Smart Water Teil 2 ‚Äď Kundenerwartungen, Kundennutzen und Digitalisierung in der Wasserwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Die Vorstellung, Kunden der Wasserwirtschaft w√ľrden sich allein mit einer sicheren Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung zufrieden geben, ist weit verbreitet. Doch die Lebenswelt der Kunden √§ndert sich durch die Digitalisierung rasant und so macht diese auch vor der Wasserwirtschaft nicht Halt.

Smart Water Teil 1 ‚Äď Warum die Digitalisierung auch vor der Wasserwirtschaft nicht haltmacht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2018)
Digitalisierung ist allgegenw√§rtig und gleichzeitig nur schwer greifbar. Im vorliegenden Teil 1 der Artikelreihe ‚ÄěSmart Water‚Äú wird daher der umgekehrte Weg beschritten und die Negativabgrenzung ‚ÄěWas ist nicht der Kern von Digitalisierung?‚Äú herangezogen.

Standardisierung eines Testverfahrens zur bauseitigen Qualit√§tsbeurteilung der Beschichtungsausf√ľhrung von Epoxidharz-beschichteten Trinkwasser-Stahlbeh√§ltern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Basierend auf den Erfahrungen des Wasserverbandes Bersenbr√ľck bei der Inbetriebnahme eines beschichteten Stahlbeh√§lters, hat das TZW: DVGW Technologiezentrum Wasser ein anwenderfreundliches Testverfahren entwickelt, um unentdeckte Fehlstellen in der Epoxidharz-Beschichtung zu finden.

Zum Abquetschen und R√ľckrunden von Kunststoffrohren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2018)
Kunststoffrohrleitungssysteme erfahren in den Gas- und Wasserverteilnetzen eine zunehmende Verbreitung: So bel√§uft sich der Anteil von Kunststoffrohren in der Gasverteilung bereits heute auf √ľber 50 Prozent der gesamten installierten Rohrleitungsl√§nge. Gleichzeitig wird aus Kostengr√ľnden immer h√§ufiger auf die Installation von Absperrarmaturen verzichtet.

Aktuelle Herausforderungen f√ľr die Wasserversorgung durch den Klimawandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2017)
Wir erfahren derzeit eine deutliche Ver√§nderung des globalen Klimas, weitaus schneller als nat√ľrliche Klimaschwankungen der Vergangenheit.

Asphaltbetondichtungen ‚Äď Materialeigenschaften und Optimierungspotenziale
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Durch die weltweite Anwendung des Asphaltwasserbaus f√ľr die Erstellung von wirksamen Abdichtungen bei Staud√§mmen, Speicherbecken und Kanalabdichtungen liegen sehr breite und gute Erfahrungswerte der letzten Dekaden vor.

Hydrochemie der Steinernen Rinnen in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Steinerne Rinnen sind eine seltene Erscheinung. Sie k√∂nnen sich durch Kalkf√§llung bei Abfluss aus Kalksinter- oder Kalktuffquellen bilden und f√ľhren zum Emporwachsen des Gew√§sserbettes.

Standardisiertes Testverfahren f√ľr den Virenr√ľckhalt von Ultrafiltrationsmembranen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2017)
Zur Beurteilung des Virenr√ľckhalts von Ultrafiltrationsmembranen ist eine standardisierte Testmethode mit definierten Bedingungen erforderlich, um f√ľr die Praxis der Wasserversorgung vergleichbare Aussagen zu erhalten.

Gefrierkernverfahren f√ľr die Probenahme von Sedimenten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Viele wissenschaftliche Untersuchungen erfordern die Entnahme repräsentativer, ungestörter Sedimentproben aus Stauseen.

Messtechnische Entscheidungshilfen zur Integrit√§tsbewertung von Guss- und Stahlrohrleitungen ohne KKS ‚Äď ein Feldversuch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Die gezielte Planung von Rehabilitationsma√ünahmen ist ein wesentlicher Aspekt der Instandhaltungsstrategie von Rohrleitungsnetzen. Bei Leitungen mit einem kathodischen Korrosionsschutz (KKS) liefern die KKS-Messdaten dazu wichtige Entscheidungshilfen. Durch die Anwendung der im KKS verwendeten Messtechniken auf nicht kathodisch gesch√ľtzte Leitungen aus Eisenwerkstoffen k√∂nnen auch dort Entscheidungshilfen gewonnen werden. In einem Feldversuch wurde durch Messungen des spezifischen elektrischen Bodenwiderstandes, der LPR-Korrosionsrate (Linear Polarisation Resistance, dt.: Linearer Polarisationswiderstand) sowie der Bodenpotenzialgradienten die Korrosionswahrscheinlichkeit von nicht KKS-gesch√ľtzten Stahlrohrleitungen ortsbezogen prognostiziert und durch Aufgrabungen verifiziert.

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