Die Hochwasservorhersage fĂĽr die Binnenelbe
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Die Hochwasservorhersage für die deutsche Binnenelbe ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Flussgebietsgemeinschaft Elbe. Sie erfolgt zentral in der Hochwasservorhersagezentrale Sachsen­Anhalt unter Verwendung des Vorhersagesystems WAVOS Elbe. Dieses System besteht aus mathematischen Modellen und Datenprozessoren, die modular miteinander gekoppelt sind.

Hochwasserrisikokommunikation in einer groĂźen Kommune am Beispiel Dresden
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In der Landeshauptstadt Dresden müssen in der Hochwasserrisikokommunikation unterschiedlichste Prozesse initiiert und aufrechterhalten werden. Zum einen sind laufende Baumaßnahmen verfahrenskonkret zu begleiten. Zum zweiten sind politische Entscheidungen vorzubereiten. Nicht zuletzt müssen neue Anwendungen zur Förderung der individuellen Eigenvorsorge begleitet werden. Als Grundlage dafür ist das Wissen über die vielfältigen lokalen Hochwasserrisiken zu pflegen und für die Öffentlichkeit transparent aufzubereiten.

Umgang mit Extremereignissen am Beispiel der Schweiz
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Die Hochwasserrisiken in der Schweiz werden weiter wachsen. Risikotreiber sind die Zunahme der Landnutzung sowie die Häufigkeit und Intensität der Hochwasser infolge des Klimawandels. Der Umgang mit der Dimensionierung von Schutzbauten und Extremereignissen ist entscheidend, damit keine neuen Risiken entstehen. Es werden die Anforderungen an Schutzbauten sowie an den Umgang mit dem Überlastfall gezeigt und mit Fakten aus den Hochwassern von 2005 und 2007 geschärft. Neben Strategien, Konzepten und Grundsätzen wird eine technische Lösung präsentiert.

Großschönau – die große – schöne – Aue
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Großschönau, eine Gemeinde im Südosten des Freistaates Sachsen, liegt an zwei kleinen Flüssen, die im unmittelbar benachbarten Tschechien entspringen. Die historisch gewachsene Siedlungsstruktur an den Gewässern prägt den Ort.

Hochwasserrisikokommunikation
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Die Kommunikation der Hochwasserrisiken wird zunehmend als wichtiger Baustein zur Bewusstseinsbildung und zur Unterstützung wasserwirtschaftlicher Ziele im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements erkannt. Nur über eine professionelle Kommunikation kann man andere Akteure zum Handeln bewegen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, mit Zielgruppen zu kommunizieren. Im Beitrag werden ausgewählte Kommunikationsaktivitäten aus den Freistaaten Bayern und Sachsen vorgestellt.

Objektvorsorgemaßnahmen in hochwassergefährdeten Gebieten – Strategien, Umsetzung und Wirtschaftlichkeit
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Der Beitrag thematisiert die wesentlichen Strategien der Bauvorsorge sowie deren Wirkungen und Umsetzungschancen, die vom jeweiligen Planer für Neubau und Bestand gebäudespezifisch zu bewerten sind.

Hochwasserangepasste ErschlieĂźungssysteme in denkmalgeschĂĽtzten Quartieren
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Mit der Zunahme von Hochwasserereignissen steigen nicht nur die Belastungen auf die Gebäude außerhalb des hochwassergeschützten Bereiches, sondern auch die Einschränkungen auf die verkehrliche Gebäudeerschließung.

Hochwasservorsorge hinter Deichen – Die Gemeinde Bobenheim-Roxheim als Vorzeigeprojekt
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Extreme Hochwasserereignisse sind so selten, dass sich potenziell betroffene Gemeinden in der Regel nicht mit den möglichen negativen Auswirkungen befassen. Vor allem in Gebieten hinter technischen Hochwasserschutzanlagen fühlen sich die Menschen häufig sicher, reichern vermehrt Schadenspotenziale an und betreiben wenig bzw. keine Risikovorsorge. Die in Rheinland-Pfalz hinter dem Rheinhauptdeich gelegene Gemeinde Bobenheim-Roxheim hat sich dieser Aufgabe angenommen und ein Pilotprojekt zum Thema „Extremhochwasser hinter Deichen“ durchgeführt.

Hochwasserfrühwarnung – gemeinsamer Beitrag aus Sachsen und Rheinland-Pfalz
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Es werden die operationellen Hochwasserfrühwarnsysteme der Länder Sachsen und Rheinland-Pfalz vergleichend vorgestellt. Sie dienen der Prognose von Hochwasser in kleinen, schnell reagierenden Einzugsgebieten. Obgleich beiden Systemen recht unterschiedliche Modellansätze zu Grunde liegen, werden ähnliche Produkte erstellt und verteilt. Die Möglichkeiten und Grenzen sowie weitere Entwicklungsoptionen der kleinräumigen Hochwasserfrühwarnung werden besprochen.

Der 2. Hochwasserrisikomanagementplan – auf dem Weg der Harmonisierung
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Die Begegnung der Herausforderungen durch Hochwassergefahren ist ein länderübergreifendes Thema. Die Umsetzung des 1. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) hat jedoch deutlich gemacht, dass nachvollziehbare und begründbare Unterschiede zwischen den Herangehensweisen der Länder und Flussgebiete in Deutschland bestehen.

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