Bestimmung der Hydraulischen Leitfähigkeit bei Feldsättigung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2020)
Bei der Bewegung von Wasser oberhalb des Grundwasserspiegels ist f√ľr die Berechnung der Vorg√§nge die unges√§ttigte hydraulische Leitf√§higkeit ma√ügebend. Werden gro√üe Wassermengen versickert, so dass sich im Sickerbereich √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oberirdisch als Pf√ľtze stehendes Wasser bildet, wird von der hydraulischen Leitf√§higkeit bei Felds√§ttigung gesprochen. Verfahren zu ihrer Bestimmung werden vorgestellt.

Hydraulische Auslegung eines Trennbauwerks mit schießender Anströmung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2020)
Starkniederschl√§ge f√ľhren vermehrt in urbanen Regionen zu gravierenden Hochwassersch√§den. Trennbauwerke, die einen Gro√üteil des Abflusses √ľber eine Entlastungsleitung ableiten, k√∂nnen gerade in dicht besiedelten Gebieten eine L√∂sung darstellen. Eine schie√üende Anstr√∂mung, komplexe dreidimensionale Str√∂mungszust√§nde im Einlaufbereich sowie die Ber√ľcksichtigung der Verluste und potenzielle Verlegung der Rechenanlage durch Treibgut erfordern f√ľr das beschriebene Projekt physikalische Modellversuche zur Bestimmung des Abf√ľhrungsverm√∂gens.

√úberpr√ľfung von Berechnungsans√§tzen f√ľr den Abfluss √ľber breitkronige Wehre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2020)
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der √úberpr√ľfung √ľblicher Berechnungsans√§tze f√ľr breitkronige Wehre, insbesondere auch f√ľr den Hochwasserabfluss mit m√∂glichen R√ľckstau.

Bundeskongress des BWK - Unsere Fl√ľsse ‚Äď gef√§hrdetes Schutzgut?
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Der 34. Bundeskongress des BWK war, wie auch in den Vorjahren, mit rd. 170 Teilnehmenden gut besucht. Bundeskongress und Fachforen stellten unsere Fl√ľsse mit ihren vielf√§ltigen Beeintr√§chtigungen und unserem Auftrag, sie zu sch√ľtzen, in den Mittelpunkt. Zum Umgang mit den Stoffen in den Gew√§ssern und den Sedimenten, zum Hochwasserrisikomanagement und dem technischen Hochwasserschutz, zur EU-WRR und integrierter Gew√§sserentwicklung sowie zur Trockenheit 2018 und Strategien zur Anpassung an den Klimawandel wurde berichtet und diskutiert. Ein gut besuchtes Ausstellerforum rundete das Programm ab.

Handlungsoptionen landwirtschaftlicher Betriebe im Hochwasserrisiko-management in K√ľstengebieten
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Die flachen Landschaften der K√ľstengebiete sind bei Hochwasser und Sturmfluten anf√§llig f√ľr weitr√§umige √úberschwemmungen. Davon w√§ren auch landwirtschaftliche Betriebe mit vielen Tieren pro Betrieb betroffen. Das Problembewusstsein ist wenig ausgepr√§gt. Eine gezielte Kommunikation der Problematik und Beratung zu m√∂glichen Ma√ünahmen ist notwendig.

Feuerwehren im Starkregeneinsatz: Defizite und Lösungsansätze am Beispiel der Feuerwehr Kaiserslautern
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Bei den Feuerwehren und im Katastrophenschutz allgemein gibt es h√§ufig keine bzw. unzureichende Einsatzkonzepte f√ľr Starkregenereignisse. Bestehende Defizite im Umgang mit Starkregenereignissen wurden am Beispiel der Feuerwehr (Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr) Kaiserslautern ermittelt. Im Rahmen dieses Artikels werden L√∂sungsans√§tze f√ľr einen besseren und effektiveren Umgang im Starkregeneinsatz dargelegt.

Umgang mit Starkregen in √Ėsterreich
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Dieser Beitrag zeigt auf, wie in √Ėsterreich das Thema pluviales Hochwasserrisikomanagement aufgegriffen wird. Die Datenlage soll f√ľr Ereignisse und Konsequenzen bis 2022 erheblich verbessert werden. Organisatorisch ist die Einf√ľhrung eines integralen Fachdisziplinen-√ľbergreifenden Ansatzes essentiell. Insgesamt sind die √∂sterreichischen Aktivit√§ten in den vergangenen Jahren angestiegen, und eine Fortf√ľhrung dieses Trends ist zu erwarten. Auch in Zukunft m√ľssen Finanzierungs- oder F√∂rderinstrumente in ausreichendem Umfang bereitstehen, um nachteilige Folgen mindern zu k√∂nnen.

Leitfaden zur Erstellung integraler Hochwasserschutzkonzepte in Th√ľringen
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Im Th√ľringer Landesprogramm Hochwasserschutz werden der technische Hochwasserschutz, der nat√ľrliche Wasserr√ľckhalt, die Revitalisierung der Auen sowie Vorsorgema√ünahmen und die Gefahrenabwehr gemeinsam und gleichberechtigt betrachtet. Zentrales Instrument zur Erarbeitung und Umsetzung dieser Ma√ünahmen sind die integralen Hochwasserschutzkonzepte. Ein neuer Leitfaden legt dazu einheitliche fachlich-methodische Grundlagen fest.

Ist Resilienz messbar? Ein Beitrag aus Sicht des Hochwasserrisikomanagements
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Das Konzept der Resilienz ist im Hochwasserrisikomanagement noch vergleichsweise neu. Damit einher gehen unterschiedlichste Fragestellungen, wie beispielsweise im Hinblick auf einen effektiven Umgang mit dem √úberlastfall. Ein wesentlicher Aspekt ist zudem die Messbarmachung von Resilienz: Wie k√∂nnen zum Beispiel Hochwasservorsorgema√ünahmen ad√§quat quantifiziert werden? Welcher Ansatz sollte hierf√ľr gew√§hlt und welche Parameter ber√ľcksichtigt werden? Dieser Beitrag greift diese Fragen auf und soll als Ansto√ü f√ľr weitere Diskussionen dienen.

Städte und Gemeinden als Partner im Hochwasserrisikomanagement
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Im formalen Beteiligungsprozess der Hochwasserrisikomanagement-Planung (HWRM-Planung) nehmen St√§dte und Gemeinden in Bayern eine zentrale Rolle ein. In ihrem eigenen Zust√§ndigkeitsbereich sind sie f√ľr Ma√ünahmen verantwortlich und agieren als Multiplikatoren f√ľr Informationen an Dritte. Deshalb wurden Anforderungen aus der Praxis und Vorgaben der Richtlinie, aufbauend auf Erfahrungen des ersten Bearbeitungszyklus, weiter konkretisiert. Damit soll ein planvoller Umgang mit dem Risiko erm√∂glicht werden und verst√§rkt in das Bewusstsein der Akteure r√ľcken.

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