Modifizierte Verfahren
© Rhombos Verlag (6/2019)
Mit Hilfe der einschlÀgigen VDI-Richtlinie lÀsst sich die Emissionssituation an Deponien der Deponieklasse I besser beschreiben

Genehmigungsrechtliche Aspekte bei der KlÀrschlammbewirtschaftung
© Rhombos Verlag (6/2019)
Im Zuge der PhosphorrĂŒckgewinnungspflicht sind fĂŒr eine Vielzahl neuer Anlagen Genehmigungsvorbehalte zu prĂŒfen

Stand und Perspektiven der Deponiewirtschaft in Deutschland
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Dieser Beitrag stellt ein Update gegenĂŒber der geschilderten Deponiesituation im Vorjahr 2018 dar. Deponien stehen unverĂ€ndert am Ende der Entsorgungskette. Immer dann, wenn eine stoffliche oder thermische Verwertung/Beseitigung nicht möglich ist, bleibt auch weiterhin nur die Deponie als Entsorgungsoption.

PP.Deponie/„Prepaid Deponie“– Schaffung neuer DeponiekapazitĂ€ten in Public Private Kooperation
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2019)
Die Schaffung neuen Deponieraums ist wieder verstĂ€rkt zur abfallwirtschaftlichen Herausforderung geworden, da der Bedarf an Entsorgungsmöglichkeiten fĂŒr mineralische AbfĂ€lle nicht gedeckt werden kann.

Deponiebewirtschaftung aus Sicht der örE
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2019)
Deponien sind weiterhin ein notwendiger Bestandteil der Entsorgungswirtschaft. Die Entsorgungssituation in Deutschland ist in Bezug auf mineralische AbfĂ€lle anhaltend angespannt. Eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht. Da die Menge an mineralischen AbfĂ€llen, insbesondere BauabfĂ€llen, weiter zunimmt und sich die Zahl der Deponien nach wie vor verringert, wird bundesweit ein Deponienot-stand befĂŒrchtet.

Das “EU Training Network for Resource Recovery Through Enhanced Landfill Mining” (NEW-MINE)
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2018)
Die RĂŒckgewinnung von Rohstoffen aus Deponien, Landfill Mining, ist bereits seit Jahrzehnten untersucht worden, wobei ein fließender Übergang zur Altlastensanierung besteht und in vielen Projekten weitere Aspekte wie FlĂ€chenbedarf und Nachsorgekosten eine Rolle spielen.

DeponiekapazitÀten in Deutschland vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Deponierecht
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Dieser Beitrag stellt ein Update gegenĂŒber der Deponiesituation im Vorjahr dar.

Einsatz von Geogittern beim Deponiebau – Aspekte kurzfristiger und langfristiger Standortsicherheit
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Geogitter aus Kunststoffen sind noch relativ neu in ihrer Anwendung und wurden vor noch nicht einmal 40 Jahren, Anfang der 1980er-Jahre, in der Form von "gestanzten und gezogenen Geogitter" sowie als „BĂŒndel aus polyethylenbeschichteten Polyesterfasern“ von verschiedenen Herstellern entwickelt [1]. Das Prinzip der Geogitter ist jedoch schon viel Ă€lter.

QualitĂ€tsmanagement im Deponiebau notwendiges Übel oder absolutes Muss zur GewĂ€hrleistung eines(langzeit)funktionalen Deponiebauwerkes
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Entgegen so mancher politischer Vision nach dem Millennium sind Deponien nach wie vor ein unverzichtbarer Baustein in der Kreislaufwirtschaft. Die neuerlich bekannten Schlagworte „Fehlende DeponiekapazitĂ€ten“ und „Deponiebedarfsprognosen“ machen deutlich, dass Deponien kein Auslaufmodell sind. Damit einhergehend unterliegt auch das technische Bau-werk Deponie fortschreitenden Entwicklungsprozessen des Standes der Technik und der Anpassung an Erkenntnisse und Erfahrungen.

Deponiebewirtschaftung in Baden-WĂŒrttemberg
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (3/2018)
Seit Jahrzehnten sorgen die Stadt- und Landkreise fĂŒr eine funktionierende Deponiebewirtschaftung in Baden-WĂŒrttemberg. Auch vor dem Hintergrund, dass die Anzahl der Deponien der Deponieklassen I und II in Baden-WĂŒrttemberg nach 2005 deutlich reduziert wurde und das nicht verwertbare mineralische Abfallaufkommen, trotz verstĂ€rkter BemĂŒhungen neue Recyclingwege und -verfahren zu erschließen, ĂŒber die letzten Jahre hinweg u. a. auch konjunkturbedingt nahezu unverĂ€ndert hoch bleibt.

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