Integriert und semizentral hergestelltes Betriebs- und Bew√§sserungswasser f√ľr das Quartier
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2018)
Das SEMIZENTRAL-Konzept erm√∂glicht auf Ebene eines Quartiers, also semizentral eine Abwasseraufbereitung und Versorgung mit Betriebswasser. Es kann damit in wasserarmen Regionen zur Reduktion von Wasserstress beitragen. An einem Beispiel in Qingdao, China wird gezeigt, dass bis zur H√§lfte des Bedarfs f√ľr die Bew√§sserung und Stra√üenreinigung sichergestellt werden kann.

N√§hrstoffmanagement von organischen D√ľngemitteln in Wassereinzugsgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2018)
Die Stickstoff-Nachlieferung aus organischen D√ľngern ist schwer zu kalkulieren und kann zu erh√∂hten Herbst-Nitratwerten im Boden f√ľhren. Zunehmende Importe organischer D√ľnger erfordern in wasser-sensiblen Gebieten eine umfassende Pr√ľfung vor der D√ľngung. In S√ľdhessen wird eine N√§hrstoffb√∂rse mit fl√§chenbezogenem Management und kooperativem Ansatz getestet.

Kombination von Mikroorganismen und nullwertigem Nanoeisen zum Abbau von CKW im Grundwasser
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2018)
Im Projekt BIANO (Sanierung von CKW-Altlasten durch Unterst√ľtzung des mikrobiellen Abbaus mit nullwertigem Nanoeisen) wurden Batchversuche und Lysimeterexperimente durchgef√ľhrt in denen die Auswirkungen von nullwertigem Eisen auf die mikrobielle Dechlorierung von Perchlorethen (PCE) durch den Mikroorganismus Dehalococcoides untersucht wurde.

Kombiniertes Fischliftsystem ‚Äď Entwicklung, Auslegung und Monitor
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Das innovative Fischliftystem wurde eigens f√ľr den fisch√∂kologisch anspruchsvollen Standort in der Barbenregion entwickelt und zielte dabei auf ein technisch einfaches, hochfunktionales System ab.

Smart Water Teil 2 ‚Äď Kundenerwartungen, Kundennutzen und Digitalisierung in der Wasserwirtschaft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Die Vorstellung, Kunden der Wasserwirtschaft w√ľrden sich allein mit einer sicheren Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung zufrieden geben, ist weit verbreitet. Doch die Lebenswelt der Kunden √§ndert sich durch die Digitalisierung rasant und so macht diese auch vor der Wasserwirtschaft nicht Halt.

Analytik kurzkettiger PFAS und deren technische Entfernung durch Ionenaustausch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Spätestens seit dem Bekanntwerden der beiden Umweltskandale um verunreinigte landwirtschaftliche Flächen mit per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) in Nordrhein-Westfalen 2006 und in Mittel- und Nordbaden 2013 ist dieses Thema auch bei Wasserversorgern, Behörden und in der Bevölkerung angekommen.

Das Potenzial des Strahlwirkungskonzepts in Fließgewässern bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2018)
Derzeit erreichen nur wenige Oberflächenwasserkörper den nach Wasserrahmenrichtlinie geforderten guten ökologischen Zustand.

eDNA ‚Äď Einf√ľhrung in Methodik, Stand der Technik und Ausblick f√ľr alpine Gew√§sser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2018)
Unter eDNA versteht man die genetischen Spuren, die Organismen in ihrer Umgebung hinterlassen haben. Sie finden sich im Wasser, im Boden und in der Luft. Die noch recht junge Disziplin der eDNA-Forschung nutzt diese Spuren, um mit ihnen gezielt nach Arten zu suchen oder gesamte Arteninventare zu erstellen.

Das hydrologische Versuchsgebiet Sch√§ferbach ‚Äď Referenzgebiet f√ľr Klima-Simulationen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2018)
Das hydrologische Versuchsgebiet Sch√§ferbach im Harz wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal f√ľr Forschungs- und Ausbildungszwecke betrieben.

Die Bedeutung des steigenden Medikamentenkonsums f√ľr die Rohwasserressourcen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2017)
Anthropogen erzeugte Spurenstoffe, wie z. B. Arzneimittelr√ľckst√§nde, werden immer st√§rker in die Gew√§sserressourcen eingetragen. Ursachen hierf√ľr sind der demografische Wandel sowie der weiter steigende Pro-Kopf-Arzneimittelverbrauch.

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