Standortbezogene Rechtsfragen bei der Zulassung von Deponievorhaben auf neuen Flächen
© Wasteconsult international (11/2016)
Deponien haben in der abfallpolitischen Diskussion seit langer Zeit keine Konjunktur. Ein politisch weitaus attraktiveres Thema sind z.B. ‚ÄěZero Waste‚Äú-Konzepte und die F√∂r-derung der Recyclingbem√ľhungen zur Herstellung einer wirklichen Kreislaufwirtschaft.

Schutt, Steine, Erden - Die Strategien f√ľr die Bewirtschaftung mineralischer Bauabf√§lle und deren Einsatz als Recycling-Baustoffe m√ľssen optimiert werden
© Rhombos Verlag (8/2014)
Dem achten Monitoringbericht des Kreislaufwirtschaftstr√§gers Bau zufolge wurden im Jahre 2010 knapp 96 Prozent des Stra√üenaufbruchs recycelt. Aufgrund der hohen √Ėlpreise ist der Wiedereinsatz des Altasphalts zur Substitution vor allem von Bitumen gerade in den Hei√üasphaltmischwerken auch wirtschaftlich attraktiv. Demgegen√ľber lag f√ľr Bauschutt die Recyclingquote bei 78 Prozent. √úber zwei Millionen Tonnen wurden √ľber Deponien beseitigt, √ľber neun Millionen Tonnen auf Deponien oder beim Verf√ľllen verwertet. Diese Form der Verwertung schont keine Ressourcen.

bifa-Text Nr. 62: √Ėkoeffizienzanalyse von Photovoltaikmodulen
© bifa Umweltinstitut GmbH (11/2013)
Die Studie vom bifa Umweltinstitut zeichnet ein zukunftsgerichtetes Bild der √∂kologischen und √∂konomischen Wirkungen von Photovoltaik (PV)-Systemen entlang des gesamten Lebenszyklus. Bewertet wurden die Herstellung der PV-Systeme, deren Betrieb in verschiedenen Anwendungsf√§llen sowie unterschiedliche Recyclingszenarien. Untersucht wurden Wafer- sowie D√ľnnschicht-Technologien. Die Bewertung erfolgt nicht nur als Momentaufnahme, sondern beschreibt auch die Potenziale mittelfristiger Entwicklungen. Die Studie wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz realisiert und durch eine Vielzahl von in der Photovoltaik-Branche t√§tigen Unternehmen unterst√ľtzt.

Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Verwendung von Tunnelausbruch"
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Das im Rahmen des Tunnelvortriebes anfallende Ausbruchmaterial geh√∂rt abfallrechtlich zur Kategorie des Aushubmaterials, welches den mengenm√§√üig gr√∂√üten Abfallstrom in √Ėsterreich darstellt. Durch eine Wiederverwertung des Ausbruchmaterials werden nat√ľrliche Ressourcen mineralischer Rohstoffe geschont. Weiters verringern sich negative Belastungen einer Tunnel-baustelle auf die Umwelt z.B. durch reduzierte Tarnsportwege und Deponiefl√§chen. Ausgehend von Untersuchungen in der Schweiz wurde im o.g. Forschungsprojekt die Verwendung von Ausbruchmaterial unter den geologischen Randbedingungen in √Ėsterreich untersucht.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur f√ľr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden m√∂gliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen f√ľr die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die √Ėkoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Beh√∂rden, Unternehmen und Verb√§nden in Deutschland eine Basis f√ľr die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

Schwierige Geologie: Eine der größten Deponie-Solaranlagen in Deutschland ging ans Netz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2012)
In Schwandorf in der Oberpfalz ging Ende letzten Jahres auf der dortigen M√ľlldeponie eine der gr√∂√üten deutschen Deponie-Solaranlagen ans Netz. Die Photovoltaikanlage wurde von der Ostbayerischen Verwertungs- und Energieerzeugungsgesellschaft mbH (OVEG), einer Tochtergesellschaft des Zweckverbandes M√ľllverwertung Schwandorf (ZMS), auf der Deponie ‚ÄöMathiasgrube‚Äô errichtet.

Erarbeitung von BVT-Merkbl√§ttern und deren zuk√ľnftige Verbindlichkeit
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2011)
Die neue Richtlinie √ľber Industrieemissionen (ehemals IVU-Richtlinie = Richtlinie zur integrierten Vermeidung und Verringerung der Umweltverschmutzung) ‚Äď Richtlinie 2010/75/EU ‚Äď ist am 7.1.2011 in Kraft getreten. Der Umsetzungsprozess in nationales Recht ist derzeit im Gange und muss zum 7.1.2013 abgeschlossen sein.

Vom Kompostwerk zur Vergärungsanlage, Umsetzung der Vorgaben der VIVO KU Premium
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Das VIVO Kommunalunternehmen f√ľr Abfallvermeidung, Information und Verwertung im Oberland (VIVO) als der f√ľr den Landkreis Miesbach zust√§ndige √∂ffentlich-rechtliche Entsorgungstr√§ger pr√ľft derzeit Bedarf und M√∂glichkeiten einer Weiterentwicklung seiner Abfallwirtschaft in den n√§chsten Jahren.

Vom Kompostwerk zur Vergärungsanlage - Bildreihe der Projektumsetzung Premium
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
Die Projektumsetzung begann mit dem Abriß des Koordinatenumsetzers und die Vorbereitung des BOdens in der ehemaligen Rottehalle

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