Phosphordynamik und Austragspfade in einem Norddeutschen Tieflandeinzugsgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Im Zeitraum 1990 ‚Äď 2010 sanken die Konzentrationen des gel√∂sten reaktiven Phosphors sowie des Gesamtphosphors signifikant im Einzugsgebiet der Warnow (ca. 3.000 km2). Dabei sind aktuell ansteigende Trends des Gesamtphosphors zu beobachten. Der gel√∂ste reaktive Phosphor und der partikul√§re Phosphor gelangen √ľber unterschiedliche Transportpfade in Oberfl√§chengew√§sser.

Bau eines Horizontalfilterbrunnens in Augsburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Folgeerscheinungen des Klimawandels, wie z. B. Überschwemmungen und Starkregenereignisse, stellen Wasserversorgungsunternehmen mitunter vor erhebliche Herausforderungen. Um ihre rund 320.000 Kunden trotzdem auch in Zukunft mit hochwertigem Trinkwasser versorgen zu können, hat die Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH in den vergangenen Jahren verschiedene Strategien entwickelt.

Wie sich Kommunen vor urbanen Sturzfluten sch√ľtzen k√∂nnen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Infolge des Klimawandels kommt es immer h√§ufiger zu pl√∂tzlichen Starkregen. Nicht selten sind √úberflutungen die Folge mit verheerenden Auswirkungen. Um sich zu sch√ľtzen, sind St√§dte und Gemeinden in der Pflicht, Starkrisiko-Management zu betreiben.

Automatisierte Sturzflutwarnung mit dem Internet der Dinge
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor. Denn nur mit einem Sensor k√∂nnen Dinge Zust√§nde erfassen und Aktionen ausf√ľhren. Diese beiden T√§tigkeiten sowie die Verbindung zum Netz machen diese Gegenst√§nde ohne menschliche Hilfe ‚Äěintelligent‚Äú. So k√∂nnen automatisierte Sturzflutwarnungen oder Ver√§nderungen von Lastverteilungen an Bauwerken in Sekundenschnelle √ľbertragen werden.

Historisches Regenwassermanagement in Berlin-Frohnau entspricht noch heutigen Anforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Vor gut 100 Jahren wurde im damaligen Umland von Berlin ein neues Siedlungsgebiet bereits nach heutigen Gesichtspunkten einer modernen Regenwasserbewirtschaftung gegr√ľndet. Stra√üenf√ľhrung, -belag und -randfl√§chen, Parks, Gr√ľnfl√§chen, gro√üe Grundst√ľcke und 21 Versickerungsteiche entw√§ssern den Niederschlag der gesamten Siedlungsfl√§che. Da es keine Alternative zu dem System gibt, ist es zu erhalten, zu pflegen und behutsam weiterzuentwickeln.

Drei Betriebsh√∂fe ‚Äď jeder bewirtschaftet Regenwasser auf seine Art
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Kommunen, Landkreise und Bundesl√§nder unterhalten Betriebsh√∂fe mit Fuhrparks und Werkst√§tten. Regenwasserbewirtschaftung ist f√ľr die meisten dieser Einrichtungen selbstverst√§ndlich, wobei Methoden und Motive unterschiedlich sind, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Erkennen und Abschätzen von abflusskritischen Außengebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2017)
Vorgestellt wird eine Methode, mit der auf einfache Art und Weise Au√üengebiete mit gro√üen und problematischen Abfl√ľssen lokalisierat werden k√∂nnen.

Des Sultans √ľberschwemmte K√ľche ‚Ķ
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Das Sultanat Oman besteht zum gro√üen Teil aus W√ľste. Bei dem Wort ‚ÄěW√ľste‚Äú sowie bei den sehr geringen Jahresniederschl√§gen und hohen Temperaturen denkt man nicht an gr√∂√üere Abfl√ľsse, sondern eher an Versickerung und Verdunstung. Und doch gab es in der Vergangenheit katastrophale Hochwasserereignisse, hervorgerufen durch wolkenbruchartige Regenf√§lle.

Erhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern ‚Äď Versorgungssicherheit derzeit und k√ľnftig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine jederzeit gesicherte Versorgung mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist f√ľr Verbraucher eine Selbstverst√§ndlichkeit. Diesen hohen Standard gilt es auch k√ľnftig zu gew√§hrleisten. Wenn auch die Wasserversorgung in Bayern grunds√§tzlich in der Verantwortung der Gemeinden liegt, z√§hlt es weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Wasserwirtschaftsverwaltung, diese bei der Gew√§hrleistung oder Optimierung der Versorgungssicherheit zu unterst√ľtzen. Dies ist nicht zuletzt der dezentralen Struktur der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern, mit wenigen gro√üen, einigen mittleren, aber vielen sehr kleinen Wasserversorgungsunternehmen, geschuldet. √úber eine der zahlreichen Aktivit√§ten der Wasserwirtschaftsverwaltung, die ‚ÄěErhebung und Bewertung der √∂ffentlichen Wasserversorgung in Bayern‚Äú, wird hier berichtet.

Anwendung eines neuartigen Ansatzes f√ľr die Regelung des Talsperrensystems der Megastadt Lima (Peru)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Die Megastadt Lima (Peru) mit 9,5 Mio. Einwohnern ist mit ca. 9 mm Jahresniederschlag nach Kairo die zweittrockenste Stadt der Welt. Die Trinkwasserversorgung erfolgt zu 79 % √ľber die Abfl√ľsse des Flusses Rimac und einem Talsperrensystem, bestehend aus 22 Speichern mit einer Gesamtkapazit√§t von 332 Mio. m¬≥. Daneben hat die mit dem System erzeugte Energie einen Anteil von 11 % an der landesweiten Stromproduktion und deckt den Wasserbedarf der regionalen Landwirtschaft sowie Industrie. Der Beitrag stellt an diesem Beispiel die Nutzung eines neuen, leicht zu implementierenden Ansatz zur Regelung der Wasserabgabe vor.

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