Risikowahrnehmung und Informationsbedarfe der Bev√∂lkerung √ľber die Auswirkungen des Klimawandels auf Hochwasser und Sturmfluten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2018)
Die Betrachtungsweisen f√ľr den K√ľsten- und Hochwasserschutz in Deutschland haben sich ver√§ndert. Die auf einen Sicherheitsstandard ausgelegten Vorschriften w√§ren an einen Risikoansatz anzupassen. Hier ist die Bev√∂lkerung einzubinden, um eine Informations- und Verhaltensvorsorge zu unterst√ľtzen. Vorgestellt werden die Ergebnisse einer Befragung der Bev√∂lkerung in einer nordwestdeutschen K√ľstenkommune zu den Themen Hochwasserrisiko und Katastrophenschutz.

Immobilienpreiseffekte durch Hochwassergefahren
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2018)
Hochwassergefahren haben, sofern sie wahrgenommen werden, einen negativen Einfluss auf Immobilienpreise und tragen damit signifikant zur Wohlfahrtsminderung bei.

Starkregen und Hochwasser in kleinen Einzugsgebieten ‚Äď Auswirkungen und Vorsorgema√ünahmen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
F√ľr die Erstellung von Starkregengefahrenkarten steht eine erprobte Methodik zur Verf√ľgung. Wichtig ist jedoch, dass diese Informationen in einer Risikoanalyse detailliert zusammen mit den Betroffenen ausgewertet werden. Da ein gro√üer Anteil der Vorsorge durch die B√ľrger selbst erfolgen muss, ist die Bereitstellung geeigneter Karten-Grundlagen, eine regelm√§√üige Sensibilisierung und Information ein Schwerpunkt der kommunalen Aktivit√§ten.

Flussgebietspartnerschaft N√∂rdliches Harzvorland ‚Äď Hochwasserschutz in Kooperation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Verzahnung und Vernetzung sind wichtige Aspekte f√ľr eine erfolgreiche Arbeit in Flussgebieten. Verschiedene Fragestellungen wie sinnvolle Ma√ünahmen f√ľr einen verbesserten Hochwasserschutz, die Gew√§sserentwicklung im Sinne der EG-Wasserrahmenrichtlinie, Biotopvernetzung und weitere Umweltschutzaspekte lassen sich erfolgreich kombinieren, wenn ein integrierter Ansatz Grenzen √ľberwindet, fach√ľbergreifend agiert und sich weiterentwickelt.

Hochwasser- und Starkregenrisikomanagement in Zeiten des Klimawandels
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Die Wasserwirtschaft benötigt Lösungsansätze, mit denen flexibel auf neue Entwicklungen und Erkenntnisse reagiert werden kann.

Flussrenaturierung verbindet Hochwasserschutz mit Klimafolgenanpassung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2018)
Im nordrhein-westfälischen Finnentrop im Kreis Olpe zeigt die Umgestaltung der Lenne, wie Gewässerrenaturierung zum Klimafolgenschutz beitragen kann.

Renaturierung der Ruhr: Arnsberg holt sich seinen Fluss zur√ľck
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Begradigt, k√ľnstlich und unattraktiv f√ľr die Bev√∂lkerung: Das ist die Ruhr Mitte der 1990er Jahre in Arnsberg, am n√∂rdlichen Rand des Sauerlands.

Aufgaben der LTV bei der Gewässerunterhaltung und Steuerung des Gewässerknotens Leipzig
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Die Gewässer in und um Leipzig wurden in Folge des großen Siedlungsdruckes der Stadt in den letzten Jahrhunderten stark verändert.

Hochwasserschutz gestern und heute ‚Äď Vergleich der Anforderungen an Hochwasserschutzanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2018)
Die zum Zeitpunkt der Gr√ľndung der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) im Jahr 1992 vorhandenen Hochwasserschutzanlagen resultierten aus Planungs- und Neubauaktivit√§ten, die vor 1990 begonnen haben. Erst nach dem Augusthochwasser 2002 erfolgten neben der umfangreichen Schadensbeseitigung auch zahlreiche Planungen f√ľr neue oder den Ausbau vorhandener Anlagen zur nachhaltigen Verbesserung des vorbeugenden technischen Hochwasserschutzes in Sachsen.

Morphodynamische Entwicklung eines renaturierten Gewässers am Beispiel der neuen Inde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2018)
Gewässerrenaturierungen verändern nicht nur die Durchgängigkeit eines Gewässers, sondern auch das Abflussverhalten und die Morphologie. Dabei können morphodynamische Entwicklungen und dadurch bedingte Einträge von Schadstoffen in das neue Gewässer mittels umfangreicher Feldmessungen begleitet und hinsichtlich leitbildkonformer Anpassung untersucht werden.

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