Managementverfahren zur Bekämpfung einer invasiven Wasserpflanzenart
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2016)
Anhand des Gro√übl√ľtigen Heusenkrauts wird die erfolgreiche Bek√§mpfung einer invasiven Wasserpflanzenart beschrieben, die gem√§√ü der EU Verordnung 1143/2014 zuk√ľnftig in Deutschland bek√§mpft werden muss. Die Erfahrungen werden helfen, zuk√ľnftig weitere Vorkommen dieser Art und weiterer invasiven Wasserpflanzenarten in Deutschland erfolgreich bek√§mpfen zu k√∂nnen.

Aktuelle Fragen des besonderen Artenschutzes im Immissionsschutzrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2016)
Das in weiten Teilen unionsrechtlich unterlegte besondere Artenschutzrecht durchwirkt auch das Immissionsschutzrecht. Wegen seines Handlungsbezugs, zugleich aber vorsorgenden Schutzansatzes begleitet der besondere Artenschutz den Anlagenbetreiber vom Genehmigungsverfahren bis in den allt√§glichen Betrieb. L√§ngst sind hier noch nicht alle Fragen beantwortet. Insbesondere die j√ľngere Rechtsprechung hat jedoch dazu beigetragen, dass hinsichtlich dieser schwierigen Rechtsmaterie inzwischen ein Mindestma√ü an Rechtssicherheit besteht. Der Beitrag geht einigen ausgew√§hlten aktuellen Fragen des besonderen Artenschutzrechts nach, die gerade auch im Immissionsschutzrecht von gro√üer praktischer Bedeutung sind. Behandelt werden Fragen zum fachlichen Beurteilungsspielraum, den die Rechtsprechung der zust√§ndigen Beh√∂rde hier zugesteht, Fragen der Bestandserfassung und Ermittlungstiefe, nach wie vor strittige Detailfragen zu den einzelnen Verbotstatbest√§nden des ¬ß 44 Abs. 1 BNatSchG sowie zur Ausnahmeentscheidung nach ¬ß 45 Abs. 7 BNatSchGund Fragen der Einwirkungsm√∂glichkeiten des besonderen Artenschutzrechts auf den Betrieb bestandskr√§ftig genehmigter Anlagen.

Neue M√§rkte ‚Äď neue Produkte: MoorFutures¬ģ eine Investition in Klimaschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Moorwiedervern√§ssung ist preiswerter Klimaschutz. MoorFutures¬ģ sind Kohlenstoffzertifikate, deren Verkauf zus√§tzliche Mittel f√ľr Wiedervern√§ssungsprojekte erschlie√üt. Die Weiterentwicklung zu den MoorFutures¬ģ Version 2.0 erlaubt die Abbildung weiterer √Ėkosystemleistungen und der Biodiversit√§t.

Aquatische Schutzgebiete und aquatischer Artenschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2015)
Naturschutz und Wasserrecht sind Materien mit zahlreichen gegenseitigen Bez√ľgen. Gew√§sser als Lebensr√§ume sind seit jeher schon Gegenstand des Naturschutzrechts. Der Beitrag betrachtet, inwieweit der Schutz auch durch Instrumente des Wasserwirtschaftsrechts erfolgen kann und wie bei Zielkollisionen zu verfahren ist.

Grenz√ľbergreifende Vechte-Region: Zahlungsausgleich f√ľr √Ėkosystemdienstleistungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2014)
Kosten und Nutzen von Auenrenaturierung sind nicht immer gleichm√§√üig verteilt. In der deutsch-niederl√§ndischen Vechte-Region haben die lokalen Akteure die Grenzen aufgezeigt, die mit einem Ansatz f√ľr einen finanziellen Ausgleich zwischen den Kosten und Nutzen von √Ėkosystemdienstleistungen verbunden sind.

Ein Gebot der Stunde: Phosphor-Recycling ist ein essentieller Beitrag zur Welternährung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2014)
Die Existenz von Leben auf unserem Planeten h√§ngt von einigen elementaren Grundvoraussetzungen ab. Dazu geh√∂ren Wasser, Licht, W√§rme und Phosphorverbindungen, die f√ľr Lebewesen unabdingbar sind. Phosphor spielt dabei eine besondere Rolle. Grund genug, sich in mehreren Beitr√§gen dem Thema Phosphor-Recycling zu widmen.

√Ėkologische Sanierung eines naturschutzfachlich hochsensiblen, niedermoorgepr√§gten Tieflandflusses
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2014)
Gro√üfl√§chige √∂kologische Flie√ügew√§ssersanierungen im Niedermoorbereich sind technologisch schwierig durchzuf√ľhren und bed√ľrfen wegen der zahlreichen gesch√ľtzten Lebensr√§ume und Arten einer intensiven naturschutzfachlichen Betreuung. An einem naturschutzfachlich hochsensiblen Abschnitt der ‚ÄěNebel‚Äú ist auf einer L√§nge von ca. 2,5 km eine solche Sanierung durchgef√ľhrt worden.

Technisches Monitoring mit einem Infrarot-Fischzähler am Lachsbach, Sachsen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Am Lachsbach in Sachsen wird vom S√§chsischen Landesamt f√ľr Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ein Lachsmonitoring zur Erfolgskontrolle von Wiederansiedlungs- und Besatzma√ünahmen mit Hilfe eines Infrarot-Fischz√§hlers (Vaki Riverwatcher) durchgef√ľhrt. Seit 2007 liefert das System neben regelm√§√üigen Befischungen verl√§ssliche Daten √ľber die j√§hrlichen Aufstiegszahlen in dem Elbezufluss.

Ber√ľcksichtigung des Tierschutzgesetzes bei der Durchf√ľhrung fisch√∂kologischer Untersuchungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Gem√§√ü dem Wortlaut des im Juli 2013 novellierten Tierschutzgesetzes ist ‚Äě‚Ķ aus der Verantwortung des Menschen f√ľr das Tier als Mitgesch√∂pf dessen Leben und Wohlbefinden zu sch√ľtzen. Niemand darf einem Tier ohne vern√ľnftigen Grund Schmerzen, Leiden und Sch√§den zuf√ľgen.‚Äú Dies gilt nicht nur f√ľr die landwirtschaftliche Tierhaltung und die klinische Forschung, sondern gleicherma√üen auch f√ľr fisch√∂kologische Labor- und Freilanduntersuchungen, bei denen mit und an Fischen gearbeitet wird. Auch solche Versuchsvorhaben fallen unter die Bestimmungen des Tierschutzgesetzes und bed√ľrfen deshalb h√§ufig einer tierschutzrechtlichen Genehmigung.

Maßnahmen zur Förderung von Populationen bedrohter Fischarten am Inn (Oberbayern) im Rahmen des Gewässerunterhaltes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2014)
Im Rahmen einer Vereinbarung mit dem Bayerischen Staatsministerium f√ľr Umwelt und Gesundheit wurden seit 2011 umfangreiche √∂kologische Ma√ünahmen auch mit dem Ziel der F√∂rderung und des Schutzes von Fischpopulationen umgesetzt. Mit den Randbedingungen eines Flusses, der √ľber die letzten Jahrhunderte anthropogen ver√§ndert wurde, aber dem erkennbaren Potenzial von noch vorhandenen Strukturen wurden aus einer Analyse des Ist-Zustandes mit einer Konzeptentwicklung, dem sog. ‚ÄěFischhabitatmodell‚Äú, Ma√ünahmen entwickelt und zeitnah umgesetzt, um Habitate f√ľr alle Lebensstadien der am Inn heimischen Fischarten anbieten zu k√∂nnen. Die Ma√ünahmen konnten durch einen intensiven Dialogprozess mit allen Beteiligten durch den Wasserkraftbetreiber im Gew√§sserunterhalt ausgef√ľhrt werden.

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