Unser Weg zur KlimaneutralitÀt
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Produkte und Innovationen aus der Chemie sind an vielen Stellen der SchlĂŒssel fĂŒr eine klimaneutrale Zukunft.

KlimaneutralitĂ€t erreichen und Industriestandort bleiben – Eine Kreislaufwirtschaftsstrategie fĂŒr Deutschland
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Dieser Beitrag stellt die Sicht der Kreislauf- und Entsorgungsbranche dar: In Zukunft KlimaneutralitĂ€t zu erreichen und dabei Industriestandort zu bleiben bedarf einer klugen Transformation unserer Wirtschaft. Um dies zu ermöglichen, braucht Deutschland eine praxisnahe und ambitionierte nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie. Zentral sind dabei die Verzahnung von Kreislaufwirtschaftspolitik und Rohstoffstrategie, die Einbettung der nationalen in die europĂ€ischen AktivitĂ€ten, ein Eingehen auf stoffstromspezifische Herausforderungen insbesondere in den Bereichen Metalle, Mineralik und Kunststoffe sowie die Schaffung unverzichtbarer Rahmenbedingungen fĂŒr die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft.

Beitrag der stoffstromspezifischen Abfallbehandlung zum Klimaschutz
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2023)
Die Diskussionen zum Thema Klimaschutz stehen nicht nur bei Fachleuten, sondern auch in der Öffentlichkeit immer wieder im Brennpunkt. Klimaschutz ist in aller Munde und es wird nach langfristigen Lösungen gesucht, welche Maßnahmen erfolgsversprechend sind. Wie diese Maßnahmen aussehen können und welchen Beitrag die stoffspezifische Abfallbehandlung konkret leisten kann, soll Gegenstand dieses Beitrags sein.

Das Global Water and Climate Adaptation Centre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Jahr 2021 vier globale Klimazentren etabliert. Die Zentren verstehen sich als deutscher Beitrag zur Beantwortung dringender Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Eines der vier Klimazentren ist das Global Water and Climate Adaptation Centre (ABCD-Centre) mit Hochschulpartnern in Aachen, Bangkok, Chennai und Dresden. Es fokussiert sich auf die Themen Wassersicherheit und Klimaanpassung mit einem Schwerpunkt auf die Region SĂŒd- und SĂŒdostasien. Hauptziele des Projektes sind die Ausbildung von zukĂŒnftigen FĂŒhrungskrĂ€ften vorrangig im Umweltbereich u. a. durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms „Water Security and Global Change“, eine internationale Kooperation in der Doktorandenausbildung, den Aufbau gemeinsamer ForschungsaktivitĂ€ten sowie die Etablierung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.

Rahmenbedingungen fĂŒr Klimaschutz in der Abfallwirtschaft – die Kreislaufwirtschaftsstrategie der neuen Bundesregierung
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2022)
Um das Ziel der KlimaneutralitĂ€t schnellstmöglich zu erreichen, sind alle Sektoren gefordert. Allerdings hat die Abfallwirtschaft i. e. S. ihr klimaschĂŒtzendes Potenzial grĂ¶ĂŸtenteils bereits ausgeschöpft. Insofern rĂŒckt die der Abfallwirtschaft vorgelagerte Produktion und Produktgestaltung zunehmend in den Fokus. Gelingt es, WirtschaftskreislĂ€ufe nachhaltig zu schließen, können sowohl Treibhausgasemissionen vermieden als auch neue wirtschaftliche Impulse gesetzt werden.

Der Hochwasser-Pass fĂŒr eine resiliente Gesellschaft gegenĂŒber Starkregen und Hochwasser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2022)
Der Hochwasser-Pass ist Teil eines mehrstufigen Programms, das HauseigentĂŒmer fĂŒr das Thema Hochwasser und Starkregen sensibilisiert und die Eigenvorsorge unterstĂŒtzt. Dabei wird die Überflutungsgefahr eines Hauses bewertet und Empfehlungen fĂŒr eine effektive Eigenvorsorge gegeben. Die Eigenvorsorge geht mit Do-it-your-self-Maßnahmen oder mit der Hilfe eines Sachkundigen, der im Rahmen einer Beratung den Hochwasser-Pass ausstellt.

NiedersÀchsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2021)
Der Klimawandel macht es notwendig, sich an dessen Folgen anzupassen. Es ist wichtig, auf kĂŒnftige klimatische VerhĂ€ltnisse vorbereitet zu sein, damit es nicht zu dramatischen Folgen kommt. Deshalb gewinnt auch die Klimafolgenanpassung an Bedeutung. Das Land Niedersachsen erarbeitet eine Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels und baut derzeit ein NiedersĂ€chsisches Kompetenzzentrum Klimawandel auf.

Circularity by Design – Können temporĂ€re Wohnformen nachhaltig gestaltet werden?
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2020)
Die Umweltauswirkungen verschiedener Wirtschaftssektoren sind angesichts der drohenden Auswirkungen des Klimawandels in den Fokus gerĂŒckt. Die Baubranche gilt als ein Sektor mit besonders großen Auswirkungen: Nach Angaben der EuropĂ€ischen Kommission ist der Bau und die Nutzung von GebĂ€uden in der EU fĂŒr fast die HĂ€lfte aller gewonnenen Materialien und des Energieverbrauchs, sowie fĂŒr etwa ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich (European Commission 2014). Daher wurde der Bausektor im Aktionsplan fĂŒr die Kreislaufwirtschaft als einer der vorrangigen Bereiche definiert (European Commission 2015). In diesem Konferenzbeitrag steht temporĂ€res Wohnen, und damit ein Teilbereich des Bausektors im Mittelpunkt. Darunter versteht man die Bereitstellung von UnterkĂŒnften fĂŒr Menschen fĂŒr einen bestimmten, zeitlich begrenzten Zeitraum an einem bestimmten Ort.

Torfminderungsstrategie
© BundesgĂŒtegemeinschaft Kompost e.V. (4/2020)
Der Klimaschutzplan 2050, der Koalitionsvertrag und das Klimaschutzprogramm 2030 sehen die Reduzierung des Torfverbrauchs in Deutschland vor. Ziel ist es, dass in 6 bis 8 Jahren nur noch torffreie Blumenerden fĂŒr den Hobbygartenbau angeboten werden und der Torfanteil im Profibereich deutlich zurĂŒckgegangen ist.

Schluss mit der Ökomoral
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2020)
INTERVIEW - Klimaschutz und weitere ökologische Themen besitzen in der aktuellen politischen Debatte einen großen gesellschaftlichen Stellenwert. Hierbei geht es vorrangig um die Frage, auf welchem Weg und durch welche Maßnahmen die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung tatsĂ€chlich erreicht werden können. Kommt es auf individuelle VerhaltensĂ€nderungen oder auf eine VerĂ€nderung der VerhĂ€ltnisse an? Die Redaktion von WASSER UND ABFALL hat hierzu Dr. Michael Kopatz interviewt, der sich seit LĂ€ngerem mit diesem Themenkomplex intensiv befasst.

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