Vorkommen und Bildung von Perchlorat bei der Aufbereitung von Trink- und Badebeckenwässern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2017)
Bereits seit den 1950er-Jahren l√§sst sich Perchlorat im Grundwasser nachweisen, von wo aus der als toxisch eingestufte Stoff in das Trinkwasser eingetragen werden kann. In der Umwelt wird Perchlorat aufgrund seiner stabilen Struktur nur sehr langsam abgebaut und stellt damit auch langfristig eine Qualit√§tsbeeintr√§chtigung f√ľr die Rohwasserressourcen dar. Im Rahmen eines DVGW-Verbundvorhabens wurden nun erstmals repr√§sentative Daten √ľber die Belastung von Trink- und Badebeckenw√§ssern in Deutschland gesammelt und darauf basierend ein Leitfaden erstellt, der Wasserversorger und Badbetreiber bei der Risikominimierung einer Perchloratbelastung unterst√ľtzt.

Wasserverlustmonitoring 4.0 ‚Äď softwaregest√ľtzte Leckerkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Mit der Anpassung des Ansatzes von ‚ÄěIndustrie 4.0‚Äú auf die Methodik ‚ÄěWasserverlustmonitoring 4.0‚Äú sind die Zusammenf√ľhrung aller vorhandenen Informationsquellen in einem Versorgungssystem sowie die permanente Auswertung und zeitnahe Verf√ľgbarkeit der Bewertung gemeint. Anhand des Fallbeispiels der Stadtwerke Fellbach wird die Vernetzung der einzelnen Informationsquellen, wie die permanenten Zustandsdaten (Durchflussdaten) und die Daten zum Versorgungsnetz (hydraulisches Rechennetzmodell), aufgezeigt. Entsprechend der ‚Äě4.0‚Äú-Methodik erfolgt die Integration der Information und die Anwendung von Cloud-Technologie zur zeitnahen Auswertung und Pr√§sentation der Ergebnisse.

Einsatz von Gewässerberatern zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2015)
Die Verbesserung der hydromorphologischen Situation bei Umsetzung der WRRL wird durch die mangelnde Bereitstellung der daf√ľr erforderlichen Fl√§chen erschwert. Der Einsatz externer Gew√§sserberater kann hier hilfreich sein.

Empfehlungen von Ma√ünahmen im Falle einer Grenzwert√ľberschreitung von Blei im Trinkwasser
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2013)
Der gesundheitlich begr√ľndete Leitwert der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization ‚Äď WHO) betr√§gt seit 1993 10 őľg/l [1]. In der EG-Trinkwasser-Richtlinie und der TrinkwV 2001 wurde dieser Leitwert als verbindlicher Parameter- bzw. Grenzwert mit einer mehrj√§hrigen √úbergangsfrist √ľbernommen. Diese √úbergangsfrist endet am 1. Dezember 2013 und der Grenzwert f√ľr Blei wird dann von bisher 25 őľg/l auf 10 őľg/l reduziert.

Entwicklung der Speicherkapazitäten in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Nutzung der Wasserressourcen in Deutschland wird - nach historischen Vorbildern in den Erzbergbaugebieten - durch die Veränderungen der Speicherkapazität besonders im Zeitraum von 1851 bis 2000 gekennzeichnet. Sie können durch eine Zunahme des Versorgungspotenzials von 100,02 % (1850) auf 104,55 % (2000) und eine Abnahme des Gefährdungspotenzials von 99,82 % (1850) auf 95,29 % (2000) charakterisiert werden. Mögliche Veränderungen der Klimavariabilität machen es notwendig, die Flexibilität der kooperativen Systeme von Speicherräumen zu erhöhen.

(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften √ľber Stellung und Bestellung von Gew√§sserschutzbeauftragten sind seit √ľber 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen √ľber den Gew√§sserschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den ¬ß¬ß 64-66 WHG und haben die Vorg√§ngervorschriften in den ¬ß 21a-g WHG a.F. abgel√∂st.

Sperrrohrausbau zur Abdichtung von Grundwasserstockwerken
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2013)
An Tiefbrunnen, die mehrere oder durch Deckschichten gesch√ľtzte Grundwasserstockwerke erschlie√üen, sind besondere Anforderungen hinsichtlich der Oberwasserabdichtung zu stellen. W√§hrend dies in Norddeutschland bevorzugt durch eine Abdichtung zwischen Bohrlochwand und Ausbau erfolgt, ist im s√ľddeutschen Raum der Einsatz von Sperrrohren vorgeschrieben. Sperrrohre gew√§hren dem Grundwassersystem einen nachhaltigen Schutz und bieten technische Vorteile, welche die zun√§chst h√∂heren Baukosten langfristig kompensieren. Bei der Erstellung ist auf einen hohen technischen Standard zu achten, um nachteilige Auswirkungen auszuschlie√üen.

www.wasserberater.de ‚Äď Ein Internetportal stellt sich vor!
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2012)
Das neue Internetportal beantwortet alle Fragen von Mietern und Eigent√ľmern rund um die Trinkwasser-Installation in Geb√§uden. Erst durch einen fachgerechten Betrieb einer Trinkwasser-Installation ist die Qualit√§t des Trinkwassers im Geb√§ude gew√§hrleistet.

Schutz der Trinkwasserversorgung vor CBRN-Bedrohungsszenarien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2012)
Das Verbundforschungsprojekt zur weitergehenden Erhöhung der Sicherheit vor Beeinträchtigungen des Trinkwassers mit chemischen, biologischen oder radioaktiven Stoffen geht in die nächste Phase.

Vermeidung von AOC-Erhöhungen in der Praxis der Schnellfiltration
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2012)
Eine Erh√∂hung von mikrobiologisch leicht verwertbaren Substanzen (AOC) bei der Aufbereitung von reduzierten Grundw√§ssern durch Schnellfiltration kann durch experimentell best√§tigte Mechanismen erkl√§rt werden. Im Rahmen des DVGW-F&E-Vorhabens W 4/01/05-F wurden daraufhin auf der Basis von Praxisuntersuchungen Handlungsanweisungen f√ľr den Betrieb von Schnellsandfiltern zur Produktion von biologisch stabilem Trinkwasser formuliert.

 1  2  3 . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abwasserreinigung
Forschung bei Fraunhofer:
Hybridreaktor zur effektiven
anaeroben Abwasserreinigung