Stand und Perspektiven f√ľr g√ľtegesicherte Sekund√§rbrennstoffe(SBS¬ģ)
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
In den letzten Jahren wurden Sekundärbrennstoffe zur Mitverbrennung in einem Umfang von ca. 3 Mio. Mg/a eingesetzt, wobei die Zementindustrie Hauptabnehmer ist.

Wertstoffpotentiale in Deutschland
© Rhombos Verlag (3/2017)
Durch ambitionierte Erfassungsmengen und Recyclingquoten könnte die hochwertige Verwertung von Wertstoffen noch gesteigert werden.

Einfluss des Körnungsbandes auf die opto-sensorische Erfassung von Abfallströmen
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
Die opto-sensorische Erfassung von Stoffstromeigenschaften, mit dem Ziel der Aufkonzentrierung von Wertstoffen oder Abreicherung von Störstoffen in einem Produkt, ist in der Aufbereitung von sekundären Rohstoffströmen Stand der Technik.

Nicht nur eine Frage der Technik
© Rhombos Verlag (12/2016)
In erster Linie bestimmen Materialmenge und deren Marktwert den Stellenwert und die Limitierungen des Recyclings von Technologierohstoffen

Zielkonflikte, Prioritäten und neue Indikatoren
© Rhombos Verlag (12/2016)
Experten aus Forschung und Praxis haben f√ľr √Ėsterreich den Beitrag der Abfallwirtschaft zur Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz untersucht

Entwicklung eines Simulationsmodells zur Kostenabschätzung von Landfill Mining Projekten
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Landfill Mining (LFM) bietet die M√∂glichkeit Sekund√§rrohstoffe aus Deponien wiederzugewinnen. Ob dieses Vorhaben √∂konomisch durchgef√ľhrt werden kann, ist von mehreren Faktoren abh√§ngig. Hierzu z√§hlt z.B. die Menge an wiedergewonnenen, potentiellen Sekund√§rrohstoffen (z.B. Metalle), welche erl√∂sbringend verwertet werden k√∂nnen.

Herausforderungen und abfallwirtschaftliche Zukunftslösungen der österreichischen Zementindustrie
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Der Einsatz von Abf√§llen bietet in der Zementindustrie vielf√§ltige M√∂glichkeiten, nat√ľrliche Ressourcen zu schonen und die Ressourceneffizienz zu steigern. Der Einsatz von alternativen Ressourcen im Zementherstellungsprozess erfordert ein umfassendes Know-How, hohe Investitionen und zahlreiche qualit√§tssichernde Ma√ünahmen. Neben der sorgf√§ltigen Auswahl der Materialien und der Pr√ľfung ihrer Eignung f√ľr den Zementherstellungsprozess stellen vor allem die Aufrechterhaltung eines hohen Umweltschutzniveaus und die Erf√ľllung einer hohen Produktqualit√§t wesentliche Anforderungen dar. Bei der Erf√ľllung dieser Anforderungen geht der Einsatz von alternativen Ressourcen mit zahlreichen Vorteilen einher.

Karbonatisierung von Aschen und Schlacken zur Erzeugung von Wertstofffraktionen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Mineralische Abf√§lle stellen den mengenm√§√üig gr√∂√üten Abfallstrom dar, w√§hrend CO2-Emissionen ma√ügeblich zum Klimawandel beitragen. Daher kann die simultane Verwertung beider Stoffe durch ‚ÄúCarbon Capture and Utilization‚ÄĚ (CCU) in Form der Karbonatisierung einen Beitrag zu Ressourceneffizienz und Klimaschutz leisten.

Landfill Mining: Entwicklung eines gesamtheitlichen Bewertungsverfahrens
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Aufgrund der global sehr ungleichm√§√üig verteilten Prim√§rrohstoffe, der wirtschaftlich oft nicht rentablen Erschlie√üung neuer Lagerst√§tten sowie der Intention der Europ√§ischen Union den Verbrauch an Prim√§rrohstoffen zu reduzieren und die Rohstoffeffizienz zu verbessern (EC 2010), sollen neben dem klassischen Bergbau nun auch andere Rohstoffquellen genutzt werden. Eine effiziente Nutzung von Sekund√§rroh- und -brennstoffen aus Landfill Mining Projekten kann in diesem Zusammenhang einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Ressourcenwirtschaft in Europa liefern. Aus diesem Grund untersuchte das Projekt ‚ÄěLAMIS - Landfill Mining √Ėsterreich‚Äú Deponien, die einen hohen Anteil an nutzbaren Wertstoffen im Vergleich zur gesamten abgelagerten Abfallmenge aufweisen, mit dem Ziel Sekund√§rrohstoffe aus dem Deponiematerial r√ľckzugewinnen.

Das Rohstofflager von Gebäuden
© Rhombos Verlag (9/2016)
Das Verbundprojekt PRRIG liefert Ansätze wie Rohstoffe aus Industrie- und Gewerbebauwerken quantitativ und qualitativ besser genutzt werden können

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