Das Global Water and Climate Adaptation Centre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Jahr 2021 vier globale Klimazentren etabliert. Die Zentren verstehen sich als deutscher Beitrag zur Beantwortung dringender Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Eines der vier Klimazentren ist das Global Water and Climate Adaptation Centre (ABCD-Centre) mit Hochschulpartnern in Aachen, Bangkok, Chennai und Dresden. Es fokussiert sich auf die Themen Wassersicherheit und Klimaanpassung mit einem Schwerpunkt auf die Region Süd- und Südostasien. Hauptziele des Projektes sind die Ausbildung von zukünftigen Führungskräften vorrangig im Umweltbereich u. a. durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms „Water Security and Global Change“, eine internationale Kooperation in der Doktorandenausbildung, den Aufbau gemeinsamer Forschungsaktivitäten sowie die Etablierung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.

Rahmenbedingungen für Klimaschutz in der Abfallwirtschaft – die Kreislaufwirtschaftsstrategie der neuen Bundesregierung
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Um das Ziel der Klimaneutralität schnellstmöglich zu erreichen, sind alle Sektoren gefordert. Allerdings hat die Abfallwirtschaft i. e. S. ihr klimaschützendes Potenzial größtenteils bereits ausgeschöpft. Insofern rückt die der Abfallwirtschaft vorgelagerte Produktion und Produktgestaltung zunehmend in den Fokus. Gelingt es, Wirtschaftskreisläufe nachhaltig zu schließen, können sowohl Treibhausgasemissionen vermieden als auch neue wirtschaftliche Impulse gesetzt werden.

Der Hochwasser-Pass fĂĽr eine resiliente Gesellschaft gegenĂĽber Starkregen und Hochwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2022)
Der Hochwasser-Pass ist Teil eines mehrstufigen Programms, das HauseigentĂĽmer fĂĽr das Thema Hochwasser und Starkregen sensibilisiert und die Eigenvorsorge unterstĂĽtzt. Dabei wird die Ăśberflutungsgefahr eines Hauses bewertet und Empfehlungen fĂĽr eine effektive Eigenvorsorge gegeben. Die Eigenvorsorge geht mit Do-it-your-self-MaĂźnahmen oder mit der Hilfe eines Sachkundigen, der im Rahmen einer Beratung den Hochwasser-Pass ausstellt.

Niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2021)
Der Klimawandel macht es notwendig, sich an dessen Folgen anzupassen. Es ist wichtig, auf künftige klimatische Verhältnisse vorbereitet zu sein, damit es nicht zu dramatischen Folgen kommt. Deshalb gewinnt auch die Klimafolgenanpassung an Bedeutung. Das Land Niedersachsen erarbeitet eine Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels und baut derzeit ein Niedersächsisches Kompetenzzentrum Klimawandel auf.

Circularity by Design – Können temporäre Wohnformen nachhaltig gestaltet werden?
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Die Umweltauswirkungen verschiedener Wirtschaftssektoren sind angesichts der drohenden Auswirkungen des Klimawandels in den Fokus gerückt. Die Baubranche gilt als ein Sektor mit besonders großen Auswirkungen: Nach Angaben der Europäischen Kommission ist der Bau und die Nutzung von Gebäuden in der EU für fast die Hälfte aller gewonnenen Materialien und des Energieverbrauchs, sowie für etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich (European Commission 2014). Daher wurde der Bausektor im Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft als einer der vorrangigen Bereiche definiert (European Commission 2015). In diesem Konferenzbeitrag steht temporäres Wohnen, und damit ein Teilbereich des Bausektors im Mittelpunkt. Darunter versteht man die Bereitstellung von Unterkünften für Menschen für einen bestimmten, zeitlich begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort.

Schluss mit der Ă–komoral
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2020)
INTERVIEW - Klimaschutz und weitere ökologische Themen besitzen in der aktuellen politischen Debatte einen großen gesellschaftlichen Stellenwert. Hierbei geht es vorrangig um die Frage, auf welchem Weg und durch welche Maßnahmen die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung tatsächlich erreicht werden können. Kommt es auf individuelle Verhaltensänderungen oder auf eine Veränderung der Verhältnisse an? Die Redaktion von WASSER UND ABFALL hat hierzu Dr. Michael Kopatz interviewt, der sich seit Längerem mit diesem Themenkomplex intensiv befasst.

Synergien des Nationalen Hochwasserschutzprogramms mit naturschutzfachlichen, gewässerökologischen und klimapolitischen Zielsetzungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz werden Maßnahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms im Hinblick auf potenzielle Synergien mit wichtigen parallelen Umweltzielen analysiert, systematisiert und bewertet. Ziel sind praxisnahe Empfehlungen im Hinblick auf Kriterien und Methoden zur Ermittlung und Bewertung von Synergien sowie zur möglichst umfänglichen und gezielten Berücksichtigung bei der Umsetzung des Programms.

LIFE: Das Umwelt-Förderprogramm der EU – ein Überblick über ein Finanzierungsinstrument mit breitem Themenspektrum
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2019)
Seit über 25 Jahren fördert die EU im Rahmen des LIFE-Programms Projekte des Umwelt- und Klimaschutzes. Das Finanzierungsinstrument hat zum Ziel, umweltfreundliche, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sowie Best Practice in Europa zu etablieren und die entsprechende Politik und Verwaltungspraxis weiterzuentwickeln. Es unterstützt Vorhaben aus vielen Bereichen wie Arten- und Biotopschutz, biologische Vielfalt, Klimaanpassung, Luftqualität, Kreislaufwirtschaft, Chemikalien, Lärm – und nicht zuletzt Wasser- und Abfallwirtschaft. Historie, Schwerpunkte und Besonderheiten von LIFE sowie Projektbeispiele werden vorgestellt.

Die Energiewende bis 2030 ist erfolgversprechend
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2018)
Die Energiewende – lange zurückgedrängt von anderen Themen – ist in der politischen und medialen Aufmerksamkeit wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Dabei stehen zunehmend zwei Fragen im Mittelpunkt: Kann Deutschland das für das Jahr 2030 angestrebte Klimaschutzziel realistisch erreichen, und ist ein solcher Weg finanziell tragbar?

Kommunaler Klimaschutz: Verbesserte Abfallentsorgung, energie-optimierte Abwasseranlagen und Trinkwasserversorgung werden stärker gefördert
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2018)
Die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen wird zum 1. Januar 2019 ausgeweitet. In den Bereichen Abfallentsorgung, Abwasseranlagen und Trinkwasserversorgung hat das Bundesumweltministerium neue Fördermöglichkeiten geschaffen. Es bestehen zudem neue Förderungen für Energie- und Umweltmanagement.

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