Tendenzen der Veränderungen der Wassertemperatur von Seen in Nord-Ost-Polen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2020)
Aktuell ist einer der Hauptfaktoren, der √ľber das Funktionieren von √Ėkosystemen von Seen entscheidet, der Klimawandel. Der Zusammenhang zwischen Lufttemperatur und Wassertemperatur bewirkt, dass in den meisten F√§llen ein Anstieg dieser Wassertemperatur beobachtet wird. Tempo und Ausma√ü der Ver√§nderungen hingegen sind von einer Reihe parallel verlaufender Prozesse abh√§ngig. In der vorliegenden Arbeit wurde analysiert, in welche Richtung sich die Wassertemperaturen von zwei Seen, die in Nord-Ost-Polen liegen, in den Jahren 1987 bis 2016 ver√§ndert haben. Auf Basis von statistischen Methoden wurde die Tendenz bei den Ver√§nderungen der Wassertemperatur (Mann-Kendall-Test) festgestellt. Die Analyse der Seen, die im Nordosten von Polen liegen, hat gezeigt, dass innerhalb der letzten drei Jahrzehnte eine wesentliche Transformation ihres thermischen Regimes erfolgt ist.

Synergien im Gewässer-, Boden-, Arten- und Klimaschutz am Beispiel von Flussauen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2019)
Die Begradigung von Flie√ügew√§ssern und das Drainieren von Auen f√ľhrten zu einem Landnutzungswandel von Gr√ľnland zu Ackerbau. In der Folge kam es zur klimasch√§dlichen Mineralisierung der organischen Bodensubstanz, stiegen Oberfl√§chenabfluss und Bodenerosion, und die Flie√ügew√§sser kolmatierten und verschlammten, was vor allem f√ľr kieslaichende Fische und Makroinvertebraten problematisch ist. Durch einen integrativ-systemischen Ansatz der Wiedervern√§ssung lassen sich gleichzeitig Verbesserungen beim Gew√§sser-, Boden-, Arten- und Klimaschutz erzielen.

Kohlenstoffquellen durch Humuszertifikate-Handel ökonomische Anreize geben
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Landwirtschaft wird mit bis zu 24 % an den Klimagasemissionen verantwortlich gemacht, schreibt der Weltklimarat IPCC. Der Input an endlichen Ressourcen f√ľr die landwirtschaftliche Produktion, wie z. B. √Ėl, Kohle, Gas, Phosphor, aber auch Land an sich, sind nicht nachhaltig. An anderer Stelle werden vorhandene Ressourcen, wie Biomasse, biogene Reststoffe, N√§hrstoffe im landwirtschaftlichen Kreislauf, aber auch menschliche Exkremente, verschwendet.

Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V. - Wenn Worten Taten folgen
© Wasteconsult International (5/2017)
Die Brancheninitiative ‚ÄěKlimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V.‚Äú ist ein Zusammenschluss aller ma√ügeblichen Verb√§nde der Abfall- und Recyclingwirtschaft sowie gr√∂√üerer und kleinerer privater und kommunaler Entsorgungsunternehmen und anderer Akteure aus NRW. Die Entsorgungswirtschaft in NRW hat sich mit der Gr√ľndung des Vereins zum Ziel gesetzt, die klimarelevanten Innovationen und Technologien, Dienstleistungen, Projekte und Ziele der Branche unter diesem Dach gemeinsam weiterzuentwickeln und damit gleichzeitig auch das Dekaden-Projekt ‚ÄěKlimaExpo.NRW‚Äú der nordrhein-westf√§lischen Landesregierung nachhaltig zu unterst√ľtzen. Damit soll der erfolgreiche Transformationsprozess der Entsorgungswirtschaft fortgef√ľhrt und die bisherigen und signifikanten Beitr√§ge der Kreislaufwirtschaft zum Klimaschutz gesichert und weiter ausgebaut werden.

Kombinierte Abscheidung von Feinstäuben und Schadgasen bei der energetischen Verwertung von biogenen Reststoffen
© Wasteconsult International (5/2017)
Im Rahmen eines Verbundprojektes des Lehrstuhls f√ľr Partikelverfahrenstechnik (Universit√§t Paderborn), der Fa. Hellmich GmbH und Co. KG und der DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinn√ľtzige GmbH wurde ein Filtersystem zur kombinierten Abscheidung von Feinstaub und gasf√∂rmigen, sauren Schadstoffen f√ľr Biomasseverbrennungsprozesse entwickelt.

bifa-Text Nr. 66: Folgen des Klimawandels - Fallstudien mit Unternehmen
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)
Die Studie zum Thema "Folgen des Klimawandels" zeigt sieben Fallstudien mit Unternehmen aus der produzierenden Wirtschaft, dem Handel und dem Baugewerbe.

Der Klimawandel und seine m√∂glichen Folgen f√ľr die Wasserwirtschaft im nieders√§chsischen Binnenland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2015)
Im Zuge des Projektes KliBiW sollen m√∂gliche klimabedingte Folgen f√ľr die Wasserwirtschaft im nieders√§chsischen Binnenland abgesch√§tzt und entsprechende Anpassungsstrategien entwickelt werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse k√∂nnen anschlie√üend Handlungsempfehlungen f√ľr Entscheidungs- und Ma√ünahmentr√§ger abgeleitet werden.

Empfehlungen zur Limitierung klimarelevanter Emission aus der offenen Mietenkompostierung
© Wasteconsult International (5/2015)
Das LUGV Brandenburg hat seit 2009 der Dr. Reinhold & Kollegen Potsdam zwei Gutachten mit dem Ziel in Auftrag gegeben, die M√∂glichkeiten der Minderung von Klimagasemissionen aus der offenen Mietenkompostierung aufzuzeigen. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit der G√ľtegemeinschaft Kompost und in Abstimmung mit den parallel laufenden UBA-Projekten umfangreiche Untersuchungen in RAL-g√ľtegesicherten Kompostierungsanlagen durchgef√ľhrt.

Kältere und wärmere Trockengebiete der Erde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Betrachtet man die zentralen und nord√∂stlichen Bereiche der Kontinente, so fallen k√§ltere Trockengebiete (Steppen und W√ľsten) n√∂rdlich von sich latitudinal (etwa W-O) erstreckenden Gebirgsz√ľgen auf. Es handelt sich dabei um hochaufragende Gebirgsz√ľge unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Entstehung, solche um Gebirge aus dem Erdaltertum sowie aus dem Erdmittelalter bzw. der Erdneuzeit (Kreide ‚Äď Terti√§r). Beide sind durch Einengungen in der Erdkruste als Faltengebirge entstanden, erstere jedoch als Bruchschollen sp√§ter angehoben und damit zu Hochgebirgen geworden.

Erweiterte Bewertung der Bioabfallsammlung
© ITAD Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland e.V. (3/2014)
Die Abfallwirtschaft Deutschlands, ma√ügeblich entwickelt in den letzten 30 Jahren, ist eine der besten der Welt. Wir befinden uns im letzten Sektor der noch m√∂glichen Optimierungen. Im Bereich der letzten Ann√§herung an ein Optimum steigen die spezifischen Kosten einer noch erzielbaren Verbesserung grunds√§tzlich erheblich an. Zudem wird - gegen√ľber den zeitlich vorausgegangenen eindeutigen Umweltverbesserungen - teilweise unklar, ob summarisch noch eine Umweltentlastung erzielt wird: √Ėkologische Vor- und Nachteile beginnen untereinander zu konkurrieren.

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