Review der Wasserrahmenrichtlinie ‚Äď zur Diskussion in Deutschland und Europa
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2018)
Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wird 19 Jahre nach ihrem Inkrafttreten evaluiert. Die ehrgeizigen Ziele konnten bislang weder in Deutschland noch in den √ľbrigen anderen Mitgliedsstaaten der EU erreicht werden. Vor diesem Hintergrund wird in Deutschland und Europa die Fortf√ľhrung der WRRL-Umsetzung nach 2027 mit anspruchsvollen Zielen diskutiert.

Kommunaler Klimaschutz: Verbesserte Abfallentsorgung, energie-optimierte Abwasseranlagen und Trinkwasserversorgung werden stärker gefördert
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2018)
Die F√∂rderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen wird zum 1. Januar 2019 ausgeweitet. In den Bereichen Abfallentsorgung, Abwasseranlagen und Trinkwasserversorgung hat das Bundesumweltministerium neue F√∂rderm√∂glichkeiten geschaffen. Es bestehen zudem neue F√∂rderungen f√ľr Energie- und Umweltmanagement.

Konsultationen zur WRRL-Überarbeitung: Aktueller Stand und Position der europäischen Wasserkraft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Die Europ√§ische Kommission evaluiert derzeit die Zielerreichung der Wasserrahmenrichtlinie und √ľberpr√ľft, ob √Ąnderungen erforderlich sind. Zentrale Bausteine dieser √úberpr√ľfung (Studien und umfassende Konsultationen) stehen unmittelbar bevor. Die europ√§ische Wasserkraftbranche hat sich wie zahlreiche andere Interessenvertreter bereits inhaltlich positioniert.

Wasser Berlin International 2017
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Bericht √ľber Wasser Berlin international 2017

Konzentrieren und K√ľmmern ‚Äď die Gew√§sserallianz Niedersachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Der Umsetzungsstand der Wasserrahmenrichtlinie in Niedersachsen nach Abschluss des ersten Bewirtschaftungszeitraums 2009 ‚Äď 2015 hat ergeben, dass Ma√ünahmen zur Flie√ügew√§sserentwicklung an Gew√§ssern noch zielgerichteter an die fachlichen Erfordernisse und die gew√§sser√∂kologischen Defizite angepasst werden m√ľssen.

Konzeption Zivile Verteidigung im Berliner Wasserwerk vorgestellt
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2016)
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizi√®re hat am 24. August 2016 gemeinsam mit dem Pr√§sidenten des Bundesamtes f√ľr Bev√∂lkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, die Konzeption Zivile Verteidigung im Berliner Wasserwerk Tegel pr√§sentiert. Auf einem gemeinsamen Rundgang im Schwerpunktwasserwerk unter F√ľhrung des Vorstandes der Berliner Wasserwerke, J√∂rg Simon, wurden die Stationen Leitwarte, Filter und Bel√ľftung sowie Rohrkeller besucht.

Das Maßnahmenprogramm aus Sicht der Zulassungsbehörden
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2016)
√úberlegungen zur Bedeutung und Aussagekraft der festgesetzten Ma√ünahmen f√ľr den wasserwirtschaftlichen Vollzug

Rationelle Betriebsf√ľhrung in der Wasserversorgung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Eine umfassende Ann√§herung an die Frage, wie die Kosten einer rationellen Betriebsf√ľhrung in der Wasserversorgung ermittelt und sachgerecht nachgewiesen werden k√∂nnen, wurde im Auftrag des BDEW erarbeitet. Nachfolgend werden die wesentlichen Erkenntnisse des Gutachtens aufgegriffen und mit der Entwicklung seit Inkrafttreten der GWB-Novelle abgeglichen.

Erhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern ‚Äď Versorgungssicherheit derzeit und k√ľnftig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine jederzeit gesicherte Versorgung mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist f√ľr Verbraucher eine Selbstverst√§ndlichkeit. Diesen hohen Standard gilt es auch k√ľnftig zu gew√§hrleisten. Wenn auch die Wasserversorgung in Bayern grunds√§tzlich in der Verantwortung der Gemeinden liegt, z√§hlt es weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung, diese bei der Gew√§hrleistung oder Optimierung der Versorgungssicherheit zu unterst√ľtzen. Dies ist nicht zuletzt der dezentralen Struktur der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern, mit wenigen gro√üen, einigen mittleren, aber vielen sehr kleinen Wasserversorgungsunternehmen, geschuldet. √úber eine der zahlreichen Aktivit√§ten der Wasserwirtschaftsverwaltung, die ‚ÄěErhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern‚Äú, wird hier berichtet.

Talsperre Zapotillo in Mexiko ‚Äď eine 130 m hohe Staumauer aus Walzbeton auf stark verformbarem Fels
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Am R√≠o Verde, in der N√§he von Guadalajara, Mexiko, wird zurzeit die etwa 130 m hohe Staumauer El Zapotillo aus Walzbeton gebaut. Die im Grundriss leicht gekr√ľmmte Schwergewichtsmauer steht auf stark verformbaren Tuffen, die in horizontaler Wechsellagerung mit Ignimbriten an der Sperrenstelle anstehen. Unterhalb der Talsohle befinden sich zwei st√§rker durchl√§ssige Ignimbrit-Schichten, in denen das Grundwasser artesisch ansteht. Der Entwurf der Mauer musste diesen schwierigen Randbedingungen Rechnung tragen. F√ľr den Standsicherheitsnachweis stellte insbesondere die hohe Verformbarkeit der Tuffschichten eine gro√üe Herausforderung dar. Das Injektions- und Dr√§nagekonzept wurde ma√ügeblich durch die beiden artesischen Aquifere gepr√§gt und erschwert. Der Nachweis der Standsicherheit wurde mit Hilfe von 3-D-FE-Berechnungen mit Programmsystemen von WBI gef√ľhrt. Bau, Einstau und Betrieb der Mauer werden mit einem extensiven Monitoring-Programm und im Sinne der in der Geotechnik √ľblichen Beobachtungsmethode fachtechnisch begleitet.

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