Grundstrukturen und G√ľtekriterien eines Klimawandelfolgenrechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
Der Klimawandel geschieht. Und ganz unabh√§ngig davon, wie stark wir ihn bremsen werden, sp√ľren wir schon heute seine unabwendbaren Folgen und werden in Zukunft noch st√§rker mit ihnen zu k√§mpfen haben.

CDR-Technologien auf dem Weg in die Klimaneutralität
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2024)
Der Klimawandel nimmt besorgniserregende Ausma√üe an. Zugleich wird klimaneutralit√§t versprochen. Im Paris-Abkommen nur vage in Aussicht gestellt, soll ausweislich Art. 2 des europ√§ischen Klimagesetzes f√ľr die Union im Jahr 2050 und nach ¬ß 3 Abs. 2 KSG f√ľr Deutschland bereits 2045 bilanziell Klimaneutralit√§t erreicht sein.

Ein Treibhausgasbilanzierungstool mit Zukunftsszenarien f√ľr Institutionen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2024)
Zur Beschreibung von Klimazielen ist es notwendig, das jeweilige Treibhausgasinventar eines Unternehmens oder einer Kommune zu kennen. Hieraus können die Minderungsmöglichkeiten identifiziert, Maßnahmen zum Klimaschutz abgeleitet und deren Wirkung bewertet werden. Werkzeuge, um diese zu bewältigen, sind vorhanden. Vorgestellt wird eines dieser Werkzeuge.

Klimaresilienter Städtebau
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Instrumente, Chancen und Hindernisse bei der Klimaanpassungsplanung

Klimawandelbew√§ltigung im Non-ETS Sektor in Deutschland und √Ėsterreich
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Ein neues Rechtsgebiet im Vergleich

Der Schutz der Menschenrechte im Klimawandel vor dem internationalen Gerichtshof
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Maßnahmen der Staaten, die dem Klimaschutz unzureichend gerecht geworden sein sollen, sind in der Vergangenheit in Verfahren vor Menschenrechtsorganen der UN geltend gemacht worden.1 Mit der Initiative des Inselstaates Vanuatu vom6.12.2022wird erstmals der Versuch gemacht, den Schutz der Menschenrechte im Klimawandel mit Hilfe des IGH weltweit voranzubringen.

Klimaschutz und Klimaanpassung durch die Kompostwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2023)
Auf dem 15. Bad Hersfelder Biomasseforum wird das 40-j√§hrige Jubil√§um der Biotonne gefeiert. Warum hat man vor 40 Jahren die ersten Versuche mit der Biotonne durchgef√ľhrt? Wollte man dadurch das Klima sch√ľtzen? Es gab andere Gr√ľnde, den Rohstoff K√ľchen- und Gartenabf√§lle getrennt zu erfassen? In Witzenhausen tat man es, um einen organischen D√ľnger, insbesondere f√ľr den √∂kologischen Landbau, produzieren zu k√∂nnen. In anderen Regionen sollte durch die getrennte Erfassung der organischen Haushaltsabf√§lle in erster Linie der damals immer knapper werdende Deponieraum geschont werden.

Herausforderungen f√ľr die ackerbauliche Pflanzenproduktion im Klimawandel
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2023)
Mit Blick auf die wasserbezogenen Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft im Rahmen des Klimawandels steht, sind zum einen die Extremwetterereignisse und zum anderen der zunehmende Wassermangel in der Vegetationszeit zu nennen.

Klimawandel in Baden-W√ľrttemberg - Was kommt auf uns zu?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2023)
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass wasserwirtschaftliche Aufgaben im Zentrum des staatlichen und vor allem des kommunalen Handelns waren. War es nach der Hungerkatastrophe 1815-17 die Ernährungssicherung und daraus folgend die Entwässerung und Gewinnung von Ackerland, so war es gegen Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert die systematische Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Dies korrespondierte naturgemäß mit dem Aufbau der Abwasserentsorgungssysteme zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der Abwasserreinigung in verschiedenen Stufen ab Mitte der 1960er-Jahre.

Landesweite Potenzialkarten f√ľr Waldb√§che und Waldquellen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2023)
Baden-W√ľrttemberg ist reich an Flie√ügew√§ssern. Insgesamt str√∂men, pl√§tschern und rauschen circa 40.000 km Flie√ügew√§sser durch das Bundesland. Knapp die H√§lfte davon (17 000 km) flie√üt in W√§ldern. Die Fluss- und Bachl√§ufe sowie ihre Auen und Quellen bieten wertvolle und einzigartige Lebensr√§ume f√ľr Tierund Pflanzenarten. Auch weitere √Ėkosystemdienstleistungen, wie Hochwasserschutz, Wasserr√ľckhalt, Trinkwasserschutz und Erholungsfunktion, tragen zum gro√üen Wert dieser Nassstandorte bei.

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