Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V. - Wenn Worten Taten folgen
© Wasteconsult international (5/2017)
Die Brancheninitiative ‚ÄěKlimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V.‚Äú ist ein Zusammenschluss aller ma√ügeblichen Verb√§nde der Abfall- und Recyclingwirtschaft sowie gr√∂√üerer und kleinerer privater und kommunaler Entsorgungsunternehmen und anderer Akteure aus NRW. Die Entsorgungswirtschaft in NRW hat sich mit der Gr√ľndung des Vereins zum Ziel gesetzt, die klimarelevanten Innovationen und Technologien, Dienstleistungen, Projekte und Ziele der Branche unter diesem Dach gemeinsam weiterzuentwickeln und damit gleichzeitig auch das Dekaden-Projekt ‚ÄěKlimaExpo.NRW‚Äú der nordrhein-westf√§lischen Landesregierung nachhaltig zu unterst√ľtzen. Damit soll der erfolgreiche Transformationsprozess der Entsorgungswirtschaft fortgef√ľhrt und die bisherigen und signifikanten Beitr√§ge der Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz gesichert und weiter ausgebaut werden.

Kombinierte Abscheidung von Feinstäuben und Schadgasen bei der energetischen Verwertung von biogenen Reststoffen
© Wasteconsult international (5/2017)
Im Rahmen eines Verbundprojektes des Lehrstuhls f√ľr Partikelverfahrenstechnik (Universit√§t Paderborn), der Fa. Hellmich GmbH und Co. KG und der DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinn√ľtzige GmbH wurde ein Filtersystem zur kombinierten Abscheidung von Feinstaub und gasf√∂rmigen, sauren Schadstoffen f√ľr Biomasseverbrennungsprozesse entwickelt.

bifa-Text Nr. 66: Folgen des Klimawandels - Fallstudien mit Unternehmen
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)
Die Studie zum Thema "Folgen des Klimawandels" zeigt sieben Fallstudien mit Unternehmen aus der produzierenden Wirtschaft, dem Handel und dem Baugewerbe.

Der Klimawandel und seine m√∂glichen Folgen f√ľr die Wasserwirtschaft im nieders√§chsischen Binnenland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2015)
Im Zuge des Projektes KliBiW sollen m√∂gliche klimabedingte Folgen f√ľr die Wasserwirtschaft im nieders√§chsischen Binnenland abgesch√§tzt und entsprechende Anpassungsstrategien entwickelt werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse k√∂nnen anschlie√üend Handlungsempfehlungen f√ľr Entscheidungs- und Ma√ünahmentr√§ger abgeleitet werden.

Empfehlungen zur Limitierung klimarelevanter Emission aus der offenen Mietenkompostierung
© Wasteconsult international (5/2015)
Das LUGV Brandenburg hat seit 2009 der Dr. Reinhold & Kollegen Potsdam zwei Gutachten mit dem Ziel in Auftrag gegeben, die M√∂glichkeiten der Minderung von Klimagasemissionen aus der offenen Mietenkompostierung aufzuzeigen. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit der G√ľtegemeinschaft Kompost und in Abstimmung mit den parallel laufenden UBA-Projekten umfangreiche Untersuchungen in RAL-g√ľtegesicherten Kompostierungsanlagen durchgef√ľhrt.

Kältere und wärmere Trockengebiete der Erde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Betrachtet man die zentralen und nord√∂stlichen Bereiche der Kontinente, so fallen k√§ltere Trockengebiete (Steppen und W√ľsten) n√∂rdlich von sich latitudinal (etwa W-O) erstreckenden Gebirgsz√ľgen auf. Es handelt sich dabei um hochaufragende Gebirgsz√ľge unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Entstehung, solche um Gebirge aus dem Erdaltertum sowie aus dem Erdmittelalter bzw. der Erdneuzeit (Kreide ‚Äď Terti√§r). Beide sind durch Einengungen in der Erdkruste als Faltengebirge entstanden, erstere jedoch als Bruchschollen sp√§ter angehoben und damit zu Hochgebirgen geworden.

Erweiterte Bewertung der Bioabfallsammlung
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (3/2014)
Die Abfallwirtschaft Deutschlands, ma√ügeblich entwickelt in den letzten 30 Jahren, ist eine der besten der Welt. Wir befinden uns im letzten Sektor der noch m√∂glichen Optimierungen. Im Bereich der letzten Ann√§herung an ein Optimum steigen die spezifischen Kosten einer noch erzielbaren Verbesserung grunds√§tzlich erheblich an. Zudem wird - gegen√ľber den zeitlich vorausgegangenen eindeutigen Umweltverbesserungen - teilweise unklar, ob summarisch noch eine Umweltentlastung erzielt wird: √Ėkologische Vor- und Nachteile beginnen untereinander zu konkurrieren.

Anpassung an den Klimawandel als Aufgabe der Stadtplanung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Der Klimawandel ist in Baden-W√ľrttemberg bereits Realit√§t. Neben effektiven Ma√ünahmen zum Klimaschutz sind daher vorausschauend Ma√ünahmen zur Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels zu entwickeln. In der Stadt Karlsruhe spielt das Klima schon l√§nger eine nicht unbedeutende Rolle, was sich auch in der Stadtplanung niederschl√§gt.

Deponiegas als Investition in den Klimaschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Methanhaltige Gase aus M√ľlldeponien stellen eine Belastung f√ľr das Klima dar. Mit Hilfe neuer Technologien und wirtschaftlicher Anreize durch die flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls (CDM und JI) kann Deponiegas als wertvolle Energieressource genutzt werden.

Methanisierung: CO2 nutzen statt endlagern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2013)
Die Abscheidung und dauerhafte Speicherung von Kohlendioxid (carbon dioxid capture and storage, CCS) ist eine M√∂glichkeit, den anthropogenen Klimawandel zu begrenzen. Die finanziellen und technischen Herausforderungen f√ľr CCS im gro√üen Ma√üstab sind jedoch betr√§chtlich. Neben CCS m√ľssen daher auch andere M√∂glichkeiten ber√ľcksichtigt werden, um den CO2-Gehalt in der Atmosph√§re zu begrenzen. Die Methanisierung von CO2 ist eine interessante M√∂glichkeit, das klimarelevante Gas zumindest einem zus√§tzlichen Nutzungskreislauf zuzuf√ľhren.

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