Unterst√ľtzende Auswertungen und Darstellungen f√ľr die Beurteilung von Niederschlagswassereinleitungen auf die Gew√§sser√∂kologie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2023)
In stark urban gepr√§gten Einzugsgebieten sind oft die Anwendungsgrenzen des biologischen Nachweises gem√§√ü des Merkblatts DWA-M 102-5 / BWK-M 3-5 √ľberschritten. Zur Unterst√ľtzung wird f√ľr diese F√§lle ein praxisnah entwickeltes Bewertungsverfahren vorgeschlagen, wobei eine fl√§chendeckende Validierung noch aussteht.

Machbarkeit von Smarten Drainagen in bindigen Böden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2022)
Smarte Drainagen, die tempor√§r Wasser zur√ľckhalten, k√∂nnen eine weitere M√∂glichkeit zur Anpassung an den Klimawandel sein. Sie reduzieren u. a. die Spitzen von Hochwasser und k√∂nnen bei ausbleibenden Niederschl√§gen zur Linderung der Trockenheit beitragen. Mithilfe von physikalischen Modellversuchen wurden Grenzen und aber auch die grunds√§tzliche Machbarkeit f√ľr Gel√§ndesituationen aufgezeigt, die in der Nordwestschweiz und S√ľdbaden typisch sind.

Anwendung und Bewertung der saisonalen Hochwasserstatistik in Deutschland - ein Diskussionsbeitrag
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2022)
Zur Ermittlung von Hochwasserwahrscheinlichkeiten nutzt man Extremwertverteilungsfunktionen, welche Stationarit√§t, Unabh√§ngigkeit und Homogenit√§t der verwendeten Daten voraussetzen. Sommer- und Winterhochwasserereignisse weisen in der Regel unterschiedliche Genesen auf, was zu Inhomogenit√§ten f√ľhrt. Hier kann die Methode der saisonalen Hochwasserstatistik genutzt werden. In der vorliegenden Arbeit erfolgt eine deutschlandweite Anwendung und Bewertung der saisonalen Hochwasserstatistik auf Basis von 218 Pegelzeitreihen.

Nutzungskonflikte, Klimaanpassung und Hochwasserschutz am Rhein
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2022)
In diesem Jahr standen die Nutzungskonflikte sowie der Hochwasserschutz am Rhein sowie Fragen der Klimaanpassung von Beund Entwässerungssystemen im Einzugsgebiet im Fokus der Veranstaltung.

Entwicklung eines Masterplans f√ľr die Einzugsgebiete von Inde und Vicht zur Verbesserung der Hochwasserresilienz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2022)
Die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 hat auch das Einzugsgebiet der Gew√§sser Inde und Vicht enorm getroffen. Der Wasserverband Eifel-Rur hat daraufhin zusammen mit dem Institut f√ľr Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen University einen Masterplan entwickelt, um die Hochwasserresilienz im Einzugsgebiet dieser Gew√§sser zu verbessern. Zahlreiche Fachexperten aus unterschiedlichen Disziplinen sowie detaillierte Ortskenntnisse besitzende kommunale Vertreter und Beh√∂rdenvertreter wurden dabei eingebunden. Weitere Masterpl√§ne f√ľr andere Einzugsgebiete im Verbandsgebiet folgen der geschilderten Vorgehensweise.

Massenbewegungen und die Flut im Ahrtal
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2022)
Vom 14. auf den 15. Juli 2021 ereignete sich in der Eifel die größte Naturkatastrophe in der Geschichte des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Im Zusammenhang mit Starkregen und damit ausgelösten Hochwässern traten auch Massenbewegungen, wie Rutschungen und Murenabgänge, sowie massiver Bodenabtrag sowohl in Hang- als auch Tallagen auf. Hierbei spielen die geologischen und topographischen Gegebenheiten eine wesentliche Rolle.

Analyse der Sch√§den an Br√ľckenbauwerken in Folge des Hochwassers 2021 an der Ahr
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Br√ľcken spielen eine essentielle Rolle als kritische Infrastruktur und haben in Folge des Hochwassers 2021 im Ahrtal schwere Sch√§den erlitten. Gerade im Mittel- und Unterlauf der Ahr wurde ein Gro√üteil der Br√ľcken √ľberstr√∂mt und im Zuge dessen besch√§digt oder zerst√∂rt. Zur Unterst√ľtzung des Wiederaufbaus wurden die Sch√§den an den Br√ľcken entlang der Ahr kartiert und erste statistische Zusammenh√§nge der Schadensbilder analysiert, um hieraus R√ľckschl√ľsse f√ľr neue Br√ľckenbauwerke zu ziehen.

Mehr Sicherheit auf den zweiten Blick
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2022)
Regenr√ľckhaltebecken haben eine wichtige Funktion zum Schutz vor √úberschwemmungen. Doch sie k√∂nnen auch Gefahren bergen, insbesondere wenn sie in der N√§he von Wohngebieten liegen und √∂ffentlich zug√§nglich sind. Die Stadt Wolfsburg hat ihre Regenr√ľckhaltebecken vom T√úV S√ľd pr√ľfen lassen. Trotz des hohen Sicherheitsniveaus entwickelten die Experten dabei noch Ideen f√ľr Verbesserungen.

Operativer Hochwasserschutz - Lernen aus der Hochwasserkatastrophe 2021?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2022)
Die Hochwasserkatastrophe vom Juli 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat Schw√§chen im System des operativen Hochwasserschutzes aufgezeigt, insbesondere im effektiven Zusammenwirken von Wasserwirtschaft und Katastrophenschutz. F√ľr eine effektive Bew√§ltigung katastrophaler Hochwasserereignisse muss der operative Hochwasserschutz in den Kreislauf des Hochwasserrisikomanagements integriert und mit einem systemischen Ansatz erweitert werden. Aufbauend auf einem gemeinsamen Zielverst√§ndnis aller Akteure ist dabei eine angemessene Vorbereitung (operative Hochwasservorsorge) als auch Nachsorge (operative Hochwassernachsorge) notwendig, um im Ereignisfall bei der operativen Hochwasserbew√§ltigung erfolgreich agieren zu k√∂nnen.

20 Jahre Hochwasserrisikomanagement in Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2022)
Der Beitrag gibt einen Einblick in 20 Jahre aktives Hochwasserrisikomanagement in Sachsen. Die Betroffenheit aus den Hochwasserereignissen von 2002, 2006, 2010, 2013 und 2021 sowie von weiteren zahlreichen Starkregenereignissen haben gezeigt, dass die permanente Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld sehr wichtig ist. Neben den systematischen Arbeiten werden einige ausgewählte innovative Beispiele zur Verbesserung des Hochwasserrisikomanagements mit vorgestellt.

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