtigen. F√ľr die Verankerung ist gen√ľgend Auflast und somit Platz vorzuhalten. Die Verlegung der Abdichtungskomponenten kann auf sehr steilen und langen B√∂schungen wegen der eingeschr√§nkten Befahrbarkeit problematisch bis unm√∂glich sein. Gegebenenfalls sind tempor√§re Sicherungsma√ünahmen erforderlich.

Entwicklung in der Deponienachsorge ‚Äď Forschungs-Sickerwasseranlage im halbtechnischen Ma√üstab
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Wasser, das Kontakt mit abgelagerten Stoffen in einer Deponie hatte, muss als Deponiesickerwasser vor der Einleitung in eine kommunale Kläranlage (Sekundäreinleitung) aufgrund von organischen Verschmutzungen und wasserlöslichen Verunreinigungen aufbereitet werden. Die anfallenden Mengen an Sickerwasser sind stark von den Jahreszeiten und dem Grad der Versiegelung der Deponie abhängig. Der Deponiebetreiber muss sich dynamisch auf die sich verändernden Parameter einstellen. Veränderungen ergeben sich auch aus der fortschreitenden Versiegelung der Deponie.

Kombinierte Deponiebel√ľftung und -bew√§sserung √ľber horizontale Drainagesysteme
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Vor dem Hintergrund signifikant abnehmender Deponiegasmengen sowie anhaltend hoher Verunreinigungen des erfassten Sickerwassers werden seit Dezember 2014 gro√ütechnische Ma√ünahmen zur beschleunigten Stabilisierung der Reaktordeponie am Standort umgesetzt. Ziel ist es, technische Aufwendungen und damit einhergehende Kosten im Zuge der Deponienachsorge zu minimieren und die Reaktordeponie in einen emissionsarmen und langzeitstabilen Zustand zu √ľberf√ľhren.

FTIR-Sickerwasseranalysen f√ľr Monitoring von Altablagerungen und Deponien
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Sickerwasseruntersuchungen liefern wichtige Informationen √ľber die Reaktivit√§t organischer Substanz in Deponien und sind hilfreich, um aktuell ablaufende Vorg√§nge in Deponien bzw. Deponieabschnitten zu beschreiben. FTIR-Spektroskopie ist rasch durchf√ľhrbar, zuverl√§ssig und erm√∂glicht eine umfassende Charakterisierung von Sickerw√§ssern. Eine Unterscheidung aerober und anaerober Deponiebedingungen ist mithilfe der Spektren eindeutig m√∂glich.

Sanierung Sickerwasserschacht und ‚Äďleitungen auf der Deponie Walddorf
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2016)
Bei diesen Erkundungsarbeiten wurde unter anderem festgestellt, dass drei zentrale Schachtbauwerke und die daran angeschlossenen Leitungen sanierungsbed√ľrftig sind. Von besonderer ingenieurtechnischer Herausforderung ist dabei der zentrale, unter der Basisabdichtung liegende Schacht S10. Der Ablauf der Sanierungsma√ünahmen ‚Äď Sch√§chte und Leitungen ‚Äď werden im Nachfolgenden beschrieben.

Das LAMBDA-RWD-Verfahren im Vergleich zur konventionellen Nitri-/Denitrifikation in der Sickerwasseraufbereitung anhand eines Praxisbeispiels in NRW
© Wasteconsult International (12/2014)
Im Mai 2012 wurde die LAMBDA Gesellschaft f√ľr Gastechnik mbH von der AWA Entsorgung GmbH mit der Umstellung der Sickerwasserbehandlungsanlage auf der Deponie Alsdorf-Warden auf das LAMBDA-RWD-Verfahren beauftragt. Als Vertragsziel wurde zwischen den Vertragsparteien eine Reduzierung der spezifischen Kosten f√ľr die Sickerwasserbehandlung bei gleichbleibender Betriebssicherheit der Behandlungsanlage vereinbart.

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