Bewertung von Talsperren Erhöhungsoptionen in der Schweiz
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Mit den energiepolitischen Entwicklungen und dem Klimawandel steigt in der Schweiz der Bedarf an Speicherkapazit√§t f√ľr elektrische Energie. Eine M√∂glichkeit f√ľr den Speicherausbau sind Erh√∂hungen bestehender Talsperren von Wasserkraftanlagen. Um solche Erh√∂hungsoptionen systematisch zu bewerten, wurde ein Kriterienkatalog vorgeschlagen. Dieser wird anhand einer Bogenmauer und eines Sch√ľttdamms vorgestellt, und es werden Resultate aus der Anwendung dieses Bewertungsschemas f√ľr die gr√∂√üeren Speicher der Schweiz diskutiert.

3-D-FE-Modelle f√ľr Zuverl√§ssigkeitsnachweise von Staumauern
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Beim Zuverl√§ssigkeitsnachweis f√ľr Absperrbauwerke von Stauanlagen ist das Zusammenwirken von Bauwerk und Untergrund zu ber√ľcksichtigen. Eine 3-D-, mindestens aber eine 2,5-D-Modellierung ist dabei unumg√§nglich. Anhand der kombinierten Bogen-Gewichts-Staumauer der Okertalsperre im¬†Harz wird die Frage nach dem notwendigen Grad der Detailgenauigkeit, die Umsetzung der gew√§hlten Idealisierung sowie die Vorbereitung der erforderlichen Ergebnisauswertung innerhalb der Modellerstellung veranschaulicht.

Beispielhafter Wandel eines Baches ‚Äď die Hache
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Die Hache ist das erste Gew√§sser im nieders√§chsischen Flie√ügew√§sserprogramm, das wieder √∂kologisch durchg√§ngig ist. Diese Tatsache pr√§gt die Arbeit an der Hache bis heute und macht den norddeutschen Tieflandbach zu einem Gew√§sser, das f√ľr viele andere als Vorbild dienen kann. Ein Zustandsbericht.

Charakterisierung und Analyse hydrologischer Modelle im deutschsprachigen Raum
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FuŐąr hydrologische und wasserwirtschaftliche Fragestellungen wird eine Vielzahl von Modellen mit unterschiedlichsten Konzeptionen und Prozessabbildungen eingesetzt. Vorgestellt werden die Ergebnisse einer Online-Umfrage zur Modellklassifizierung und Charakterisierung der ModellstaŐąrken und -schwaŐąchen.

Der √∂kologische Zustand nach WRRL ‚Äď Potenziale einer erg√§nzenden funktionalen Zustandsbewertung
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Die fl√§chendeckende Verfehlung des guten √∂kologischen Zustands gem√§√ü Wasserrahmenrichtlinie hat vielf√§ltige Ursachen. Bisher wenig diskutiert wurde die Rolle des derzeitigen Bewertungsverfahrens, das v. a. auf √Ėkosystemstrukturen fokussiert. Im Beitrag werden Potenziale der Erg√§nzung des Bewertungsverfahrens um √Ėkosystemfunktionen er√∂rtert. In einer Fallstudie wird an einem Indikator gezeigt, wie sich durch eine funktionale Perspektive Wirkungszusammenh√§nge erkennen lassen, die eine effizientere Ma√ünahmenplanung erm√∂glichen.

Praxistest zweier Verfahren zur Unverh√§ltnism√§√üigkeitspr√ľfung
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Angesichts der weitreichenden Verfehlung des zentralen Ziels der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) eines guten Zustandes aller Gewässer bis 2027 bekommt die Ausnahmebestimmung in Art. 4.5 eine große praktische Bedeutung. Demnach darf das Ziel insbesondere dann abgesenkt werden, wenn dessen Erreichung unverhältnismäßig teuer wäre. Es werden die Ergebnisse eines Praxistests zweier Verfahren zur standardisierten Beurteilung der Kostenverhältnismäßigkeit mit empirischen Daten eines Bundeslandes dargestellt. Der Test fällt insgesamt positiv aus, zeigt aber auch Anwendungsgrenzen.

Ein holistischer Modellansatz f√ľr ein multifunktionales Starkregenrisiko-Informationssystem
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Die j√ľngsten Unwetterereignisse im Mai und Juni 2018 haben uns erneut vor Augen gef√ľhrt: Starkregeninduzierte √úberflutungen k√∂nnen √ľberall, pl√∂tzlich und zum Teil sehr lokal mit variablen Auspr√§gungen und Schadensfolgen auftreten. Bislang fehlt es jedoch an effektiven Instrumenten zur ganzheitlichen Erfassung und Bewertung des Starkregenrisikos in Deutschland. Dieser Beitrag pr√§sentiert einen Ansatz f√ľr ein gekoppeltes Modellsystem, welches sowohl f√ľr die systematische Dokumentation und Risikoanalyse als auch f√ľr ein hydrodynamisches, risikobasiertes Fr√ľhwarnsystem eingesetzt werden kann.

Sedimentmanagement f√ľr den Hamburger Hafen im Spannungsfeld des F√∂deralismus
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Erfahrungen aus der Wassertiefeninstandhaltung f√ľr den Hamburger Hafen zeigen, dass die Implementierung systemgerechter und nachhaltiger Ans√§tze durch die bestehenden Verwaltungs- und Zust√§ndigkeitsstrukturen mitunter erheblich erschwert werden.

Der Baltic Sea Atlas f√ľr ein ausgewogenes Management mariner K√ľsten√∂kosysteme
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Sedimente in K√ľstengew√§ssern √ľbernehmen vielf√§ltige √Ėkosystemfunktionen, die f√ľr Menschen von gro√üem Nutzen sind. Das BMBF-Verbundprojekt SECOS hat ihre Eigenschaften und Funktionen in der deutschen Ostsee erforscht. Die Ergebnisse werden als WebGIS f√ľr Praxisakteure zur Verf√ľgung gestellt.

Multifunktionale K√ľstenschutzr√§ume im Rahmen eines K√ľstenrisikomanagements
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Eine Weiterentwicklung des bestehenden linienhaften K√ľstenschutzes hin zu mehr in der Fl√§che orientierten K√ľstenschutzkonzepten wird vorgestellt. Der Hauptdeich als wichtigster Bestandteil des Schutzsystems wird hierbei durch Strukturen in der Fl√§che in seiner Sicherungswirkung erg√§nzt. Mit der Etablierung multifunktionaler K√ľstenschutzr√§ume best√ľnde die M√∂glichkeit der Umsetzung bereits im vorherigen Jahrhundert angeregter ‚ÄěBack-up‚Äú-Konzepte auch im K√ľstenschutz.

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