Klimaresilienter Städtebau
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Instrumente, Chancen und Hindernisse bei der Klimaanpassungsplanung

Klimawandelbew√§ltigung im Non-ETS Sektor in Deutschland und √Ėsterreich
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Ein neues Rechtsgebiet im Vergleich

Der Schutz der Menschenrechte im Klimawandel vor dem internationalen Gerichtshof
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2023)
Maßnahmen der Staaten, die dem Klimaschutz unzureichend gerecht geworden sein sollen, sind in der Vergangenheit in Verfahren vor Menschenrechtsorganen der UN geltend gemacht worden.1 Mit der Initiative des Inselstaates Vanuatu vom6.12.2022wird erstmals der Versuch gemacht, den Schutz der Menschenrechte im Klimawandel mit Hilfe des IGH weltweit voranzubringen.

Herausforderungen f√ľr die ackerbauliche Pflanzenproduktion im Klimawandel
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2023)
Mit Blick auf die wasserbezogenen Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft im Rahmen des Klimawandels steht, sind zum einen die Extremwetterereignisse und zum anderen der zunehmende Wassermangel in der Vegetationszeit zu nennen.

Klimawandel in Baden-W√ľrttemberg - Was kommt auf uns zu?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2023)
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass wasserwirtschaftliche Aufgaben im Zentrum des staatlichen und vor allem des kommunalen Handelns waren. War es nach der Hungerkatastrophe 1815-17 die Ernährungssicherung und daraus folgend die Entwässerung und Gewinnung von Ackerland, so war es gegen Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert die systematische Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Dies korrespondierte naturgemäß mit dem Aufbau der Abwasserentsorgungssysteme zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der Abwasserreinigung in verschiedenen Stufen ab Mitte der 1960er-Jahre.

Landesweite Potenzialkarten f√ľr Waldb√§che und Waldquellen
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Baden-W√ľrttemberg ist reich an Flie√ügew√§ssern. Insgesamt str√∂men, pl√§tschern und rauschen circa 40.000 km Flie√ügew√§sser durch das Bundesland. Knapp die H√§lfte davon (17 000 km) flie√üt in W√§ldern. Die Fluss- und Bachl√§ufe sowie ihre Auen und Quellen bieten wertvolle und einzigartige Lebensr√§ume f√ľr Tierund Pflanzenarten. Auch weitere √Ėkosystemdienstleistungen, wie Hochwasserschutz, Wasserr√ľckhalt, Trinkwasserschutz und Erholungsfunktion, tragen zum gro√üen Wert dieser Nassstandorte bei.

Herausforderungen f√ľr die ackerbauliche Pflanzenproduktion im Klimawandel
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Mit Blick auf die wasserbezogenen Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft im Rahmen des Klimawandels steht, sind zum einen die Extremwetterereignisse und zum anderen der zunehmende Wassermangel in der Vegetationszeit zu nennen.

Klimawandel in Baden-W√ľrttemberg - Was kommt auf uns zu?
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Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass wasserwirtschaftliche Aufgaben im Zentrum des staatlichen und vor allem des kommunalen Handelns waren. War es nach der Hungerkatastrophe 1815-17 die Ernährungssicherung und daraus folgend die Entwässerung und Gewinnung von Ackerland, so war es gegen Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhundert die systematische Versorgung der Bevölkerung mit hygienisch einwandfreiem Trinkwasser. Dies korrespondierte naturgemäß mit dem Aufbau der Abwasserentsorgungssysteme zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der Abwasserreinigung in verschiedenen Stufen ab Mitte der 1960er-Jahre.

20 Jahre EU-Emissionshandels-Richtlinie
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Entwicklungslinien und Lernkurven im Emissionshandel f√ľr station√§re Anlagen

Eine Bestandsaufnahme des Umweltrechts in Kroatien nach dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahre 2013
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In der Erstausgabe der Zeitschrift f√ľr Europ√§isches Umwelt und Planungsrecht haben die Autoren √úberblicke sowohl zum Abfallwirtschaftsrecht als auch Umweltrecht in Kroatien ver√∂ffentlicht. Unter anderem verweisen sie auf die Nationale Strategie f√ľr Umweltschutz aus dem Jahr 2002, in der die Abfallentsorgung als gr√∂√ütes Problem identifiziert worden ist. Die Autoren haben in den genannten Beitr√§gen die Auffassung vertreten, dass die Defizite in der kroatischen Abfallwirtschaft insbesondere auf eine unzureichende Umsetzung abfallrechtlicher Vorschriften zur√ľckzuf√ľhren sind.

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