Kommunale Wasserdienstleistung in trockenen T√ľchern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung m√ľssen langfristig sicher sein. Dies erfordert die Bewertung und Steuerung von Gefahrenpotenzialen und Risiken. Daher wurde ein Nachhaltigkeitscontrolling f√ľr siedlungswasserwirtschaftliche Systeme entwickelt.

Aktuelle Herausforderungen der Wasserversorgung im Bereich Menge und G√ľte
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2018)
Niedersachsens Trinkwasserversorgern sollte es eigentlich gut gehen: Das wasserreiche Bundesland verf√ľgt √ľber ausreichend Ressourcen, um seine Bev√∂lkerung mit Trinkwasser zu versorgen.

Geoelektrische Langzeitbeobachtungen mit dem Messsystem SAMOS zur Erfassung von Salzwasserintrusionen auf Borkum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2018)
Grundlage f√ľr die Versorgung der Nordseeinsel Borkum mit Trinkwasser ist eine unterhalb der Insel gelegene S√ľ√üwasserlinse.

Neue Gro√üfilter f√ľr die Trinkwasserversorgung in Duisburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2018)
Die Stadtwerke Duisburg AG betreibt zur Versorgung des s√ľdlichen Duisburger Stadtgebietes die Wasserwerke Bockum und Wittlaer mit insgesamt vier Gewinnungsanlagen; die n√∂rdlichen Stadtteile hingegen werden √ľber einen Fremdwasserbezug versorgt.

Phosphordynamik und Austragspfade in einem Norddeutschen Tieflandeinzugsgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Im Zeitraum 1990 ‚Äď 2010 sanken die Konzentrationen des gel√∂sten reaktiven Phosphors sowie des Gesamtphosphors signifikant im Einzugsgebiet der Warnow (ca. 3.000 km2). Dabei sind aktuell ansteigende Trends des Gesamtphosphors zu beobachten. Der gel√∂ste reaktive Phosphor und der partikul√§re Phosphor gelangen √ľber unterschiedliche Transportpfade in Oberfl√§chengew√§sser.

Ganzheitliche Strategie gefordert: Verb√§nde √ľben Kritik an der EG-Trinkwasserrichtlinie
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2018)
Anlässlich der IFAT forderten der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., den bisherigen Regelungsrahmen der EG-Trinkwasserrichtlinie zur Trinkwasserqualität und Überwachung aufrechtzuerhalten.

Die Trinkwassertalsperre Wadi Dayqah im Oman ‚Äď Erfahrungen aus Planung, Bau und Betrieb
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Das Sultanat Oman geh√∂rt zu den semiariden Gebieten der Erde. Das Talsperrenprojekt beinhaltet eine 75 m hohe Staumauer aus Walzbeton (RCC), einen 50 m hohen Steinsch√ľttdamm, eine 100 km lange Wasserleitung und eine Wasseraufbereitungsanlage.

Sanierungsmaßnahmen an der Herbringhauser Talsperre 2000 bis 2017
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Die Herbringhauser Talsperre ist eine nach dem Intze-Prinzip errichtete Bruchsteinstaumauer. Sie versorgt die B√ľrger Wuppertals seit 1902 mit Trinkwasser.

Neubau eines Trinkwasserspeichers sowie einer Druckerhöhungsanlage
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Nachdem an einem ihrer Tiefsammelbeh√§lter ein nicht unerheblicher Sanierungsbedarf diagnostiziert worden war, entschied sich die nieders√§chsische Stadt Melle zur Erstellung eines Neubaus ‚Äď auch vor dem Hintergrund, dass eine angestrebte Erh√∂hung des Nutzvolumens auf dem Bestandsgrundst√ľck nicht m√∂glich war. Der Neubau wurde kostensparend als Fertigteilbeh√§lter ausgef√ľhrt und konnte innerhalb eines Jahres fertiggestellt und in das Netz eingebunden werden.

Sanierung von Trinkwasserspeichern in Fertigteilbauweise
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Die Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) betreibt ein insgesamt 737 km langes Rohrleitungsnetz unterschiedlicher Nennweiten und Materialien mit 33 Druckerh√∂hungsstationen, 22 Beh√§ltern und √ľber 200 √úbergabestellen. Um zuverl√§ssig gew√§hrleisten zu k√∂nnen, dass den Kunden jederzeit Trinkwasser in hoher Qualit√§t zur Verf√ľgung steht, m√ľssen die Verteilanlagen gem√§√ü den Anforderungen der ‚ÄěTechnischen Regelwerke‚Äú betrieben, gewartet und instandgesetzt werden. Hierzu z√§hlt auch die Sanierung der Trinkwasserspeicher, die nachfolgend anhand des Beispiels des Hochbeh√§lters M√∂ser erl√§utert werden soll.

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