Erfolgreiche ökologische Verbesserungen in der Lachte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2020)
Die Durchg√§ngigkeit ist unverzichtbar f√ľr den guten Zustand von Flie√ügew√§ssern. Gleichzeitig m√ľssen sich auch die Wasserqualit√§t, die Struktur und das Substrat des Flussbettes in einem guten (naturnahen) Zustand befinden. Nur wenn alle abiotischen Qualit√§tsnormen der EG-WRRL einen guten Zustand erreicht haben, werden sich die meisten der urspr√ľnglichen und typischen Arten wieder ausbreiten und eine gew√§ssertypische Abundanz erreichen.

Bestimmung der Hydraulischen Leitfähigkeit bei Feldsättigung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2020)
Bei der Bewegung von Wasser oberhalb des Grundwasserspiegels ist f√ľr die Berechnung der Vorg√§nge die unges√§ttigte hydraulische Leitf√§higkeit ma√ügebend. Werden gro√üe Wassermengen versickert, so dass sich im Sickerbereich √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oberirdisch als Pf√ľtze stehendes Wasser bildet, wird von der hydraulischen Leitf√§higkeit bei Felds√§ttigung gesprochen. Verfahren zu ihrer Bestimmung werden vorgestellt.

Hydraulische Auslegung eines Trennbauwerks mit schießender Anströmung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2020)
Starkniederschl√§ge f√ľhren vermehrt in urbanen Regionen zu gravierenden Hochwassersch√§den. Trennbauwerke, die einen Gro√üteil des Abflusses √ľber eine Entlastungsleitung ableiten, k√∂nnen gerade in dicht besiedelten Gebieten eine L√∂sung darstellen. Eine schie√üende Anstr√∂mung, komplexe dreidimensionale Str√∂mungszust√§nde im Einlaufbereich sowie die Ber√ľcksichtigung der Verluste und potenzielle Verlegung der Rechenanlage durch Treibgut erfordern f√ľr das beschriebene Projekt physikalische Modellversuche zur Bestimmung des Abf√ľhrungsverm√∂gens.

Art-Areal-Modellierung f√ľr Fischarten im Einzugsgebiet der oberen Donau - Aspekte zur Interpretation der Projektionen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Statistische Art-Areal-Modelle werden zunehmend f√ľr Flie√ügew√§sser√∂kosysteme angewendet. Um der Herausforderung der Konnektivit√§t in diesen √Ėkosystemen gerecht zu werden, dienen h√§ufig unregelm√§√üige Teileinzugsgebiete als Modellierungseinheiten. Eine Ver√§nderung der Gr√∂√üe dieser Einheiten kann zu ver√§nderten statistischen Beziehungen zwischen Umweltparametern sowie Fundpunkten einer Art f√ľhren und damit die Modellergebnisse sowie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen erheblich beeinflussen.

Kleingew√§ssermonitoring ‚Äď Realit√§tscheck der Umweltrisikobewertung von Pflanzenschutzmitteln
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2020)
Auch ein strenges Zulassungsverfahren von Pflanzenschutzmitteln (PSM) kann deren Eintr√§ge in Gew√§sser nicht vollst√§ndig verhindern. Ein bundesweites Monitoring √ľberpr√ľft, wie belastet kleine Gew√§sser der Agrarlandschaft mit PSM-R√ľckst√§nden sind und vergleicht die Funde mit den Vorher- sagen der prospektiven Risikobewertung.

√úberpr√ľfung von Berechnungsans√§tzen f√ľr den Abfluss √ľber breitkronige Wehre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2020)
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der √úberpr√ľfung √ľblicher Berechnungsans√§tze f√ľr breitkronige Wehre, insbesondere auch f√ľr den Hochwasserabfluss mit m√∂glichen R√ľckstau.

Strategie f√ľr Gew√§sserrevitalisierungen in Baden-W√ľrttemberg
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2020)
Die Landesstudie Gew√§sser√∂kologie stellt ein Verfahren zur Identifizierung und Priorisierung von Ma√ünahmen bereit, um an den Gew√§ssern die strukturellen Voraussetzungen f√ľr das Erreichen eines guten √∂kologischen Zustands bzw. Potenzials zu schaffen. Sie umfasst die Abgrenzung von Betrachtungsr√§umen, die Definition von Bausteinen des Strahlwirkungskonzepts f√ľr Baden-W√ľrttemberg unter anderem auf Grundlage der Gew√§sserstrukturkartierung sowie die Betrachtung der notwendigen strukturellen Mindestausstattung f√ľr die Fischfauna.

Wasserwirtschaftsplan zum Talsperren-System Mittleres Erzgebirge im Regelbetrieb
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2020)
F√ľr das Talsperren-System Mittleres Erzgebirge wird ein Wasserwirtschaftsplan f√ľr den Regelbetrieb - Teil Wassermenge erstellt. Ausgehend von beobachteten Zuflussreihen der einzelnen Teileinzugsgebiete, werden 10 000-j√§hrige Zuflussreihen zu den Talsperren generiert. Unter Ber√ľcksichtigung der aktuellen Steuerung berechnet ein eigens entwickeltes Bewirtschaftungsprogramm Bereitstellungssicherheiten und m√∂gliche Rohwasserabgaben zur Trinkwasseraufbereitung. Zur Optimierung des Betriebes werden verschiedene Szenarien untersucht.

Gewässer- und Auenentwicklung im urbanen Raum am Beispiel des Emscher-Umbaus
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Der Umbau des sehr urbanen Flusssystems der Emscher (NRW) besteht aus vielen einzelnen, technisch hochkomplexen und anspruchsvollen √∂kologischen Verbesserungsma√ünahmen. Vor dem Hintergrund vieler Restriktionen und dem allgegenw√§rtigen Platzmangel, m√ľssen innovative Methoden f√ľr eine √∂kologisch funktionsf√§hige Flie√ügew√§sser- und Auenentwicklung im urbanen Raum angewandt werden. Hierf√ľr wurde ein √∂kologisches Konzept zur Renaturierung der Emscher erstellt, das Anwendungsm√∂glichkeiten zur Strukturverbesserung und F√∂rderung eigendynamischer Entwicklung enth√§lt. Dazu z√§hlen Gew√§sseraufweitungen, √Ėkologische Schwerpunkte, Bachm√ľndungsauen, Siedlungswasserauen und Instream-River-Training-Ma√ünahmen. Diese werden in diesem Artikel am Beispiel des Emscher-Umbaus beschrieben und deren Anwendungen beispielhaft erkl√§rt.

Bioindikatorische Typisierung der Anbindung von Altgewässern der Mittelelbe
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Die Typisierung von Altgew√§ssern erfolgt √ľberwiegend √ľber die hydrologische Anbindung an den Hauptstrom. Inwiefern Altgew√§sser dementsprechend auch biologisch typisierbar sind, wurde √ľber 87 Probenahmen des Makrozoobenthos aus 46 Altgew√§ssern entlang der Mittelelbe untersucht. Die Ergebnisse zeigten variable, aber letztlich sehr √§hnliche Lebensgemeinschaften in den unterschiedlichen Altgew√§ssertypen. Unterschiede waren nur in einzelnen Metriks feststellbar. Aufgrund dessen erscheint eine Bioindikation des Anbindungsgrades nur eingeschr√§nkt sinnvoll.

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