Vom Land ins Meer – Modell zur Erfassung landbasierter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2018)
Im Auftrag der BKV GmbH wurde das Modell „Vom Land ins Meer – Modell zur Erfassung landbasierter Kunststoffabfälle“ entwickelt. Dieses Modell erfasst erstmals systematisch Einträge von nicht ordnungsgemäß entsorgten Kunststoffabfällen aus Deutschland, die in die Nordsee, die Ostsee und das Schwarze Meer gelangen. Dabei werden alle Eintragspfade und -quellen berücksichtigt. Unterschieden wird zwischen Einträgen von Mikro- und Makroplastik.

Reinigung der Meere von Plastik mit Pacific Garbage Screening
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Die Verschmutzung der Meere mit Plastik zählt zu einem der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Die in einer Masterarbeit entwickelte Plattform Pacific Garbage Screening soll die Meere vom Plastikmüll befreien. Plattform und Projekt werden skizziert.

Meeresmüll an deutschen Ostseestränden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2016)
Das Spülsaummonitoring zur visuellen Erfassung von vornehmlich Makromüll wurde an 32 Ostseestränden durchgeführt. Neue Methoden zur Erfassung der Meso- und Mikro-Müllfraktionen (> 2 mm) zeigen Partikelkonzentrationen, die um den Faktor 10 über denen des Makromüll-Monitorings liegen.

Geisternetze wabern durch die See: Die Bergung herrenloser Fischernetze aus der Ostsee kann beginnen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Klimawandel, Artensterben, Meeresverschmutzung – die Liste bedrohlicher Umweltthemen ist lang, und es besteht in vielerlei Hinsicht akuter Handlungsbedarf. Die Tönsmeier-Gruppe aus dem nordrhein-westfälischen Porta Westfalica hat daher als erstes Entsorgungsunternehmen in Deutschland eine Partnerschaft mit dem WWF Deutschland vereinbart. Das mittelständische Recyclingunternehmen wird das WWF-Projekt „Geisternetze“ unterstützen, das die weltweit aktive Natur- und Umweltschutzorganisation im kommenden Jahr in der Ostsee realisiert.

Effizientes Abfallmanagement gegen ‚Marine Litter’: Neue Studie der NCEAS zu Meeresmüll
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Das Thema ‚Marine Littering’, zu deutsch: ‚Meeresverschmutzung’, nimmt immer drastischere Ausmaße an und beschäftigt zunehmend auch Verbände wie Plastics Europe Deutschland e. V., den Verband der Kunststofferzeuger.

Übertragung meeresökologischer Reduzierungsziele ins Binnenland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
In der Nord- und Ostsee können die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie und der Meeresstrategierahmenrichtlinie nur durch eine Verringerung der flussbürtigen Nährstoffeinträge aus dem Binnenland erreicht werden. Durch Anrechnung der Nährstoffrückhaltung kann diese meeresökologische Anforderung in das Binnenland übertragen werden.

Der ökonomische Nutzen von Meeresschutzmaßnahmen – Erfassung und Bewertung im Rahmen der MSRL
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2014)
Deutsche Entscheidungsträger sind bei der Umsetzung der EU Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) mit ökonomischen Anforderungen konfrontiert. Vor dem Hintergrund des momentanen Wissensstandes ist deren Umsetzung in vollständig quantifizierter und monetarisierter Form nahezu unmöglich. Ein zumindest teilweise qualitativer Ansatz muss genutzt werden, für den eine entsprechende Handlungsanleitung vorgestellt wird. Der Forschungs- und Handlungsbedarf wird beschrieben.

Im Mahlstrom der Moderne
© Rhombos Verlag (4/2014)
Das globale Problem „Marine Litter“ stellt die Abfallwirtschaft vor eine große Herausforderung

(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften über Stellung und Bestellung von Gewässerschutzbeauftragten sind seit über 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen über den Gewässerschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den §§ 64-66 WHG und haben die Vorgängervorschriften in den § 21a-g WHG a.F. abgelöst.

Die neuen Umweltqualitätsnormen nach dem Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) gehört das Erreichen eines guten chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächengewässern und Grundwasserkörpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspläne für ihre Einzugsgebiete sowie Maßnahmenprogramme für jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch Änderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, müssen Wasserkörper die Umweltqualitätsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. prioritäre und prioritär gefährliche Stoffe festgelegt worden sind3.

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