Sackgassenwirkung von Ausleitungskraftwerken f√ľr stromaufw√§rts wandernde Fische
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
An einem Ausleitungsstandort wurde untersucht, welchem Weg stromaufw√§rts wandernde Fische w√§hlen: den Unterwasserkanal zum Krafthaus oder das Mutterbett zum Ausleitungswehr. Die Antwort auf diese Frage entscheidet √ľber die richtige oder falsche Positionierung einer Fischaufstiegsanlage.

Innovative Planung f√ľr die h√∂chste Fischaufstiegsanlage der Niederlande
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
P√ľnktlich zum World Fish Migration Day 2018 starteten die Bauarbeiten f√ľr die h√∂chste Fischaufstiegsanlage der Niederlande. Das Ingenieurb√ľro CDM Smith plante den Schlitzpass, der mit Hilfe von 3-D-Str√∂mungssimulationen hydraulisch und objekttechnisch optimiert wurde.

Empfehlungen des Forums Fischschutz und Fischabstieg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Der 7. Workshop des Forums ‚ÄěFischschutz und Fischabstieg‚Äú im April 2018 in Dresden widmete sich zum Abschluss des zweiten Zyklus dem Thema der Verbesserung der Ma√ünahmenumsetzung. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch das Res√ľmee des intensiven Diskurses der vergangenen sechs Jahre zwischen allen Interessensvertretern, die in zw√∂lf Leitlinien zusammengefasst wurden.

Fischschonende Pumpen in Schöpfwerken
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Siel- und Sch√∂pfwerke liefern heute einen wesentlichen Beitrag zur Hochwassersicherheit. Sie sind diesbez√ľglich u. a. in k√ľstennahen Bereichen von besonderer Bedeutung. Neben wasserwirtschaftlichen Belangen sind aufgrund entsprechender Richtlinien und Verordnungen inzwischen auch vermehrt √∂kologische Aspekte zu ber√ľcksichtigen, wenn Siel- und Sch√∂pfwerke neu erstellt oder modernisiert werden m√ľssen.

Erhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern ‚Äď Versorgungssicherheit derzeit und k√ľnftig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine jederzeit gesicherte Versorgung mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist f√ľr Verbraucher eine Selbstverst√§ndlichkeit. Diesen hohen Standard gilt es auch k√ľnftig zu gew√§hrleisten. Wenn auch die Wasserversorgung in Bayern grunds√§tzlich in der Verantwortung der Gemeinden liegt, z√§hlt es weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung, diese bei der Gew√§hrleistung oder Optimierung der Versorgungssicherheit zu unterst√ľtzen. Dies ist nicht zuletzt der dezentralen Struktur der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern, mit wenigen gro√üen, einigen mittleren, aber vielen sehr kleinen Wasserversorgungsunternehmen, geschuldet. √úber eine der zahlreichen Aktivit√§ten der Wasserwirtschaftsverwaltung, die ‚ÄěErhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern‚Äú, wird hier berichtet.

Reduzierung erosiver Sedimenteinträge in die oberfränkischen Perlmuschelgewässer
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2014)
In Nordost Oberfranken existieren u. a. in der s√ľdlichen Regnitz und im zuflie√üenden Zinnbach Vorkommen der vom Aussterben bedrohten Flussperlmuschel. Seit mehreren Jahrzehnten wurden keine Jungmuscheln gesichtet, die das √úberleben der Population gew√§hrleisten k√∂nnten. F√ľr die komplexe Reproduktion der Flussperlmuschel sind ein nicht kolmatiertes (frei von Feinsediment), sauerstoffreiches Interstitial in einem Gew√§sser der G√ľteklasse I, sowie die Anwesenheit der Bachforelle als Wirtsfisch Voraussetzung.

Ber√ľcksichtigung des Tierschutzgesetzes bei der Durchf√ľhrung fisch√∂kologischer Untersuchungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Gem√§√ü dem Wortlaut des im Juli 2013 novellierten Tierschutzgesetzes ist ‚Äě‚Ķ aus der Verantwortung des Menschen f√ľr das Tier als Mitgesch√∂pf dessen Leben und Wohlbefinden zu sch√ľtzen. Niemand darf einem Tier ohne vern√ľnftigen Grund Schmerzen, Leiden und Sch√§den zuf√ľgen.‚Äú Dies gilt nicht nur f√ľr die landwirtschaftliche Tierhaltung und die klinische Forschung, sondern gleicherma√üen auch f√ľr fisch√∂kologische Labor- und Freilanduntersuchungen, bei denen mit und an Fischen gearbeitet wird. Auch solche Versuchsvorhaben fallen unter die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und bed√ľrfen deshalb h√§ufig einer tierschutzrechtlichen Genehmigung.

Durchgängigkeitskonzept Unstrut
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Die Unstrut geh√∂rt zu den Gew√§ssern, in denen nach den Bewirtschaftungspl√§nen in Th√ľringen die Herstellung der Durchg√§ngigkeit den Schwerpunkt der umzusetzenden Ma√ünahmen darstellt. Es wurden Konzepte erstellt, die neben der Betrachtung der einzelnen Querbauwerke auch die Summenwirkung dieser Bauwerke sowie die Gesamtbeeintr√§chtigungen der Gew√§sser durch Stau- und Ausleitungsstrecken betrachten. Mit den ausgewiesenen Ma√ünahmen zur Herstellung der Durchg√§ngigkeit k√∂nnen die Voraussetzungen zur Erreichung des guten √∂kologischen Zustandes f√ľr die Fischfauna geschaffen werden.

Herstellung des Standes der Technik zum Fischschutz bei der Gewässerbenutzung durch das Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Die Vattenfall Europe Generation AG betreibt in Geesthacht unweit von Hamburg ein Pumpspeicherkraftwerk, welches im dortigen Raum dem Hochspannungsnetz Spitzenlast- und Systemdienstleistungen erbringt. Im Zusammenhang mit der √Ąnderung des Oberfl√§chenwasserabgabegesetzes des Landes Schleswig-Holstein zum Oktober 2011 war zu pr√ľfen, inwieweit das PSW Geesthacht den Stand der Technik zum Fischschutz erf√ľllt. Anhand der im Unterwasserkanal des PSW Geesthacht mit speziellen Fangtechniken ermittelten Arten und Gr√∂√üenspektren der dort pr√§senten Fischfauna galt es, ein m√∂gliches Gef√§hrdungspotenzial abzusch√§tzen und f√ľr diese Arten entsprechende Schutzma√ünahmen vorzuschlagen.

Versuche zum Scheuchen und Leiten von Fischen mit elektrischem Strom
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Seit 2011 wurden durch die EnBW in Zusammenarbeit mit dem Institut f√ľr Umweltstudien Versuche zum Scheuchen und Leiten von Fischen mit elektrischem Strom durchgef√ľhrt. Dabei wurde neben der Barrierewirkung von elektrischen Feldern auch die M√∂glichkeit zum Stoppen und Leiten von Fischen entlang elektrifizierter Rechenanlagen untersucht. Die Versuche wurden sowohl unter Freilandbedingungen vor dem Einlaufbauwerk eines Kraftwerks als auch in einem Versuchsbecken durchgef√ľhrt. Die Ergebnisse zeigen, dass durch den Einsatz elektrischer Felder eine erh√∂hte Abweise- oder Leitwirkung erzielt werden kann.

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