Klimaschutz und Mobilität
© Rhombos Verlag (12/2016)
Ein Regulierungsvorschlag zeigt Ansätze, wie die Treibhausgas-Emissionen aus dem Verkehrssektor bis 2050 drastisch reduziert werden können

√Ėffentlichkeitsbeteiligung im Verwaltungsverfahren und direkte Demokratie bei kontroversen Infrastrukturprojekten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Die demokratische Legitimation von Großprojekten wird sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz intensiv diskutiert. Die besondere Problematik ergibt sich daraus, dass umstrittene Vorhaben in aller Regel nicht in Gesetzesform gekleidet werden und damit nicht dem spezifisch auf die Schaffung demokratischer Legitimation ausgerichteten Gesetzgebungsverfahren unterliegen.

Erweiterte Bewertung der Bioabfallsammlung
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (3/2014)
Die Abfallwirtschaft Deutschlands, ma√ügeblich entwickelt in den letzten 30 Jahren, ist eine der besten der Welt. Wir befinden uns im letzten Sektor der noch m√∂glichen Optimierungen. Im Bereich der letzten Ann√§herung an ein Optimum steigen die spezifischen Kosten einer noch erzielbaren Verbesserung grunds√§tzlich erheblich an. Zudem wird - gegen√ľber den zeitlich vorausgegangenen eindeutigen Umweltverbesserungen - teilweise unklar, ob summarisch noch eine Umweltentlastung erzielt wird: √Ėkologische Vor- und Nachteile beginnen untereinander zu konkurrieren.

Mobilität und Lebensqualität in Ballungsräumen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Seit mehreren Jahren schon gibt es eine intensiv gef√ľhrte Debatte zur Mobilit√§t im urbanen Bereich. Dabei haben sich jedoch die Belastungen durch den Autoverkehr insbesondere in Ballungsr√§umen nicht wesentlich verringert.

Breitbandausbau in Deutschland ‚Äď Perspektiven im Aufbau neuer Leitungsnetze
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Die optimale Nutzung von Synergien ist wesentlicher Bestandteil f√ľr einen z√ľgigen und kosteneffizienten Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Die Mitnutzung vorhandener Infrastrukturen reduziert n√∂tige Tiefbauma√ünahmen und erleichtert die Anbindung von Geb√§uden und Grundst√ľcken an eine zukunftsf√§hige Netzinfrastruktur. Als Instrument zur Identifikation und Nutzung vorhandener Infrastrukturen schafft der bundesweite Infrastrukturatlas deutschlandweit Transparenz.

Clustering ‚Äď kritische Masse im Breitbandausbau f√ľr den l√§ndlichen Raum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2013)
Niedersachsen setzt Mittel aus seinem Konjunkturpaket zweckgebunden f√ľr den Breitbandausbau ein und schreibt als Land hierzu Gro√üprojekte aus. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass nicht nur das Kriterium ‚ÄěL√§ndlicher Raum‚Äú als Auswahlmerkmal Ber√ľcksichtigung findet, sondern auch die Unterst√ľtzung der Wirtschaft als Effekt erzielt wird ‚Äď z. B. bei der F√∂rderung nieders√§chsischer Tourismusstandorte. 60 Prozent der zur Verf√ľgung gestellten F√∂rdergelder setzt die Landesregierung f√ľr den Anschluss gr√∂√üerer regionaler Einheiten ein, im Zusammenschluss von Gebietsk√∂rperschaften zu sog. Clustern. Dies soll entscheidende Vorteile im Hinblick auf die Umsetzbarkeit der Projekte sichern.

Smart Cities ‚Äď Nachhaltige Zukunft der Stadt(-werke)
© Eigenbeiträge der Autoren (11/2010)
Zehn Thesen zu Energie,Wohnen und Mobilität.

√Ėkobilanzierung von Recyclingstrategien und Rezyklaten in der Fahrzeugentwicklung
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2010)
In der innovativen Automobilentwicklung stehen Leichtbau, Verbrauchsreduktion und Senkung von Emissionen durch Antriebsstrangoptimierungen stark im Fokus. Dabei muss ber√ľcksichtigt werden, dass neue Werkstoffe, Verarbeitungs- und Produktionstechnologien f√ľr High-Tech Fahrzeugkomponenten sowohl in der Herstellung, in der Nutzungsphase und schlie√ülich beim Recycling energieeffizient, umweltgerecht und ressourcenschonend sind.

Potentiale der Treibstoffeinsparung durch Fahrertraining
© Universit√§t Kassel (6/2010)
Der Gesamtkraftstoffverbrauch des Stra√üeng√ľterverkehrs aller in Deutschland fahrenden in- und ausl√§ndischen Nutzfahrzeuge lag 2008 bei rund 15 Mio. Tonnen fl√ľssigem, konventionellem Dieselkraftstoff. Biokraftstoffe, die Diesel ersetzen bzw. erg√§nzen hatten 2008 nur noch einen marginalen Anteil von ca.5%. Der Stra√üeng√ľterverkehr hat damit 2008 rd. 47 Mio. Tonnen CO2 imitiert[1]. Neuere Untersuchungen zeigen, dass selbst bei ambitionierten Nutzfahrzeugentwicklungen und Effizienzverbesserungen CO2- Emissionen weiter steigen werden, da Verkehrs- und Fahrleistungen des Stra√üeng√ľterverkehrs Fortschritte bei den spezifischen Verbr√§uchen mehr als kompensieren.

Neue Strategien f√ľr Erdgas als Kraftstoff notwendig
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Steigende Energiepreise und die Herausforderung des Klimawandels erfordern im Verkehrssektor eine st√§rkere Diversifizierung von Kraftstoffen und Antrieben. Fahrzeuge mit Erdgasantrieb sind hier eine wirtschaftliche Alternative zu Benzin- und Dieselfahrzeugen. Die CO2- Vorteile k√∂nnen durch die st√§rkere Nutzung von Biomethan noch weiter ausgebaut werden. Dies zeigt die aktuelle Studie ‚ÄěErdgas und Biomethan im k√ľnftigen Kraftstoffmix‚Äú der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

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