Optimales Stoffstrommanagement
© Rhombos Verlag (9/2017)
Eine Stoffstromanalyse f√ľr die deutsche Eisen- und Stahlindustrie zeigt die Potenziale f√ľr eine bessere Rohstoffnutzung auf.

Kathodischer Korrosionsschutz: relevante Einflussgrößen und deren Auswirkungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Der folgende Beitrag bietet einen Review der aktuellen Literatur im Lichte der neusten Erkenntnisse zum kathodischen Korrosionsschutz. Er stellt die Basis f√ľr die aktuelle Norment√§tigkeit dar und beleuchtet die Auswirkung der relevanten Parameter auf die Bewertung des Schutzes sowie die Anforderungen an den Leitungsbau.

Ressourcen-Studie aktualisiert
© Rhombos Verlag (5/2016)
Neue Prognosen f√ľr die kommenden 20 Jahre skizzieren den potentiellen Rohstoffbedarf von Schl√ľssel- und Zukunftstechnologien

Entwicklung der Abfallwirtschaft und des Stoffstrommanagements am Beispiel der Region Hannover
© Wasteconsult international (5/2015)
Die Region Hannover kann bei der Verwertung von Abf√§llen und Wertstoffen auf eine langj√§hrige Erfahrung zur√ľckblicken. In dieser Zeit sind etliche Behandlungsanlagen gebaut worden deren Innovativer Charakter weit √ľber die Grenzen der Region Anerkennung gefunden hat. Das Stoffstrommanagement kommunaler Entsorgungsbetriebe √ľber einen Zeitraum von Jahrzehnten erfordert entsprechend angepasste Strategien.

Rohstoffgewinnung auf Industriestandorten
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Die ARGE GROUND UNIT (voestalpine Stahl GmbH, Bernegger GmbH und Porr Umwelttechnik GmbH) erzeugt in der Nasstrennanlage Linz am Betriebsgel√§nde der voestalpine Stahl GmbH CE-zertifizierte Sande und Kiese aus kontaminierten Aushubmaterialien. Die gewonnenen Produkte finden Verwendung als Zuschlagstoff f√ľr Beton bzw. als Baumaterial f√ľr ungebundene bzw. hydraulisch gebundene Tragschichten.

Beispiele der Bosch-Gruppe f√ľr profitable Ressourceneffizienz
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Bosch ist nicht b√∂rsennotiert, sondern geh√∂rt zu 92 % der gemeinn√ľtzigen Robert Bosch Stiftung, zu 7 % der Familie Bosch und zu 1 % der Robert Bosch GmbH. Die Mehrheit der Stimmrechte liegt bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG, die die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus√ľbt.

Thermische Abfallbehandlung als Beitrag zum Ressourcenschutz
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Die Thermische Abfallbehandlung (TAB) in Deutschland hat mit den rund 100 Anlagen (M√ľllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoffkraftwerke (EBS-KW)) und einer Kapazit√§t von rund 25 Mio. t. im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung bzgl. Umweltvertr√§glichkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung. Die ITAD bekennt sich ausdr√ľcklich zu einem hochwertigen und transparenten Recycling (werkstoffliche Verwertung) und die ITAD tritt somit f√ľr eine nachhaltige Abfallwirtschaft ein. Des Weiteren sind aber auch eine effiziente und umweltvertr√§gliche Mitverbrennung von qualit√§tsgepr√ľften Abf√§llen (SBS) in Zement- und Kohlekraftwerken mit entsprechender vorgeschalteten Sortier- und Aufbereitungsanlagen sowie die Deponierung f√ľr inerte und schadstoffhaltige Abf√§lle als weitere Standbeine einer modernen Abfallwirtschaft erforderlich.

Herstellung repräsentativer Analysenproben aus heterogenen Wertstoffströmen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Das Verfahren der Pressbohrmethode wurde zwischen 2007 und 2010 von Frau Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz und Herrn Dr. rer. nat. J√ľrgen Poerschke entwickelt und patentiert. Speziell bei Probenahmen im Sekund√§rbrennstoffbereich sto√üen die konventionellen Verfahren aus dem Bergbau an ihre Grenzen. Etablierte Probenahmeverfahren, wie z. B. √ľber das sogenannte Teilungskreuz und dem Riffelteiler, f√ľhren zu hohen Abweichungen bei nachfolgenden Analysen. So liegen im Bergbau meist homogene, rieself√§hige Sch√ľttg√ľter vor. Stellt man jedoch einen Ersatzbrennstoff aus einem Gewerbe- oder Restabfall her, so kann eine Vielzahl verschiedener Abf√§lle enthalten sein. Des Weiteren liegen vorsortierte Wertstoffe meist in Form von Gebinden vor, da dies die Transportf√§higkeit verbessert. Zur Beprobung dieser Gebinde steht noch kein effizientes Verfahren zur Verf√ľgung, welches eine echtzeitnahe Beprobung zul√§sst.

Konzeptionelles Stoffstrommanagement am Beispiel einer Bioraffinerie der zweiten Generation
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Angesichts der bereits etablierten Konversionstechniken f√ľr nachwachsende Rohstoffe, die sich stetig verbreitende Verwendung und der damit einhergehenden Marktlage, kommt der Nutzung von bisher nicht verwendeten oder ineffizient eingesetzten biogenen, insbesondere lignocellulosehaltigen Rest- und Abfallstoffen gr√∂√üer werdende Bedeutung zu. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Einsatz neuer Technologien zur Biomasseaufbereitung (thermische Desintergration) und Konversion (Hydrothermale Carbonisierung) das Rohstoffpotential bestehender Anlagen betr√§chtlich erweitert. Durch konzeptionelle Erweiterung eines Demonstrationsbetriebs (landwirtschaftlicher Biogas- und Bioethanolanlage) mit innovativen Konversionsverfahren konnten nach Darstellung verschiedener Verfahrenskombinationen in unterschiedlichen Szenarien die technologischen und √∂konomischen M√∂glichkeiten und Grenzen er√∂rtert werden. Es zeigte sich, dass unter bestimmten Rahmenbedingungen eine ausreichende betriebswirtschaftliche und rechtliche Planungssicherheit f√ľr entsprechende Investitionen zur Erweiterung bestehender Anlagentechnik vorhanden ist.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

 1  2  3 . . . . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig