Fit f√ľr die Zukunft: Studie bietet Entscheidungshilfen f√ľr die Modernisierung des MHKW Ludwigshafen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2018)
Im f√ľnfzigsten Jahr des Bestehens ihres M√ľllheizkraftwerks Ludwigshafen haben die kommunalen Gesellschafter der GML ‚Äď Gemeinschafts-M√ľllheizkraftwerk Ludwigshafen GmbH beschlossen, ihr Gemeinschafts-M√ľllheizkraftwerk f√ľr die n√§chsten 25 Jahre fit zu machen. Vorausgegangen war eine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit von Sanierungsma√ünahmen. Die Frage war: Neubau oder ‚ÄöRetrofit‚Äė?

Wertstoffpotenziale gemischter gewerblicher Siedlungsabf√§lle im Einzugsgebiet des MHKW W√ľrzburg
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Im Auftrag des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Raum W√ľrzburg (ZVAWS) wurden die Auswirkungen der novellierten GewAbfV im Einzugsgebiet des M√ľllheizkraftwerks W√ľrzburg untersucht.

Modernisierung des Gemeinschafts-M√ľllheizkraftwerks Ludwigshafen ‚Äď Weiterentwicklung der langfristigen Entsorgungssicherheit mit dem Projekt IGNIS
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Im f√ľnfzigsten Jahr des Bestehens ihres M√ľllheizkraftwerks Ludwigshafen treffen die kommunalen Gesellschafter der GML die wegweisende Entscheidung, dass ihr Gemeinschafts- M√ľllheizkraftwerk f√ľr die n√§chsten 25 Jahre modernisiert wird.

Immer gleichbleibend aktiv: DeNOx-Katalysatoren lassen sich nur aufwändig regenerieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2017)
Die katalytische Entstickung (Selective Catalytic Reduction, SCR) wird seit mehr als zwanzig Jahren im Bereich der thermischen Abfallbehandlung zur Reduktion von Stickoxiden eingesetzt. Dabei kann es zu Desaktivierungen des Katalysators kommen. Die m√∂glichen Ursachen f√ľr eine Verunreinigung sind vielf√§ltig. Um sie zu beheben, stehen mehrere Verfahren zur Regeneration des Katalysators zur Verf√ľgung.

Gut ausgelastet: Aktuelle ITAD-Mitgliederumfrage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Entsorgungsengpässe im Bereich der thermischen Abfallbehandlung in Deutschland wurden die Mitglieder der ‚Interessengemeinschaft Thermischer Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland e.V. (ITAD)’ zur aktuellen Auslastungssituation und den aktuellen Importmengen sowie zu den erwarteten Entwicklungen in den nächsten Jahren befragt.

Gute Erfahrung als Pluspunkt: Schweizer Technologieunternehmen realisiert Europas größte EfW-Anlage
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
Dank des erfolgreichen Abschlusses der ersten ‚Energie-aus-Abfall’-Anlage (EfW) in Ferrybridge (UK) erhielt das schweizer Unternehmen Hitachi Zosen Inova AG (HZI) von dem britischen Unternehmen Scottish and Southern Energy Plc (SSE plc) den Auftrag zum Bau der zweiten Anlage Ferrybridge Multifuel (FM2).

Hauptsache weg: ‚ÄöEmerging Markets‚Äô stellen besondere Anforderungen an die M√ľllverbrennung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2016)
Die klassischen Schwerpunktm√§rkte in Westeuropa f√ľr thermische Abfallbehandlungsanlagen haben sich weitgehend einem S√§ttigungspunkt gen√§hert. Gesetzliche Vorgaben und jahrelange Anstrengungen zur umweltvertr√§glichen Regelung der Entsorgung von Siedlungsabf√§llen resultieren in einem Netz von Anlagen, die einen weiteren Ausbau ‚Äď mit Ausnahme einiger L√§nder S√ľdeuropas ‚Äď nicht mehr erkennen lassen. Aber es gibt neue, interessante M√§rkte, die allerdings ihre eigenen Gesetze haben.

Und sie dreht sich doch: Abfallverbrennung lohnt sich auch in Schwellenländern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2016)
Abfallverbrennung in Schwellenl√§ndern existiert l√§ngst. Um dort auch Energie aus Abfall zu gewinnen, m√ľsste man Zero Gate Fee Anlagen bauen; das sind Anlagen, deren Betrieb sich aus dem Verkauf von Strom finanziert. Die global t√§tige Firma Ramboll Waste-to-Energy arbeitet an entsprechenden Konzepten.

Wo treibt uns der CO2-Wahnsinn hin? ‚Äď Ist eine CO2-Abscheidung hinter Abfallverbrennungsanlagen wirklich zielf√ľhrend? ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2016)
Wegen der Zunahme des Treibhauseffektes durch ansteigende CO2-Emissionen und den damit in Verbindung gebrachten Auswirkungen auf den Klimawandel wird eine globale Reduzierung des Aussto√ües an CO2-Emissionen angestrebt. Neben den Abgasen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe ‚Äď Erdgas, Erd√∂l und Kohle ‚Äď sowie Abgasen aus dem Personen- und G√ľterverkehr ‚Äď Stra√üen-, Schienen-, Schiffs- und Luftverkehr ‚Äď sind u.a. auch die Abgase aus der Abfallverbrennung als grunds√§tzliche Quelle f√ľr anthropogene CO2-Emissionen zu nennen. Vor diesem Hintergrund werden m√∂gliche Verfahren f√ľr eine Abscheidung bzw. Minderung von CO2-Emissionen aus dem Abgas einer Abfallverbrennungsanlage aufgezeigt sowie die damit verbundenen Kosten ermittelt und eine √∂konomische und √∂kologische Bewertung vorgenommen.

Im Nebel gefangen: Punktgenaue Tröpfchenfilter binden den Staub
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
In Steinbr√ľchen, Beton- und Stahlwerken, beim Abbau von Kohle sowie in M√ľllverbrennungs- und Recyclinganlagen ist die Staubentwicklung besonders intensiv. Die verantwortlichen Unternehmen sind vom Gesetzgeber verpflichtet, die Gesundheit der Arbeiter zu sch√ľtzen und die Feinstaubemissionen bestm√∂glich zu verhindern.

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