Klima, Gesundheit, Arten ‚Äď Nachhaltigkeit und Raumordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
Zur Notwendigkeit einer steuerungsrechtlichen und -politischen R√ľckbesinnung

Klimaresilienter Städtebau
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Instrumente, Chancen und Hindernisse bei der Klimaanpassungsplanung

Klimawandelbew√§ltigung im Non-ETS Sektor in Deutschland und √Ėsterreich
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Ein neues Rechtsgebiet im Vergleich

Der Schutz der Menschenrechte im Klimawandel vor dem internationalen Gerichtshof
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Maßnahmen der Staaten, die dem Klimaschutz unzureichend gerecht geworden sein sollen, sind in der Vergangenheit in Verfahren vor Menschenrechtsorganen der UN geltend gemacht worden.1 Mit der Initiative des Inselstaates Vanuatu vom6.12.2022wird erstmals der Versuch gemacht, den Schutz der Menschenrechte im Klimawandel mit Hilfe des IGH weltweit voranzubringen.

20 Jahre EU-Emissionshandels-Richtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2023)
Entwicklungslinien und Lernkurven im Emissionshandel f√ľr station√§re Anlagen

Eine Bestandsaufnahme des Umweltrechts in Kroatien nach dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahre 2013
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2023)
In der Erstausgabe der Zeitschrift f√ľr Europ√§isches Umwelt und Planungsrecht haben die Autoren √úberblicke sowohl zum Abfallwirtschaftsrecht als auch Umweltrecht in Kroatien ver√∂ffentlicht. Unter anderem verweisen sie auf die Nationale Strategie f√ľr Umweltschutz aus dem Jahr 2002, in der die Abfallentsorgung als gr√∂√ütes Problem identifiziert worden ist. Die Autoren haben in den genannten Beitr√§gen die Auffassung vertreten, dass die Defizite in der kroatischen Abfallwirtschaft insbesondere auf eine unzureichende Umsetzung abfallrechtlicher Vorschriften zur√ľckzuf√ľhren sind.

Intertemporaler Biodiversitätsschutz?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2023)
Der Klimaschutzbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24.3.20211 wird gemeinhin als Jahrhundertbeschluss tituliert ‚Äďwenngleich aus unterschiedlichen Gr√ľnden, denn der Kreis der uneingeschr√§nkten Bef√ľrworter der Entscheidung ist jenseits der Politik eher √ľbersichtlich. Zu gro√ü sind insbesondere aus verfassungsrechtlicher Perspektive die ungekl√§rten Fragen dogmatischer, methodischer und materiell-rechtlicher Natur. Trotz einer kaum noch √ľberschaubaren Vielfalt an Ersteinsch√§tzungen, aber auch bereits erster Detailanalysen bleiben wesentliche Gedankeng√§nge und Begr√ľndungsans√§tze der Entscheidung nachwie vor opak. Der √ľberwiegende Teil der Einsch√§tzungen widmet sich daher der Vermessung und Verbreiterung des argumentativen Fundaments des intertemporalen Freiheitsschutzes. Die grunds√§tzliche Berechtigung generationen √ľbergreifender Freiheitseffekte wird dabei freilich in der Regel ebenso enig bestritten wie die √ľberragende Relevanz des Klimaschutzes.

Das neue EU-Emissionshandelssystem f√ľr Geb√§ude und Stra√üenverkehr und die Abfederung von Belastungen durch den EU-Klima-Sozialfonds
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2023)
Im Europ√§ischen Klimagesetz verpflichtet sich die Europ√§ische Union (EU), bis sp√§testens 2050 Klimaneutralit√§t zu erreichen. Auf dem Weg dorthin gilt als Zwischenziel bis 2030 die verbindliche Klimazielvorgabe der EU, die Nettotreibhausgasemissionen, also die Emissionen nach Abzug des Abbaus, um mindestens 55 Prozent statt bisher um 40 Prozent gegen√ľber dem Stand von 1990 zu senken. Zur Erreichung dieses neuen Ziels hat die Europ√§ische Kommission (Kommission) mit Vorlage ihres Fit for 55-Pakets im Jahre 2021 einen umfassenden Reformprozess angesto√üen, der eine Neugestaltung des EU-Rechts zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) beinhaltet.

Unser Weg zur Klimaneutralität
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Produkte und Innovationen aus der Chemie sind an vielen Stellen der Schl√ľssel f√ľr eine klimaneutrale Zukunft.

Klimaneutralit√§t erreichen und Industriestandort bleiben ‚Äď Eine Kreislaufwirtschaftsstrategie f√ľr Deutschland
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Dieser Beitrag stellt die Sicht der Kreislauf- und Entsorgungsbranche dar: In Zukunft Klimaneutralit√§t zu erreichen und dabei Industriestandort zu bleiben bedarf einer klugen Transformation unserer Wirtschaft. Um dies zu erm√∂glichen, braucht Deutschland eine praxisnahe und ambitionierte nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Zentral sind dabei die Verzahnung von Kreislaufwirtschaftspolitik und Rohstoffstrategie, die Einbettung der nationalen in die europ√§ischen Aktivit√§ten, ein Eingehen auf stoffstromspezifische Herausforderungen insbesondere in den Bereichen Metalle, Mineralik und Kunststoffe sowie die Schaffung unverzichtbarer Rahmenbedingungen f√ľr die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft.

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