Techno-ökonomische Analyse integrierter Wasserinfrastrukturprojekte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
Infrastrukturkonzepte f√ľr die Wasserversorgung von Jordanien und Pal√§stina sind grenz√ľbergreifend zu planen und umfassen Entsalzungsanlagen, F√∂rderanlagen und Rohrnetze zur Verteilung des aufbereiteten Wassers in Versorgungsgebieten. Zus√§tzlich k√∂nnen Wasserkraftanlagen bei solchen integrierten Wasserinfrastrukturprojekten einbezogen werden. In diesem Beitrag wird eine techno√∂konomische Analyse f√ľr ein sehr fr√ľhes Planungsstadium vorgestellt.

Woran das Gebot zur B√ľrgerbeteiligung bei der WRRL-Umsetzung scheitert
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2022)
F√ľr die deutsche Wasserwirtschaft war das Gebot der Wasserrahmenrichtlinie zur aktiven F√∂rderung der B√ľrgerbeteiligung eine Novit√§t. Zu Beginn der formal letzten Umsetzungsperiode der Richtlinie (2021-2027) ist der Elan der Beh√∂rden zur F√∂rderung der Partizipation merklich erlahmt. Mit einer technokratischen und b√ľrokratischen Herangehensweise k√∂nnen die Wasserwirtschaftsverwaltungen in den Bundesl√§ndern aber keine ‚ÄěFollower‚Äú hinter sich versammeln. Der BUND macht deshalb Vorschl√§ge f√ľr eine besser gelingende Partizipation.

Wasserkraftnutzung und EG-Wasserrahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2022)
Immer m√§chtiger werden die Forderungen verschiedener Kreise, die Wasserkraftnutzung zu beschr√§nken oder nur noch bei Erf√ľllen massiver gew√§sser√∂kologischer Ma√ünahmen zuzulassen. Was macht das Sinn, wenn das Medium Wasser durch Schmutzstoffe und hier besonders Spurenstoffe schon so ‚Äěverseucht‚Äú ist, dass Gew√§sserorganismen sich unterhalb √ľblicher Kl√§ranlagen gar nicht mehr selbst reproduzieren k√∂nnen?

Planung zum Stadthafen Leipzig nimmt Gestalt an
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Nach einem langen Vorlauf nehmen die Planungen f√ľr Leipzigs neuen Hafen konkrete Gestalt an. Fu√ül√§ufig von der Innenstadt erreichbar, gut mit √∂ffentlichem Nahverkehr erschlossen, kann von dort aus k√ľnftig ins Leipziger Gew√§sser- und Kanalnetz mit Kanu und Boot gestartet und angelandet werden. Ein Planungsteam in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Nutzer gestaltet einen offenen, vielf√§ltig nutzbaren und einladenden Ort als weiteren Baustein der Leipziger Wasserlandschaft.

Verf√ľllung von Abgrabungen und Tagebauen nach Ma√ügabe der neuen Bundes- Bodenschutz- und Altlastenverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2022)
Die Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) [1] bringt Aspekte des vorsorgenden Bodenschutzes voran und ber√ľcksichtigt neue Erkenntnisse. Insbesondere sind die zuvor nicht rechtsverbindlich festgelegten Anforderungen an die Verf√ľllung von Abgrabungen und Tagebauen nun erstmalig im Bundesrecht geregelt.

Integration der Maßnahmen aus der FFH-Managementplanung in die Maßnahmenprogramme der WRRL: Zwei Richtlinien - eine Umsetzung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2022)
Durch vielf√§ltige fachliche und r√§umliche √úberschneidungen √ľberwiegen die Gemeinsamkeiten bei der Richtlinien gegen√ľber den Unterschieden bei Schutzg√ľtern, Zielen, Instrumenten und Akteuren. Daher werden auch die Ma√ünahmen der Natura-2000-Managementplanung fortlaufend in die Bewirtschaftungspl√§ne der WRRL integriert. Die hydromorphologischen Ma√ünahmen warden v. a. im Rahmen der Gew√§sserentwicklung durch fach√ľbergreifende √Ėkologische Entwicklungskonzepte und Sonderprojekte, wie z. B. das LIFE-Natur-Projekt Flusserlebnis Isar, umgesetzt.

Auswirkungen der D√ľrreverh√§ltnisse 2018-2020 auf die Grundwasserst√§nde in Mitteldeutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2021)
Die Jahre 2018-2020 waren au√üergew√∂hnlich trocken! Hiervon waren nicht nur menschliche Nutzungen, wie Land- und Forstwirtschaft oder Wasserversorgung, sondern auch der Naturraum, insbesondere aquatische √Ėkosysteme, betroffen. Ein besonders stark getroffenes Gebiet ist hierbei der mitteldeutsche Raum, der ohnehin durch geringe Niederschl√§ge und Grundwasserneubildung charakterisiert ist. Im Rahmen der Studie wurden die Pegelst√§nde von √ľber 220 Grundwassermessstellen in Mitteldeutschland untersucht und das historische Ausma√ü des Wasserdefizits aufgezeigt.

Bereitstellung der Eu-F√∂rdermittel in Sachsen-Anhalt f√ľr Wasserwirtschaft und Naturschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2021)
Der Europ√§ische Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung des l√§ndlichen Raums unterst√ľtzt die Bereitstellung von Daseinsvorsorge-Infrastrukturen in Form von investiven Vorhaben. Dazu z√§hlen neben der Landwirtschaft auch die Ma√ünahmen des Umwelt- und Naturschutzes sowie der Wasserwirtschaft. Damit diese F√∂rderung so wirksam wie m√∂glich ist, m√ľssen die gef√∂rderten Vorhaben im Einklang mit der Strategie des Landes und der europ√§ischen Strategie durchgef√ľhrt werden.

Klimawandel in Baden-W√ľrttemberg: Ist eine Ver√§nderung des nutzbaren Grundwasserdargebots zu erwarten?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2021)
Mit Hilfe des Bodenwasserhaushaltsmodells GWN-BW wurde die Grundwasserneubildung aus Niederschlag im Zeitraum 1951-2019 simuliert. Deren Variabilität auf Basis von Dekaden zeigte, dass bereits in der Vergangenheit planungsrelevante Zeiträume mit teils stark negativer Grundwasserneubildungsanomalie auftraten. In Verbindung mit ersten regionalen Klimaprojektionen zeigt sich die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen. Speziell in Regionen mit gering ergiebigen Grundwasserleitern wird daher im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung empfohlen, von einer vieljährigen mittleren Grundwasserneubildungsrate als Bemessungsgröße abzuweichen.

Das D√ľrrerisiko des Wasserkraftsektors in Baden-W√ľrttemberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2021)
Die Niedrigwasserereignisse und damit einhergehende Stromerzeugungsverluste der letzten Jahre veranlassen die Frage nach der Verwundbarkeit des Wasserkraftsektors in Baden-W√ľrttemberg (BW). Da das Potenzial in BW zur Stromerzeugung an Flie√ügew√§ssern weitestgehend ersch√∂pft ist, kommt einer Risikoanalyse zur Identifizierung potenzieller Handlungsma√ünahmen zur Minimierung zuk√ľnftiger Verluste eine besondere Bedeutung zu. Dieser Beitrag analysiert das D√ľrrerisiko, identifiziert dessen Treiber und gibt potenzielle Einblicke in zuk√ľnftige Verlierer und Gewinner.

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